Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x976Der Wald von links nach rechts
Guerlain Le 2 mit zwei Bürsten (32 Euro)
Maybelline Volume Express Falsche Wimpern 9,99 Euro
Clinique High Lengths Mascara in grün 19,95 Euro
La Biosthétique Belavance Perfect Volume (20,50 Euro)
Givenchy Phenomen Eyes (29,50 Euro)
Lancôme Hypnôse Precious Cells (29,50 Euro)
Clarins Instant Definition Mascara (23,95 Euro)
Estée Lauder Sumptous Extreme (28,80 Euro)
Shiseido Perfect Mascara Full Definition (25,90 Euro)
Lancôme Oscillation Powerbooster Batterie-betrieben (34,95 Euro)
T. LeClerc Mascara Volume (26 Euro)
Kiehl's Marvellous Mineral Mascara (16 Euro)
Yves Saint Laurent Shocking (29,50)
Smashbox Full Exposure (19,90 Euro)
Giorgio Armani Eyes to kill (29,90 Euro)
Bobbi Brown Intensifying Long-wear Mascara (24 Euro)
Wer einmal damit angefangen hat, kommt kaum mehr los. Das morgendliche Wimperneinfärben ist eines jener Rituale, die meist automatisch über die Bühne gehen: Die verschlafenen Augen werden durch das Schwarz rundherum leuchtender, der Blick klarer. Es ist eine Starthilfe - der Tusch in den Tag. So wie mit allen Gegenständen, die man täglich in Händen hält, ist Funktionalität entscheidend. Welche ist die beste Mascara der Welt? 156.000 Hits spuckt die Internet-Suchmaschine Google da aus, denn es gibt viele Kriterien, die zu beachten sind.
Der Anforderungskatalog umfasst zehn Punkte
Erstens: Mascara muss gut in der Hand liegen, formschön sein. Spektakulär meistert das Guerlain mit der längsten Mascara (für die Handtasche weniger geeignet) oder der Mascara mit zwei Bürsten (Schnäppchen).
Zweitens: Wimperntuschen müssen gut riechen, und trotz Polymeren nicht zu stark nach Plastik. Yves Saint Laurent hat in seiner Shocking Mascara fast einen Honigduft hinbekommen.
Drittens und entscheidend: das Bürstchen. Hier arbeiten Legionen von Entwicklern, allesamt mit dem Auftrag, den Wimpernkranz dicht aussehen zu lassen. Clinique und Bobbi Brown haben sehr feine Varianten im Programm, bei Estée Lauder wird mit buschigen Bürsten gewerkt. Brandneu im Segment und eine Sensation ist Givenchys Phenomen Eyes - in einer runden Version: sieht aus wie ein Kugelblitz.
Viertens: Manche Konsumentinnen mögen Zusatzfunktionalitäten. Lancôme zum Beispiel hat eine Wimperntusche mit Batteriebetrieb, die beim Auftragen vibriert. Sie ist weiß und nur eine Unterlage für die nächste, schwarze Schicht, um mehr Volumen zu erzeugen.
Fünftens: soll nicht verschmieren, diese Frage ist nur individuell je nach Hauttyp zu beantworten, Clarins ist - ganz subjektiv - eine sehr sichere Variante. Kultstatus in dieser Hinsicht hat die Mascara 38° C von Kanebo/Sensai. Sie bildet eine Art Folie um die Wimpern, die sich erst durch Rubbeln mit warmem Wasser beim Abschminken wieder löst.
Sechstens: das Preis-Leistungs-Verhältnis, bei Maybelline ziemlich überzeugend.
Siebentens: die stets saisonal zu beantwortende Frage - wasserfest oder nicht wasserfest? Das ist in der wärmeren Jahreszeiten ein Thema (schwitzen), im Sommerurlaub (schwimmen), ganzjährig aber nur für Kontaktlinsenträgerinnen, die sich öfters mal die Augen eintropfen müssen. Was Experten immer wieder sagen: Wasserfeste Mascara kann Wimpern austrocknen. Dann brechen sie ab.
Achtens: Die Farbe der Wimperntusche muss nicht immer braun (klassisch für Frauen mit blonden Haaren) oder schwarz (für alle anderen) sein. Es können auch Blau, Lila oder Türkis hie und da das Auge umrahmen dürfen, Estée Lauder zum Beispiel, M.A.C. oder Biosthétique haben auch diese Saison farbenfrohe Looks im Programm.
Neuntens: Wimperntusche sollte sich gut abschminken lassen, auch hier sind Erfahrungswerte höchst individuell - Helena Rubinstein ist, subjektiv, eine gut lösliche Variante.
