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Wer schon mal eine Pinguin-Kolonie aus der Nähe bewundert hat, weiß, dass die Realität nicht ganz dem blitzsauber-behübschten Bild passt, das uns einige populäre Filme in jüngster Vergangenheit vermittelt haben. Und zwar weder vom Geruch her noch in Sachen Optik: Unter den niedlichen "Frackträgern" ist das Eis nämlich gelber, als es selbst in Wien zwei Gassigeh-Tage nach Neuschnee jemals werden könnte. Bräunlich gelb genau genommen.
Dass die mit Hochdruck ausgeschiedenen Exkremente noch vom Weltraum aus zu sehen sind, belegen Satellitenbilder der NASA, die die Spuren einer Pinguinkolonie an der Küste des Weddell-Meers in der Antarktis zeigen:
--> io9.com: "Penguin poop can be seen from space"
(red, derstandard.at, 4.4.2012)
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http://earthobservatory.nasa.gov/IOTD/view... p?id=38868
Nachdem auf dem Weg von Nasa zu IO9 zu derstandard.at doch einige Informationen abhanden gekommen sind.
Einiges mag ihnen vielleich trivial vorkommen, für die Pinguine ist es in diesem Fall aber garnicht unerheblich.
Es wäre auch bei weitem nicht das erste mal, daß aus einer scheinbar sinnfreien studie wesentliche Erkenntnisse und Erfindungen ganz anderer Art abgeleitet werden.
Schaffen wir doch die Künste ab, die bringen ja auch nichts als teure, sinnlose Objekte. ;)
Schon daran gedacht, daß der schmutzige Schneeviel mehr Licht und damit Wärme absorbiert? Oder daß damit z.B. Mikroorganismen evt. Lebensraum finden, wo das sonst unmöglich wäre? Welche Organismen finden dort Lebensraum? Warum sind die evt. kälteresistenter? etc..pp..
die ernährungsfrage ist praktisch unlösbar. tiere essen? nicht ok. gemüse anbauen? damit verdränge ich andere pflanzen. nur von bäumen gefallene früchte essen, aber diese nicht stellen? gar nicht so leicht zu finden.
darf ich gelsen daran hindern, in meinen lebensraum einzudringen? sind raubtiere zu schützen oder auszurotten, um andere tiere zu schützen?
unsere humanoiden freunde mit vitamin b12-mangel haben auf diese wichtigen fragen leider keine brauchbaren antworten. und so bleibt uns leider nichts anderes übrig, als sündig zu leben und so viel schlechtes karma anzusammeln, daß wir als leinsamen wiedergeboren und bei einem teach-in über die sünden der menschheit an flora und fauna verzehrt zu werden.
Auch nicht wahr. In freier Wildbahn sterben Pflanzen aus. Wir konservieren z.B. deren Erbgut oder initiieren Zucht- und/oder Schutzprogramme, Aufforstungen, Neuansiedlung,... Mitlerweile ist es tatsächlich so, daß auch Arten wegen demMenschen nicht ausstereben, und nicht verlorengehen.
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