Scharfe Kritik an Günter Grass für Israel-Gedicht

5. April 2012, 10:47
  • Massive Kritik hat Literaturnobelpreisträger Günter Grass für sein Israel-kritisches Gedicht "Was gesagt werden muss" (s.u.) auf sich gezogen.
    foto: reuters/christian charisius

    Massive Kritik hat Literaturnobelpreisträger Günter Grass für sein Israel-kritisches Gedicht "Was gesagt werden muss" (s.u.) auf sich gezogen.

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Der Literaturnobelpreisträger fordert in "Was gesagt werden muss", dass Deutschland keine U-Boote mehr liefert

München - Der deutsche Literaturnobelpreisträger Günter Grass (84) warnt in einem Gedicht vor einem Krieg gegen den Iran und hat damit scharfe Kritik ausgelöst. In dem am Mittwoch in der "Süddeutschen Zeitung" veröffentlichten Text mit dem Titel "Was gesagt werden muss" fordert der Schriftsteller, Israel dürfe keine deutschen U-Boote mehr bekommen.

In dem Gedicht heißt es unter anderem:

"Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir - als Deutsche belastet genug -
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden"
zu tilgen wäre. (...)

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird."

Übersetzung und Kritik in "La Repubblica"

Die linksliberale römische Tageszeitung "La Repubblica" hat das Gedicht in italienischer Übersetzung gedruckt und gleichzeitig kritisiert. Unter der Überschrift "Manifest in Versen gegen Israel" geht die Zeitung auf zwei Seiten auf das Gedicht ("Quello che deve essere detto") ein. Ergänzt durch eine kritische Analyse zeigt sie in Fotos den Pfeife rauchenden Grass, den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad in einer iranischen Atomanlage sowie das israelische Unterseeboot Dolphin.

"Günter Grass tritt wieder auf den Plan", heißt es in der Analyse der Zeitung. "Und er tut dies mit einem lyrischen Text, der dazu bestimmt ist, einen Streit auszulösen. (...) Das Ergebnis seines Gedichts besteht allein darin, ein konfuses Rauschen zu erzeugen, eine unmögliche Gleichstellung Israels mit dem Iran, eine unglaubwürdige Verdrängung jener Bedrohung, die das Regime in Teheran für Jerusalem darstellt." In diesem Konflikt sei das Schweigen Europas ohrenbetäubend. "Es wird jedoch kein Gedicht sein, das Europa aus dieser Ecke herausholt. Und sicherlich nicht dieses Gedicht."

Kritik aus Deutschland

Kritik an Grass kommt indessen auch aus Deutschland. "Das Gedicht gefällt mir nicht", merkete etwa der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags, Ruprecht Polenz (CDU), gegenüber der "Mitteldeutschen Zeitung"  an. "Günter Grass ist ein großer Schriftsteller. Aber immer, wenn er sich zur Politik äußert, hat er Schwierigkeiten und liegt meist daneben. Diesmal liegt er gründlich daneben."  Die einseitige Schuldzuweisung an Israel sei falsch. "Das Land, das uns Sorgen bereitet, ist der Iran. Davon lenkt sein Gedicht ab. Grass verwechselt Ursache und Wirkung. Er stellt die Dinge auf den Kopf", sagte Polenz.

Der Publizist Henryk M. Broder nannte Grass in einem Artikel in der Zeitung "Die Welt" den "Prototypen des gepflegten Antisemiten, der es mit den Juden gut meint", aber von Schuld- und Schamgefühlen verfolgt und vom dem Wunsch getrieben werde, "Geschichte zu verrechnen".

"Aggressives Pamphlet der Agitation"

Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte die Äußerungen von Grass scharf. Der in mehreren Zeitungen erschienene Text sei "ein aggressives Pamphlet der Agitation", sagte Zentralratspräsident Dieter Graumann am Mittwoch.

Es sei traurig, dass Grass sich in dieser Form zu Wort melde und Israel dämonisiere, so Graumann. Der Text sei unverantwortlich und eine Verdrehung der Tatsachen. Nicht Israel, sondern der Iran bedrohe den Frieden. Das Mullah-Regime unterdrücke die eigene Bevölkerung und finanziere den internationalen Terrorismus. "Ein hervorragender Autor ist noch lange kein hervorragender Analyst der Nahost-Politik", fügte Graumann hinzu.

