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Wie hätte Facebook in den 90ern ausgesehen?
In den Tiefen des WWW findet man mitunter noch Reste von Websites aus den Anfangszeiten des Netzes. Eine Quelle ist archive.org. Der Blick in die Vergangenheit hinterlässt oft ein Schmunzeln ob damaliger (kaum vorhandener) Vorstellungen von Usability und Web-Design. Einige der heute populärsten Seiten wie Facebook, Twitter und Google sind jedoch erst später aufgetaucht. Wer hat sich noch nicht die Frage gestellt, wie sich das Web (und die Gesellschaft) entwickelt hätten, hätte es die Seiten damals schon gegeben?
Welche Auswirkungen die Nutzung von sozialen Netzwerken über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten hat, mag Stoff für wissenschaftliche Abhandlungen sein. Der Scherz-Blog Squirrel Monkey kann zumindest eine Antwort auf die Frage geben, wie die Dienste in den 1980ern und 90ern ausgesehen hätten.
In den Youtube-Videos kann man sich ein Bild davon machen, wie Facebook, Twitter, Google, Angry Birds und DrawSomething vor 20 oder 30 Jahren zu bedienen gewesen wären.
Von den Einwahlgeräuschen alter Modems über Pixelgrafiken bis zum 8-Bit-Sound früher Spielekonsolen ist alles dabei, was die Retro-Nerven früher Internet-Nutzer kitzelt.
Die Videos ziehen nun in den Social Networks und Blogs ihre Kreise und hinterlassen neben einem Hauch Sentimentalität vor allem Dankbarkeit für die unzähligen Entwickler und Web-Designer, die das Web von heute so einfach nutzbar gemacht haben. (br, derStandard.at, 9.4.2012)
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Google BBS Terminal: http://www.masswerk.at/googleBBS/
Working implementation :-)
"Hi Charles, I am in charge of media relations at The Document Foundation, the free software project behind LibreOffice.
We were not aware at all of "Documents Unlimited..." for the iPad, which is by no mean an open source project and is consuming LibreOffice code without even making the original makers aware. By the way, after a quick look at the software, I suspect that they are even infringing the license."
Wer lesen kann ist klar im Vorteil :) .
Und BTW Ohne Open Source gäbe es dein geliebtes MacOS X nicht :) .
Und BTW Prinzipiell gebe ich dir recht, dass OpenSource sich durch schlimme UIs auszeichnet. Aber was hier auch auffällt ist, wie schlecht und funktionslos Apps sein müssen um auf Tablets verwendbar zu sein.
Du meinst das Philips G7000. Das war die europäische Version vom Nachfolger der ersten Videospielkonsole, dem Magnavox Odyssey ;) .
Das VCS 2600 war ein einziges Wunderwerk. Hergestellt von 1977 bis 1992 (mensch stelle sich eine derartige Produktlebensdauer heute vor, wo die XBox 360 und die PS3 schon wieder am Verschwinden sind, nachdem sie ein paar Jahre am Markt waren) hatten die Entwickler wahre Wunder mit dieser Hardware zusammengebracht. Sie nutzten unbekannte features des TIA und die Tatsache, dass es keinen Bildspeicher gab und daher jede Zeile ein neuer Anfang war (oft sogar konnte mitten in der Rasterzeile Informationen zurückgesetzt werden) so, dass die Konsole sogar noch in der zweiten Hälfte der 80er neue Spiele erhielt.
Den habe ich nicht gekannt. Mein Ex vielleicht, aber das war vor meiner Zeit.
Der war der Computerspezialist. Er hatte damals den ersten Homecomputer. Das war 1981.
Regieren gabs schon gegen Ende der 70-iger.
Den oder das erste Atari hatten wir dann auch. Dann das G 7000. Dann kam eigentlich schon der C64. Einen C128 habe ich heute noch im Abstellraum, einen Epson Drucker und das Interface dazu. Ich hatte auch ein Textprogramm, das ich manuell eingeben musste. Damit kam ich aber nicht recht klar. DEr Programmierspezialist war ja nicht ihc, sondern mein Mann.
Später hatte ich noch BTX, sowie das nachfolgende Muppet. Das steht heute ebenfalls im Abstellraum.
Ja, wo ist die Zeit hin?
als wir spielten, noch nicht. Da gabs noch keine gscheite graphische Benutzeroberfläche. Regieren und Limonade waren nur mit Texteigabe zu spielen, Mysterie Hose hatte ganz primitive Graphiken, musste aber ebenfalls mit Texteingabe auf Englisch gespielt werden. Dazu waren auch bestimmte Worte nötig, sonst funktionierte es nciht. Das waren die ersten Anfänge.
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