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Osnabrück - Bei früheren Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen im Emder Mordfall hat es eine schwere Panne gegeben. Bereits im vergangenen November habe sich der 18-Jährige wegen Besitzes von kinderpornografischem Material selbst angezeigt, sagte der stellvertretende Osnabrücker Polizeichef, Friedo de Vries, am Dienstag
Wegen seiner pädophilen Neigungen war der Verdächtige fast zwei Monate in der Jugendpsychiatrie untergebracht. "Er wollte gegen diese Krankheit ankämpfen. Teil dieser Therapie war die Selbstanzeige", sagte Landespolizeidirektor Volker Kluwe in Hannover. Der 18-Jährige hatte sich am 23. November 2011 in Begleitung seines Psychologen bei der Polizei Emden selbst angezeigt.
Durchsuchungsbeschluss nicht umgesetzt
Am 30. Dezember ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss ergangen, der jedoch nicht umgesetzt worden sei, sagte de Vries. Die Umstände dieser Panne müssten jetzt durch polizeiinterne Ermittlungen aufgeklärt werden. Über mögliche Konsequenzen innerhalb der Polizei könne noch nichts gesagt werden, so de Vries. Das interne Verfahren laufe erst seit Dienstag.
Am vergangenen Wochenende hatte der 18-Jährige die Tötung der elfjährigen Lena gestanden. Er sitzt wegen Mordes in Untersuchungshaft. Zuvor war ein 17-Jähriger in Verdacht geraten. Erst nach einigen Tagen stellte sich heraus, dass der inzwischen Volljährige nichts mit dem Mord zu tun hatte. (APA, 3.4.2012)
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Aber dort legen die Behörden Geständnisse ab und kümmern sich um die Opfer ihrer Versager.
Dort sind die Mobber 18 und werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen - bei uns sind sie 80 .… und werden noch immer als Repräsentanten der Republik hofiert.
*unpackbar*
Wennst du das wirklich ernst meinst, dann geh zu Polizei und zeig den 80 jährigen an der immer noch als Repräsentant der Republik hofiert wird.
Wenn du das nämlich ganz sicher weißt und nicht handelst bist du unpackbar.
Wenn du doch nix weißt darfst du dich ab jetzt gerne Troll bezeichnen.
Da werden Richter zu weinerlichen Wortklaubern: "Adamovich gewinnt gegen Kampuschs Mutter". Und die angeschüttete Opferfamilie steht nachher genau so angeschüttet da wie davor. Bei uns bringt keine Behörde und keine ÖVP-Ministerin das Maul auf für eine Entschuldigung bei den mit amtlicher Billigung Gerufmörderten, im Gegenteil: Dem freigesprochenen Rufmörder "stärkte Fekter nachher den Rücken".
In EMDEN ist das anders: Die Stadt Emden hat den Termin für eine Demonstration "gegen Intoleranz, Vorverurteilungen und Selbstjustiz" festgelegt. UND ...
Mordfall Lena: Bürger entschuldigen sich bei 17-Jährigem
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/... 11166.html
BILDI anschauen!
Kenne einen Fall Ende der 80er in Innsbruck, wo ein Pädophiler sich selbst angezeigt hatte,da er einen Burschen in einer öffentlichen Toilette missbraucht habe. Aber weil man kein Opfer fand, hatte das keinerlei Konsequenzen ...bis er dann einen 6jährigen missbrauchte und diesen für sein Leben traumatisierte.
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