Ralph Giordano "erschüttert"

Der Publizist Ralph Giordano (89) sprach von einem "Anschlag auf Israels Existenz". "Selten hat mich etwas so erschüttert", schrieb Giordano am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Mit seiner einseitigen Anklage stelle Grass die Dinge auf den Kopf. "Diese Umkehrung der Tatsachen, wer hier wen bedroht, trifft mich persönlich besonders tief, weil sie aus dem Munde von Günter Grass kommt. Als die Welt über ihn herfiel, weil er als Achtzehnjähriger bei der Waffen-SS war (und das lange verschwiegen hat), habe ich ihn verteidigt."

Umso enttäuschter sei er, dass Grass Israel nun als den eigentlichen Friedensstörer im Nahen Osten hinstelle. "Ich setze dieser Ungeheuerlichkeit mein Credo entgegen: Mit diesem hochgefährdeten Land fühle ich mich unlösbar verbunden." Er sei überzeugt von der Überlebensfähigkeit Israels. "Nie aber waren Unruhe und Sorge berechtigter als heute, und nie Juden gefährdeter als dort, wo sie sich am sichersten glaubten. Günter Grass' Poem ist ein Anschlag auf Israels Existenz."

Präsident der Akademie der Künste verteidigt Grass

Grass in Schutz genommen hat indessen der Präsident der deutschen Akademie der Künste, Klaus Staeck: "Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden", sagte Staeck der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" vom Donnerstag. "Die reflexhaften Verurteilungen als Antisemit finde ich nicht angemessen." Grass habe "das Recht auf Meinungsfreiheit auf seiner Seite" und nur "seiner Sorge Ausdruck verliehen". Diese Sorge teile er "mit einer ganzen Menge Menschen".

Weitere Stellungnahmen

"Er soll ernst nehmen, dass Israel in seiner Existenz, auch wenn es militärisch sehr stark ist, vom Iran mindestens verbal angegriffen wird." (Publizist Micha Brumlik im SWR2-"Journal am Mittag")

"Das Gedicht ist geschmacklos, unhistorisch und zeugt von Unkenntnis der Situation im Nahen Osten." (Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, zum "Kölner Stadt-Anzeiger")

"Ich bin über die Tonlage, über die Ausrichtung dieses Gedichtes entsetzt." (CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe)

"Ich schätze Günter Grass sehr, aber das Gedicht empfinde ich vor dem Hintergrund der politischen Lage im Nahen Osten als irritierend und unangemessen." (SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles Nahles zu "Spiegel Online")

"Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen." (Der Gesandte Emmanuel Nahshon der israelischen Botschaft in Deutschland in Berlin.)

"Man muss die aktuelle israelische Regierung vor einem unüberlegten Militärschlag gegen den Iran warnen. Denunzieren muss man den israelischen Staat dafür nicht." (Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, zur Zeitung "Die Welt")

"Wie krank ist die Argumentation, er habe über Jahrzehnte schweigen müssen, um nun endlich der Welt zu erklären, der jüdische Staat ist die größte Bedrohung für die Menschheit?" (Publizist Michel Friedman zur "Bild"-Zeitung)

"Günter Grass hat Recht." (Der Linke-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke)

"Das ist ein Gedicht und kein politischer Beitrag." (Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag zu "Spiegel Online")

(APA/red, derStandard.at, 5.4.2012)

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ich verstehe nicht, wie so viele intellektuelle juden zu diesem thema so schweigen können. die meisten reagieren wie friedman, soll nicht so sein, darf nicht so sein, am besten einfach klappe halten. ("Es wäre besser gewesen, Grass hätte weiter geschwiegen, meinte Friedman.") viel zu wenige wie cohn-bendits oder jerzy montags, der sich übrigens laut faz.net hinter grass stellt und auf die freiheit der kunst verweist und nicht nur "Das ist ein Gedicht und kein politischer Beitrag." sagte.

Wenn wir hier in Europa schon ein Raketenschutzschild aufbauen um uns vor Angriffen aus dem nahen Osten zu schützen, dann müssen wir auch alles dagegen tun das wir nicht unnötigen Hass gegen uns schüren.
Und da Israel seit Monaten schon dem Iran droht, ist es höchste Zeit auch Israel zu sagen das es sowas unterlassen soll.
Oder ist der Raketenschutzschild nur dazu da weil man schon fix davon ausgeht das Europa in der Zukunft beschossen werden wird? Zuzutrauen ist den Politikern sowieso alles.

