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vergrößern 720x1280Instagram für Android, rein äußerlich sehr ähnlich zur iOS-Ausgabe, im Detail gibt es dann aber doch den einen oder anderen Unterschied.
Ob man sich für ein Smartphone mit iOS oder Android als Betriebssystem entscheidet, ist heutzutage zumindest aus App-Perspektive relativ unerheblich: Der allergrößte Teil der wirklich beliebten Anwendungen wird längst parallel entwickelt, und selbst wenn es einmal einen gewissen zeitlichen Vorsprung für die eine oder andere Plattform gibt, hält sich dieser meist in recht engen Grenzen. Doch natürlich gibt es von dieser Regel auch Ausnahmen, und Instagram ist definitiv so eine.
Fotos
Die äußerst beliebte Foto-App, die vor allem das einfach Anlegen vorgefertigter Effekte und anschließende Teilen mit anderen NutzerInnen in den Vordergrund stellt, war bislang lediglich für die Apple-Welt erhältlich. Das Versprechen einer Android-Version hatte sich dabei schon so lange gehalten, dass wohl so manche NutzerInnen von Googles mobilem OS nicht mehr so recht daran glauben wollten. Nun hat dieses Warten aber ein Ende: Seit Dienstag ist die Android-Portierung von Instagram im Google Play Store verfügbar.
Unterschiede
Rein äußerlich orientiert sich Instagram für Android stark am iOS-Original, auf eine Anpassung an die Android-Design-Richtlinien hat man also verzichtet. Allerdings gibt es auch den einen oder anderen Unterschied: So kann die Android-Ausgabe mit einer eigenen "Advanced Camera" aufwarten, die Fotos gleich im Instagram-typischen 1:1 Seitenverhältnis aufnimmt. Dafür müssen Android-NutzerInnen auf den einen oder anderen fortgeschritten Effekt verzichten, etwa "Tilt Shift", eine Live-Vorschau für Effekte gibt es ebenfalls nicht.
Download
Instagram für Android kann kostenlos aus dem Google Play Store heruntergeladen werden, die Mindestanforderung stellt dabei Android 2.2 dar. Allerdings gibt es Berichte, dass die jetztige Release nicht mit allen verfügbaren Geräten tatsächlich reibungslos zusammenarbeitet, von Seiten des Herstellers heißt es dazu, dass man schon bald weitere Kameras aktueller Android-Smartphones unterstützen will. Ein erstes Update in diese Richtung gab es bereits wenige Stunden nach der Freigabe der ersten Version.
Update, 12:00
Das Interesse der Android-Community an Instagram dürfte tatsächlich signifikanter Natur zu sein: Wie sich anhand der Statistiken im Google Play Store zeigt, wurde die App keine 24 Stunden nach dem Launch bereits mehr als eine Million mal heruntergeladen. An sich kann dies aber nicht weiter verwundern, hat es Instagram doch bislang auf iOS alleine bereits zu 30 Millionen NutzerInnen gebracht. (apo, derStandard.at, 04.04.12)
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aus den Digibildchen lassen sich Fotos, Fotobücher,
Poster etc. drucken ;-). Von unseren Vorfahren
gibt es kaum Negative, Positive und die paar
Glasplatten haben auch schon bessere Zeiten
gesehen, aber die vergilbten Bilder konnten wir
einscannen mit PhSh retouschieren und auffrischen.
So hängen nun, frisch und munter, unsere Urahnen
zwischen den aktuellen Familiemitgliedern.
Mein Digitalarchiv halte ich mehr im Schuss wie die
endlosen Ordner mit Negative, die Dias von vor 30J
traue ich mir gar nicht mehr aus dem Magazin zu
holen.
Alles eine Frage des pers. Einsatzes und wer ehrlich
ist hat zwar z.B. endloses 135mm Material, aber sobald
die Fotos im Album, wenn überhaupt, kleben ist auch
das Ausgangsmaterial dem Vergessen geweiht.
...die mithilfe von Filtern aus normalen Fotos mehr oder weniger schöne Fotos machen kann, und zusätzlich ist Instagram eine Art bildlastiges Social Network, wo man seinen Freunden und/oder talentierten Fotografen folgen kann und selbst seine Werke präsentieren kann.
"Jetzt kann ich meine Freizeit sinnvoll verbringen, indem ich diese App installiere, Menüs durchstöbere, Einstellungen ansehe und 1-3 Fotos bearbeite ..."
Bescheuerter geht's gar nicht!
auch auf die gefahr hin das ich jetzt rot gestrichelt werde, aber: gibs im übrigen auch für iOS, und ist auch dort über instagram zu stellen. vorallem wenn man sich nicht registrieren will oder seine fotos irgendwie sharen will, sondern einfach nur die (bei apple jetzt) sehr magere kameraapp aufbessern möchte!
auch auf die gefahr hin das ich jetzt rot gestrichelt werde, aber: gibs im übrigen auch für iOS, und ist auch dort über instagram zu stellen. vorallem wenn man sich nicht registrieren will oder seine fotos irgendwie sharen will, sondern einfach nur die (bei apple jetzt) sehr magere kameraapp aufbessern möchte!
Kann mir den Erfolg von Instagram nicht anders erklären. Naja eigentlich kann ich das schon. Was von TechCrunch und Konsorten gehyped wird, findet schon seine Hipster Kundschaft und kommt mit etwas Glück im Mainstream an. (siehe Instagram oder auch Pinterest) Oder ist im besten Fall mit einem Fuß im Kriminal. (siehe Groupon)
stimmt. zielgruppe von pinterest = angeblich frauen. wird sich aber drehen, sobal die single-männer das mitkriegen. ;-)))
aber ich habs trotzdem (automatisch) in mein posting aufgenommen, weil die von tc so übel gehypt werden, dass ich schon glaube, dass die ein aktienvorkaufsrecht haben.
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