Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die FSME-Impfung verliert bei Senioren schneller an Wirkung: Allerdings nicht, weil die Qualität der Antikörperantwort nicht stimmt, sondern offenbar weniger Antikörper als Reaktion auf die Immunisierung gebildet werden als bei jüngeren Menschen. Das ist das Ergebnis einer Studie, welche die Fachleute vom Department für Virologie der MedUni Wien jetzt in der Fachzeitschrift PLoS One publiziert haben.
Die Wissenschafter unter Leitung von Karin Stiasny untersuchten an Probanden aus verschiedenen Altersklassen die Antikörper-Konzentrationen sowie deren Funktionstüchtigkeit nach FSME-Impfungen. Diese Immunisierung gilt als eine der wirkungsvollsten und sichersten in der Medizin.
Bereits Ende Jänner dieses Jahres hatten die Wiener Virologen in der Fachzeitschrift "Age" eine ähnliche Studie publiziert. Sie hatten herausgefunden, welche weißen Blutkörperchen nach einer erstmaligen Impfung bei älteren Menschen schlechter ansprechen und warum ihre schützende Reaktion schwächer ausfällt. Die Forschungsergebnisse stützen die Notwendigkeit kürzerer Impfintervalle bei Senioren, wie sie auch in den österreichischen Richtlinien zur FSME-Impfung empfohlen werden. (APA, red, derStandard.at, 3.4.2012)
UNICEF und Ärzte ohne Grenzen warnen: Bemühungen, jedes Kind zu impfen, stagnieren - 1,5 Millionen Kinder starben 2011 an den Folgen
WHO: Keine Auffrischung nach zehn Jahren notwendig
Pertussis ist keine Kinderkrankheit - Im Fall von Masern fehlt einer ganze Generation von Menschen die schützende zweite Impfung
Derzeit nur fünf Prozent Durchimpfungsrate bei Mädchen, bei Buben nahezu null - Die hohen Kosten sind selbst zu tragen - Bereits Kinder sind infiziert
In der vergangenen Grippe-Saison war die Durchimpfungsrate gegen Influenza besonders bei den unter 60-Jährigen sehr gering
Rekombinanter Wirkstoff OspA könnte effektiven Schutz gegen Borrelioseerreger in Europa bieten - Abwehrmoleküle wirken in der Zecke
Mediziner der MedUni Wien will, dass die HPV-Impfung nicht nur im Impfplan empfohlen, sondern auch ins Kinderimpfprogramm aufgenommen wird
Warum nutzen so wenige Menschen die Sicherheit, die eine Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) bringt?
Nur 39 Prozent der Eltern zählen sich zu den Impfbefürwortern - die Mehrheit erachtet Impfschutz als unnötig oder sogar gefährlich
78 Prozent der Eltern glauben, dass Kinderkrankheiten "gut für die Entwicklung des Kindes" seien
2012 sank die FSME-Durchimpfungsrate der Österreicher leicht auf 85 Prozent. In Kürze startet eine neue Impfaktion
Impfstoff Pandemrix erhöht auch bei Erwachsenen das Risiko an Narkolepsie zu erkranken
Virologen beklagen mangelnde Impfbereitschaft gegen Influenza: Die Wirksamkeit der Influenzaimpfung gegen eine Erkrankung lag im Vorjahr allerdings bei nur knapp 50 Prozent
Neue Methode soll Entwicklung von Grippeimpfstoffen beschleunigen - Herstellung basiert nur auf Viruserbsubstanz
Mehr als 40 Prozent glauben, dass Impfungen Ursache für Allergien sind - Erhebliche Informationslücken - HPV-Impfung könnte viele Leben retten
Impfstoffe gibt es nur gegen die Typen A und C - Typ B kommt in Europa am häufigsten vor
Ein Gutteil der Kleinkinder wird innerhalb von nur kurzer Zeit gegen die potenziell gefährliche bakterielle Erkrankung geschützt sein
Durchimpfungsrate in Österreich unter fünf Prozent
Fallende Impfquote hat zum Wiederaufflammen von Masern und Röteln in Europa geführt - Stellenwert von Impfungen wird verkannt
HPV kann bei Männern Krebserkrankungen im Anal- und Genitalbereich hervorrufen
Studie der MedUni Wien: HPV-Impfung verringert nach einer Erkrankung ein neuerliches Infektionsrisiko um zwei Drittel
Untersuchung warum das Immunsystem älterer Personen, insbesondere auf Erstimpfung, schwächer reagiert als das jüngerer Personen
Impfaktion gegen Rota-Viren zeigt sich erfolgreich - Deutlich weniger Erreger im Umlauf
Pneumokokken können bakterielle Bronchitis, Mittelohrentzündungen und bakterielle Lungenentzündungen auslösen
Häufigkeit gefährlicher Zellveränderungen in Australien binnen kurzer Zeit reduziert - Flächendeckende Immunisierung in Österreich bisher abgelehnt
Hier ein Artikel zu Mehlhorn: http://www.esowatch.com/ge/index.... er_Melhorn
Was liegt da vor? Ein Kind erkrankt schwer und kein Arzt kann erklären was mit dem Kind geschehen ist. Es gibt keine Diagnose.
