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Mödling - Fünf Pkws sind am frühen Montagabend in einen Verkehrsunfall auf der Richtungsfahrbahn Süden der A2 bei Vösendorf (Bezirk Mödling) verwickelt worden. Die Karambolage forderte nach Angaben der Feuerwehr einen Verletzten. Zwei Autos wurden schwer beschädigt und mussten abtransportiert werden. Der erste und der zweite Fahrstreifen der Autobahn blieben vorübergehend gesperrt.
Mit Ladekran, Abschleppbrille und Abschleppanhänger barg die Feuerwehr zwei Pkws, die drei weiteren beteiligten Fahrzeuge konnten die Autobahn selbstständig verlassen.
Bei dem Verletzten handelte es sich laut Feuerwehr um den 31 Jahre alten Lenker eines der Fahrzeuge. Der Mann musste aus seinem Auto gerettet werden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Noch vor dem Eintreffen des Roten Kreuzes hatte ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt die Erstversorgung der an der Karambolage beteiligten Personen übernommen, so die Feuerwehr. (APA, 3.4.2012)
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ich fahre regelmässig auf der A4, viele lkws auf der rechten spur, von 2-sekunden oder 50m-abstand keine rede, und wenn ohnehin mehr los ist: warum soll ich nach jedem lkw nach rechts fahren, nur um 10 sekunden später wieder rauszufahren, wenns gerade geht und nicht einer hinter mir, ohne zu blinken, schon lang vorher rausschert.
dazu kommt der zu beachtende 2-sekunden abstand, an dem ich mich ja auch hinter einem lkw eigentich halten muss. 2 sek ist ziemlich viel, zb bei 130, da ist vorne kein platz für den hinter mir, das ist mein sicherheitsabstand, der ua dazu führt, nicht immer bremsen zu müssen, sondern mein auto auch ausrollen lassen zu können.
ps: 130 is limit in A, u des zählt genau so viel oda wenig wie des rechtsfahrgebot.aus
die fahren hinter mir genau so schnell wie ich, ein lkw kommt in weiter ferne, schwupps, ohne blinken raus, dann ganz langsam an mir vorbei... bis ich bei dem lkw anstehe, dann ist er gaaaaaanz schnell an mir vorbei
nein wenn die lkws in kolonne fahren, musst du nicht bei jedem rechts reinfahren.
ich bin gestern nach 22 uhr auf der a22 nach hause gefahren und was dort abgegangen ist, ist nur noch eine frechheit.
ein kastenwagen kommt von der nordbrücke runter, zieht ohne blinken direkt auf die zweite spur, um dann mit einem lockeren 60er auf der zweiten spur herumzugondeln. und wie ich ihn dann rechts überholt habe, blinkt er auch noch dumm mit der lichthupe.
das sind die fälle von missachtung der rechtsfahrordnung, welche abgeschaft gehören. da gehts nicht um lkwkolonnen und ob man bei jedem rechts rein muss oder nicht.
fahren heißt auch auf die anderen schauen und deren Verhalten mit einkalkulieren - und wenn sich einer mit 90 auf die dritte Spur stellt - was solls - ich habe das voraus zu sehen und wenn ich das nicht kann, dann hab ich auf der dritten Spur und auf der 2. nichts verloren.
Und wer sich über die Hutträger und die Pensionisten aufregt, sollte mal kurz die Augen zumachen und an die Zeit denken, wenn er/sie dann selber über 65/70 ist - und was er dann von den anderen erwartet, bzw ob er dann freiwillig den Deckel abgibt .....
Nach rund 1,5 Mio PKW km und alleine 1210 gestern A,CH,D,A trau ich mich das ganz einfach zu schreiben ......
bei manchen Postern kann man die anarchische Veranlagung wirklich nicht leugnen.
Die wirklich Schwachsinnigen sind die, die vor bekannten Nadelöhren - wie es eben die Wieneinfahrten sind - noch für sich ein bisserl was rausholen müssen, als wären die gewonnenen 3 Minuten von irgendwelcher Bedeutung.
Um Hilfe und vor Schmerz schreien diese extrem Coolen wenn sie eingeklemmt im Wrack stecken dann genauso laut wie Hutträger - nix mehr cool .....