Das Traurige an der Sache ist,

dass es ein alter Mann und Dichter- allein auf weiter Flur in Deutschland - vor einem Angriff Israels auf den Iran warnt.

Augenscheinlich ist die deutsche Regierung (und die anderen Politiker) zu feige und zu angepasst, um Israel und auch den Iran in die Schranken weisen.

Wer aus diesem Rollenbild ausschert, handelt sich Probleme ein wie G. Grass jetzt.
Ich hoffe nur, dass er angesichts des Druckes und der Meinungsmache er nicht in guter deutscher Manier zu relativieren beginnt und Rückgrat beweist.
Letzteres ist ohnehin eine Seltenheit geworden....

wieviele länder hat der iran in den letzten 100 jahren angegriffen ???

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günther grass hat recht. aus.

Aus, jawolllll!

Wieso kam mein Kommentar nicht durch?
Ich gebe Grass voll und ganz recht, und möchte an dieser Stelle daran erinnern:

Amnesty International hat auch bereits dazu aufgerufen, ein Waffenembargo über Israel zu verhängen.

Nicht in einem Gedicht, sondern ganz explizit. Und warum: Weil das militärische Vorgehen Israels in den besetzten Gebieten, in Gaza und Libanon von menschenrechtlichem Standpunkt betrachtet wiederholt tiefster Entrüstung Anlass gegeben hat.

Heißt das nun, dass Amnesty International einen "Anschlag auf Israels Existenz" verübt hat? Ich wage das sehr stark zu bezweifeln.

Ein Mann, der viel gesehen hat,

spricht oft Wahres aus,
das sich andere Menschen nicht getrauen
auszusprechen.

Selbst respektiere ich fast alle Kulturen und Religionen, jedenfalls das Judentum und Israel!

Nur darf 67 Jahre nach dem Holocaust auch ein Deutscher die israelische Außenpolitik kritisieren!

Sicher ist Israel massiv bedroht, von Palistinensern und vielleicht auch durch den Iran.
Das kann aber kein Freibrief für den Terror sein, der an heimatlosen und friedlichen Palestinensern verübt wird!

Selbst in Israel gibt es eine Friedensbewegung, die aber kaum Beachtung in den internationalen Medien findet.
Gerade junge Menschen dort wollen endlich Frieden mit ihren Nachbarn schließen.
Die Politik versagt.

Ja, Israel

ist durch die steinewerfenden Palästinenser wahrhaftig in seiner Existenz bedroht.

sie verwechseln da die Raketen aus dem Gaza-Streifen mit den Steinen am Tempelberg

Ich habe dort aufgehört zu lesen, wo es heisst: "selbst respektiere ich FAST alle Kulturen und Religionen". :)

Warum

Respektieren Sie etwa die Kultur der Taliban?
Oder die Religion der Boko Haram?

Genau das müssten Sie, wenn Sie das Wörtchen "fast" aus seinem Satz streichen wollten!

Ich bitte Sie. Das Christentum respektieren Sie doch, oder? Zu recht, obwohl es nun leider auch die Religion des Ku-Klux-Klan oder des Anders Breivik ist.

Sie respektieren also radikale islamisten die für den tschihad sterben unxd hunderte unschuldige mit in den tod nehmen?

Seit wann ist denn Terrorismus (ich glaube das meinen sie) eine Religion oder Kultur?

Das Schöne ist, dass man mit Ihresgleichen bei der Argumentation leichtes Spiel hat.

es geht nicht darum was sie als "terrorismus" definieren

sondern was andere als "kultur" oder "religion" bezeichnen.... - und sei es noch so befremdlich und abzulehnen aus unserer weltsicht....

Falsch. Er hat ja nicht geschrieben, dass er "fast alles was andere als kultur oder religion bezeichnen" respektiert, sondern "fast alle Kulturen und Religionen". Und daher geht es in meiner Kritik genau darum.

sie haben sich grade selbst widersprochen!

das muss ich jetzt wohl ohne Erklärung so hinnehmen? :)

nicht jeder ist zu einer Erklärung fähig, da diese ja meist in unmittelbarem Zusammenhang

mit sinnerfassendem Lesen stehen.
Machen Sie sich nix draus, ist halt so.

Sie respektieren alle religionen? ich nicht. scientology finde ich z.b. scheisse.

die meisten anderen sind mir wurscht.

Ja, die Tatsache dass man an L Ron Hubbard glauben will, Außerirdische, Channeling oder was auch immer respektiere ich.