Die Familie geht nach zwei Jahren zum Heilpraktiker, der eine Antwort liefert: Impfschaden. Die Eltern nehmen das gerne auf, weil sie jetzt endlich eine Erklärung haben.
Es gibt offenbar keinerlei medizinische Begründung für die Diagnose. Der Heilpraktiker (der übrigens Politiwissenschaftler ist) schlussfolgert aus dem Umstand, dass das Kind einige Monate zuvor geimpft wurde, vor dem Hintergrund seiner ideologisch geprägten Impfgegnerschaft, dass es die Impfung gewesen sein muss.
Tjo, es liegt nunmal in der Natur der Sache. Man ist gesund, geht impfen und wird krank. Dass Pharmapriester wie Sie die Impfung als Ursache generell ablehnen, verwundert in diesem Forum nicht wirklich wen! Da wird vorher noch die Hintergrundstrahlung des Jupitermondes Praxidike als Ursache bemüht!
2. Die Diagnose ist von einem Impfgegner, der medizinischer Laie ist, gestellt worden, ohne dass er das Kind überhaupt untersucht hat.
3. Die Erkrankung ist offenbar deutlich nach der Impfung in Erscheinung getreten.
4. Dieser Heilpraktiker verdient jetzt ganz gut an seiner Diagnose. Warum stellen Sie das nicht in Frage? Das ist ein Heilpraktikertraum: die Ärzte wissen nicht was es ist, er liefert eine einfache Antwort, die den Patienten von der Medizin fernhält und verkauft ihm dann völlig konkurenzfrei seine Therapien. Der hält sich diese Patientin jetzt seit Jahren bei der Stange. Weil die Erkrankung schubweise verläuft, kann er Erfolge für sich verbuchen.
Lassen Sie den "Impfgegner" doch mal aussen vor. Das Kind war impfen und ist danach krank geworden. Ich denke, die Eltern werden sich die Kausalität nicht aus den Fingern gesogen haben. Von den Cornflakes wirds ja ned kommen! Was Sie hier betreiben ist eine perfide aber einfache Taktik: Verunglimpfung, Beweisumkehr (der Geschädigte muss schließlich beweisen, dass er von den Produkten der Pharmaindustrie krank wurde - was rein finanziell ja schon nicht möglich ist) und die dem Geschädigten unterstellte Frechheit zu behaupten es könnte an der Impfung liegen.
Normalerweise müsste sich Baxter oder Immuno auf solche Fälle stürzen um zu beweisen dass ihr Präparat sicher ist. Tun sie aber nicht. Kolleteralschäden werden offenbar einkalkuliert!
Die Eltern haben sich gar nichts aus den Fingern gesogen. Kennen Sie den Fall überhaupt? Die Impfung ist im Juli 2004 erfolgt. Die Behauptung "Impfschaden" wurde von Mehlhorn im Jahr 2007 aufgestellt. Drei Jahre lang haben die Eltern eine Antwort gesucht und dieser Heilpraktiker hat sie dann endlich geliefert. Verständlich, dass die Eltern das annehmen, egal ob stimmig oder nicht.
Tut mir leid, aber ein "von den Cornflakes wirds ja ned kommen" finde ich etwas dünn als Begründung. Es gibt keinerlei kausalen Hinweise darauf, dass die Erkrankung von der Impfung herrührt. Nicht mal die zeitliche Komponente ist stimmig. Es gibt nur das simple Erklärungsmuster eines medizinischen Laien, der voreingenommen daran geht.
Die Eltern werden wohl von Anfang an gewusst haben, woher es kommen könnte. Nur wer traut sich das schon öffentlich sagen ohne von euch Pharmapriestern ins Affeneck gestellt zu werden.