Zehntens: Mascara sollte alle sechs bis acht Wochen gewechselt werden - wegen allfälliger Keime, die sich auf den Bürsten angesammelt haben könnten. Und dieses Intervall ist auch gut: Denn die Auswahl im Mascara- Bürstenwald ist groß und wundersam. Morgendliches Tuschen kann zu einem Erlebnis werden. (Karin Pollack, Rondo, DER STANDARD, 06.04.2012)
Kosmetikhersteller sind dieses Frühjahr unisono auf eine Farbe gekommen: Blau - Vor allem rund um die Augen schillert es von Kobalt- bis Azurblau
Für Körperbehaarung vom Kopf abwärts geht der Trend ganz klar in Richtung Tabula rasa. Das war nicht immer so
Wer schwitzt, soll es geruchlos machen. Dafür wurden Deodorants erfunden. Wer, wie, wann und warum? Ein olfaktorischer Überblick aus der Gerücheküche
Junge und Frauen greifen deutlich häufiger zum Deo als Männer und Ältere
Richtiges Rasieren ist eine Kunst, die man lernen kann - Aber um das zu verstehen, müssten viele Männer erst einmal erkennen, dass Rasieren eine Kunst ist
Bis das erste Parfum des Modeduos Wendy&Jim in Serie ging, hat es etwas gedauert - Das Ergebnis ist dafür umso stimmiger, findet Anne Feldkamp
Wie die Schneeglöckchen kommen jeden Frühling die Figurprobleme an die Oberfläche - An der vordersten Leidensfront: Cellulite
Eine Geschichte über Engpässe, Notimporte aus französischen Drogeriemärkten und Lösungsmittel
Zur professionellen Haarentfernung zählt auch die Aufklärung über Kosten und Nebenwirkungen - Der VKI ortet mangelhafte Beratung
Nach einem langen Winter und viel trockener Heizungsluft braucht die Haut Wirkstoffe - Karin Pollack hat sich einen Überblick über Weichzeichner verschafft
So riecht der Frühling: Vom Maiglöckchen bis zur Pfingstrose - das sind die Zutaten der Frühlingsdüfte
Bunter Lack allein reicht nicht mehr, Fingernägel präsentieren sich nun abwechslungsreich im Krokolook, mit Kaviar-, Samt- oder 3D-Effekt
Es gibt wieder einmal eine richtige Innovation in der Kosmetikwelt - BB-Cremen boomen - Was sie können und für wen sie gut sein sollen, hat Karin Pollack herausgefunden
Brandneu ist Kosmetik für Kontrollfreaks. Die französische Kosmetikmarke Ioma will, dass man die Wirkung einer Creme nicht nur fühlen, sondern permanent messen kann
Lässt sich riechen eigentlich lernen? Ja, behauptet man an der ISIPCA vor den Toren vor Paris - Martina Meister war für uns vor Ort
Probandinnen bewerteten das Volumen der Wimpern nach dem Tuschen meist als gut oder durchschnittlich
Wer lacht, zieht Falten - Ab dem 30. Lebensjahr bleiben sie um die Augen erhalten und wollen mit entsprechenden Cremen bekämpft werden - Die Devise: weiterlachen
Da bleiben keine Lippenstiftwünsche offen: Zarte und knallige Farben für den Frühling
Sandalen, Peep-Toes oder Flip-Flops: niemals ohne gepflegte Füße - Der Star der Pediküre heißt Bastien Gonzalez
Neue Maßermittlung für die Bekleidungsindustrie ergab "Ausladung" der weiblichen Körperformen in den letzten zwanzig Jahren
1. mascara muss nicht primär gut in der hand liegen, tuschen geht ruck zuck in drei minuten und hat nicht den zweck der haptischen begeilung oder wasweisich.
2. sobald mascara trocken is, riecht sie nicht. nie. ehrlichgesagt riech ich nicht mal beim tuschen selbst was, wenn ich das fläschchen offen hab. bis jetzt hab ich auch noch niemanden getroffen der an meinen wimpern geschnuppert hätte.
3.ich habe auch schon mal den fehler gemacht, ich gebs zu, ich bin auf die werbung reingefallen. aber andere bürstchen und so, das ändert so minimalst was. also gar nicht eigentlich.
4. kein kommentar.
5. wenn man sich nicht in den augen rumfährt verschmiert nix.
6. meine: 4€
7. zum sporteln braucht man keine mascara. und wer sich an einem heißen sommertag mit schminke im gesicht vollschmieren muss, bitte. da ist es intelligenter mit einer hübschen sommerbräune einem lächeln und einer sexy bikinifigur zu glänzen.
8. wimperntusche sollte schwarz oder braun sein. außer man steht auf trash. naja blau geht auch noch.
9. stimmt, abschminken soll kein kampf sein. kommt aber primär auf den entferner an. sollte supermild sein sonnst gibts rote glupschfischaugen.
10. nach sechs bis acht wochen ist eine mascara eh meist aus. die bestehen ja meist nur aus verpackung und drin ist fast nix. und man bekommt ja auch nicht mal alles raus.
Mascara sollte eben nicht parfümiert sein - Duftstoffe könne Allergien auslösen bzw. die Augen riezen, was eine besonders hübsche Rotfärbung und Schwellung der Augen und Lider zur Folge hat....
Mascara sollte eben nicht erst durch intensives Rubbeln sich lösen, sondern mittels Augen-Make-up-Entferner sanft abgehen. Rubbeln und Seife reizen die Augen und verstärken die Fältchenbildung....
Zum Schwimmen eignet sich nicht einmal wasserfeste Mascara - es sei denn, frau schwimmt so elegant mit dem Kopf über Wasser und bewegt sich kaum vorwärts.... Alles Andere zerrinnt sowieso, Sychronschwimmerinnen verwenden verlängernde Kunstwimpern und spezielles Make-up für diese Sportart....
wochen....hüstel... also ich verwende die mascaras zum teil so lange, bis sie unter denkmalschutz fallen... ich habe meistens mehrere, dann verwende ich natürlich die frischere und die älteren nur sporadisch, so dass sie weiterhin vor sich hin mumifizieren...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.