Wenn Scientologen hingegen anfangen sich in die Luft zu sprengen, Kreuze mit Schwarzen verbrennen oder mit Ufos in Hochhäuser fliegen finde ich das nicht gut.

Auch der Günter

braucht schrille Werbung.

heissa!

endlich jemand der die cochones hat "es" auszusprechen.
gratullation und weiter so!

Wo sehen sie da "cochones"?

Der Mann hat keine mehr und zu diesem Pamphlet braucht er auch keine.
Im Iran irankritisches Gedicht zu verfassen, dazu bräuchte er cochones, aber in Deutschland aus sicherer Distanz auf Israel zu hetzen, dazu reichen die vertrockneten cochones des alten HJ-Greises.

grass hat recht

gras hat unrecht

na ja....

das Foto oben sagt eigentlich schon alles.

oje

Wie man sieht

ist heute die Form wichtiger als der Inhalt.

schlimm dann,...

wenn wie beim Grass beides unterirdisch ist.

Brrrrr

Mal schauen, wie Sie mit 84 aussehen. ;)

Hoffentlich besser...

weil der Grass ja auch in jüngeren Jahren schon kein ansehnlicher Mensch war, während ich diesbezüglich ganz gut abschneide.

Bei Menschen, die so über sich selbst sprechen, ist meist nicht viel dahinter, weder beim Aussehen noch beim Intellekt.

Aber ich bin sicher, bei Ihnen ist das ganz anders. ;)

Sie haben es erfasst...

Ich bin die berühmte Ausnahme von der Regel.

Danke.

Wie Sie nun auch nochmals bestätigt haben.

....ich finde es traurig, dass man als Deutscher und Oesterreicher keine Meinungen abgeben darf, die Israel betreffen,ohne gleich antisemitisch zu sein....genauso finde ich es traurig, dass wir nicht unserer Kultur leben duerfen- Tracht, etc....

hä....??

wer hindert dich??

Tracht

..es hindert mich niemand...es war nur eine Erfahrung die ich gemacht habe....aber du als Intellektueller ...verstehst es wahrscheinlich nicht..bussi

hoppala....

danke.

auch Bussi.

....

..geht das Hop...jetzt um das Bussi oder um das "'l" bei den Intelektuellen? ...wir duerfen nicht vom Thema abkommen...das Thema war:Politik ist des Dichters zweites Element..Bussi

ich lass mich halt leicht ablenken,....

deshalb weiß ich das alles jetzt gar nicht mehr so genau.

LG

B....

..das Ablenken ist ganz schlecht-man muss immer bei der Sache bleiben...und das ist das Grunduebel dieser Welt...nicht beeinflussen lassen, akzeptieren,leben lassen...eigentlich passt (habe nur ami.comp.) es eh'...aber der Guenter (Grass) hat schon etwas bewirkt-gell?

Als aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,...

1) Jeder darf seine Meinung äußern, er muss es eben ertragen, dass es Leute gibt, denen das nicht passt
2) Niemand hindert Sie am Tragen von Trachten, ist heutzutage sogar häufiger zu sehen als vor ein oder zwei Jahrzehnten

Trachten

..es geht nicht ums Tragen... ich finde es einfach schoen, wenn Kulturen ihre Identitaet zur "Schau" tragen-woher komme ich.was will ich sagen..

es ist ja auch die Vergangenheit von Ö u. D eine besonders traurige

ganz besonders in den Jahren 1938-1945 bzw. 1933-1945.

Jetzt bin ich gespannt was das Forum mit Ihnen macht: Grün für gegen Israel und Stichwort Tracht, oder Rot für den nick samt Islam-/Kopftuchverdacht.

...

ich habe keinen nick...aber die oesterreichische Seele hat gleich Vorurteile...darum...finde ich es amuesant-nein, traurig...

Tracht

..es ist mir egal, was das Forum aus mir macht...es ist fuer mich interessant, wie die sogenannte "DENKELITE" antwortet...ich mag' keine Menschen, die ueber Meinungen ANDERER urteilen...

Sie dürfen eine Meinung abgeben...

...aber vielleicht bessere eine reflektierte, und vielleicht reden Sie zunächst mit jemandem über Ihre Meinung, um diese zu bestärken oder Schwächen in Ihrem Denken zu finden.

Und wer verbietet Ihnen, Trachten zu tragen?

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