Würden sich die Eltern andere Ursachen vorstellen können, dann würden sie nicht so lange herumgeirrt sein. Wer macht das schon gerne bzw. hat die Energie dazu?! Wenn ich heute mit meinem Kind impfen gehe und es wird kurz darauf krank, ohne dass in der Zwischenzeit was "außerordentliches" passiert, dann brauch ich keinen Arzt und/oder Wissenschafter - sondern nur meinen Hausverstand. Wenn Ihnen der abhanden gekommen ist, dann sollten Sie damit aufhören Ihre Produkte einzunehmen bzw. sich zu verabreichen!
Wenn es nach dem Hausverstand ginge, wäre die Erde eine Scheibe. Nehmen wir an, das Kind hätte als Kind eine subklinische Maserninfektion gehabt und als Folge eine SSPE entwickelt. Die bricht dann irgendwann unvermittelt aus, ohne dass man eine unmittelbare Erklärung hätte. Da würde Sie ihr Hausverstand komplett im Stich lassen.
Von Impfgegnern kommt auch oft die Behauptung, dass Impfungen den plötzlichen Kindstod verursachen. der Hausverstand sagt: wenn das Kind am Tag nach der Impfung am plötzlichen Kindstod stirbt, war es die Impfung.
Die Wissenschaft zeigt:
1. Es ist statistisch zu erwarten, dass es zu diesen Fällen kommt.
2. Es gibt keine Häufung in einem bestimmten Zeitraum nach der Impfung.
3. Geimpfte sind seltener betroffen.
Von HP war ja gar keine Rede.
Die Rede war davon dass ein gesundes Kind nach einer Impfung schwer krank wurde. Und wenn alles andere ausgeschlossen wurde dann bleibt wohl nur noch die Impfung. GESUND - IMPFUNG - KRANK. Das sind nun mal die Fakten. Aber offenbar ist die Pharma hier gar nicht so scharf drauf dem auf den Grund zu gehen. Obwohl es seltsamerweise ja deren Interesse sein müsste, ihre Impfung aus der Schusslinie zu bringen. Allein - es wurde bis jetzt nichts anderes gefunden, was den Schluss des "Impfschadens" ausschließt.
1. Können Sie mir mal sagen, welcher Zeitraum zwischen Impfung und Erkrankung vergangen ist? Das ist - natürlich ganz zufällig - das einzige was auf der Seite des HP nicht genau genannt wird. Aber Sie scheinen das ja zu wissen.
2. Wenn das so offensichtlich ist, dass die Impfung Schuld ist, warum hat dann kein Arzt daraufhin untersucht? Es gibt genügend anerkannte Impfschäden die von Ärzten bestätigt wurden. Damit haben auch die Firmen wenig Probleme.
3. Woher kennen Sie die Fakten?
4. "Es wurde nichts anderes gefunden, also muss es die Impfung sein." Na, das ist ja mal eine überzeugende Argumentation. Sind jetzt alle ungeklärten medizinischen Fälle Impfschäden?
Und bitte kommen's mir ned mit der SSPE. Die ist hinlänglich bekannt und erforscht. Die Diagnose lässt zwangsläufig nichts anderes zu als eine Maserninfektion. Das sagt auch der Hausverstand. Hingegen sind die (Langzeit-)Folgen von Impfungen weniger bekannt. Wer sollte auch ein Interesse daran haben entsprechende (Langzeit-)Studien zu finanzieren? Die Pharma wird ihre Goldkuh nicht schlachten. Der mit ihr kollaborierende Staat, sowieso notorsich pleite wirds auch ned machen. Und private Personen/Vereine können sich solch ein Unterfangen schlicht nicht leisten. So ist man mit Gedeih und Verderb dem Hohn der Pharmapriester ausgesetzt. Und wer es auch nur wagt, laut zu denken wird ins Affeneck gestellt. Wie gesagt - eine perfide Taktik.
1. SSPE war ein Beispiel.
2. Es gibt wenig Informationen über Langzeitfolgen von Impfungen - eventuell weil es kaum welche gibt? Ist das nicht eine vielfach bessere Erklärung als die weltumfassende Verschwörungstheorie auf die Sie angewiesen sind?
3. Ins Affeneck haben Sie sich selbst gestellt.
Ein fanatischer Impfgegner stellt per Ferndiagnose einen Impfschaden fest. Dem glauben Sie?
Nun - ich wüsste nicht warum ich generell ablehnend sein soll? Einem fanatischen Umweltschützer würde ich auch glauben, dass wir einen Klimawandel erleben. Sogar per Ferndiagnose.
Und wie gesagt - mit Verschwörungstheorien die Sie jedem nicht Gleichgeschaltetem immer unterschwellig zu unterstellen versuchen hat dies weniger am Hut als schlicht mit schnödem Mammon; Erstens - WER hat ein Interesse an Studien - zweitens: WER hat die finanziellen Mittel dazu. Das Resultat kennen Sie selber! Von Interessenskonflikten in Bereich Pharma und Zulassungsentscheidungsträgern will ich erst gar nicht sprechen. Grad bei FSME zeigt sich das am Beispiel Österreich ja sehr schön...
Sehen Sie, das ist der Unterschied. Ich würde das einem fanatischen Umweltschützer nicht glauben, sondern mir eine seriöse Quelle suchen. Dann kann ich das WISSEN und muss es nicht GLAUBEN.
Sie wettern hier die ganze Zeit gegen die interessengeleitete Pharmaindustrie und sind zu blind um zu erkennen, dass das auf der anderen Seite genauso ist, eher sogar schlimmer?
Der HP hat der Familie gesagt: euer Kind hat einen Impfschaden und ich kann helfen. Danach hat er das Kind über Jahre hinweg behandelt, die Familie gradezu abhängig gemacht. Ich würde mal gerne wissen, was die da insgesamt bezahlt haben.
Die haben den Kontakt abrupt abgebrochen, vermutlich weil Sie irgendwann endlich kapiert haben was da los ist. Und Sie merken das nicht?
Wer der ideologischen Ferndiagnose eines Politikwissenschaftlers eher glaubt als den Untersuchungsergebnissen von Ärzten gehört ins "Affeneck". Da haben Sie sich selbst hingestellt. Ihre Versuche da jetzt wieder herauszukommen sind bezeichnend. Kein Wort darüber, ob da jetzt tatsächlich ein Impfschaden vorliegen könnte oder nicht, sondern nur diese ewige cui-bono-Platte.
Am meisten hat diese Geschichte dem Heilpraktiker gebracht, aber den lassen Sie bewusst außen vor. Die Familie hat den Kontakt zu ihm im Übrigen abgebrochen nach einer erfolgreichen medizinischen Behandlung. Vielleicht haben die kapiert, dass die homöopathische Behandlung des HP genau gar nichts gebracht hat außer Geldverlust und vertane Zeit.
Übrigens hat die Mutter 2010 jeglichen Kontakt zu dem Heilpraktiker abgebrochen, nachdem der Tochter in einer äußerst komplizierten Operation zumindest Linderung verschafft werden konnte.
Trotz dieser offensichtlichen Distanzierung, macht Mehlhorn immer noch "Werbung" mit diesem Kind. Aber das ist natürlich in Ordnung...
Das ist immer noch wahrscheinlicher, als dass ein studierter Politikwissenschaftler, der sich Heilpraktiker schimpft, im Gegensatz zu etlichen Ärzten eine korrekte Diagnose stellt. Der hat das Kind noch nicht einmal gesehen.
Haben Sie den Fall verstanden? Da wird aufgrund von zwei Informationen gesagt, dass es sich 100% um einen Impfschaden handelt:
1. Das Kind ist krank geworden.
2. Es ist ein paar Monate vorher geimpft worden.
Diese Behauptung stammt von einem recht fanatischen Impfgegner.
Sie gehören doch vermutlich auch zu denen, die überall Lobbyisten sehen, aber diesem Typen glauben Sie?
Tut mir leid, aber ich bestehe auf Kausalität. Ihnen scheint das Fernurteil eines voreingenommenen Laien zu reichen.
FSME - ein Österreichischen Phänomen
Die Zeckenimpfungskampagne ist ein rein österreichisches Phänomen, was geschichtliche Gründe hat. In den 1920er Jahren wurde im Krankenhaus Neunkirchen ein neues Krankheitsbild bei Waldarbeitern diagnostiziert. 1956 gelang es zwei österreichischen Ärzten das FSME-Virus erstmals zu isolieren und 1973 entwickelte Professor Kunz vom Institut für Virologie der Universität Wien den Impfstoff FSME-Immun.
Drei Jahre später gründete er das Unternehmen Immuno und stellte in Orth/Donau den Impfstoff industriell her. Zunächst wurden nur Forstarbeiter geimpft, aber dieser Markt war zu klein, das Unternehmen nicht abgesichert. 1981fiel daher der Startschuß zur ersten Impfkampagne, nachdem Kunz Vertreter ...
FSME ist insbesondere ein osteuropäisches Phänomen.
Die Folge der Impfkampagne ist u.a., dass die Erkrankungszahlen in Österreich deutlich niedriger sind als z.B. in Tschechien oder im Baltikum, wo die Impfrate geringer ist.
Das ist ja wirklich ganz schlimm - weniger Kranke und so...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.