Vielleicht sollte man mal versuchen, den entstandenen Schaden - z.B. 3000 Menschen mit 1 Stunde Zeitverlust - von den Unfallverursachern einzuklagen.
Man tut bei uns so, als wären Unfälle mit Blech und oder Personenschaden Gott gewollt. Aber: fast alle Unfälle haben nur eine Ursache: Fahrer/in
mit dem Notrad einige km auf der Strecke zurück legen zu dürfen. Es war eine Zeit lang recht amüsant bis beängstigend.
Also 85 km/h auf der ersten Spur sind schon ein Erlebnis. Wenn da 40t von hinten auf 3 Meter ran kommen und die Lichthube kommt. :)
letzte Woche auf der A2 in Slowenien kurz vor Bled; 80er Beschränkung, die rechte Spur fällt wegen Baustelle weg; ich reihe mich rund 600 Meter vorher auf die linke Spur ein, während ein Slowene mich rechts (auf der wegfallenden Spur überholt - schätze mit 100 bis 120) und den Blinker nach links setzt. Er macht keine Faxen die Geschwindigkeit zu verringern, also bremse ich ab und zeige ihm an, das er sich einordnen soll. Der Slowene bremst nun auch plötzlich, bis wir beide unmittelbar vor der Nadelstelle zum stehen kommen! Natürlich häftige Diskussion im Auto im Sinne möglicher Auffahrunfälle und Schuldfrage. Wer trägt schuld und wie verhält man sich richtig? - Auf dem Gas bleiben und hoffen, dass er nicht nach links zieht? Was meint ihr?
Er macht keine Faxen die Geschwindigkeit zu verringern, also bremse ich ab und zeige ihm an, das er sich einordnen soll. Der Slowene bremst nun auch plötzlich ab.
Sie Sind im Recht, da er ja im Begriff war die Spur zu wechseln. Er hat das einfach viel zu spät kapiert und ist dann in die Eisen gestiegen, ohne mitzubekommen was links von ihm passiert.
Auf den ersten Blick würde ich sagen, der Typ hat den gravierenderen Fehler begangen, aber Sie auch einen: Sie haben sich viel zu früh nach links begeben. Vor Ihnen (rechts) scheint es ja frei gewesen zu sein, also hätten Sie mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit bis zum Hindernis vorfahren können/sollen/müssen.
es war kaum verkehr auf der autobahn.600m sind jetzt übertrieben,ich habe mich fließend links eingeordnet )ehrlicherweise mit mind.90-95. ich dachte mir in dem moment nur; der kerl überholt mich mit massiv erhöhter geschwindigkeit rechts, macht keine faxen seine v zu verringern, ich war mir nicht sicher ob er mich überhaupt sieht,hatte überhaupt kein vertrauen in die folgenden handlungen dieses fahrers.wie wir nebeneinander standen hatte ich den eindruck, das der kerl völlig fertig/mit der situation überfordert war.ohne slowenen diskriminieren zu wollen,aber ich habe den eindruck, dass deren fahrweise arg fahrlässig ist... ein mitfahrer meinte ich war zu "zuvorkommend" - das seien slowenische fahrer nicht gewohnt.aber am gas stehen bleiben?
"hatte überhaupt kein vertrauen in die folgenden handlungen dieses fahrers.wie wir nebeneinander standen hatte ich den eindruck, das der kerl völlig fertig/mit der situation überfordert war."
Hört sich so an, als ob er sich das Selbe über Sie gedacht hätte.
Ohne uns Österrereicher diskriminieren zu wollen, ...
;-)
hier im Forum betreffend Fahrspurwahl, frag ich mich des Öfteren, ob man mit 130 kmh nicht fast zwingend auf der linkesten Spur fahren sollte. Da dies die maximal zulässige Geschwindigkeit darstellt, kann ich auf der linkesten Spur wohl keinen behindern. Und das Rechtsfahrgebot in allen Ehren, aber grundsätzlich hat das ständige Umspuren mit 130kmh, wenn man dem Gebot folgt, ein weit höheres Gefahrenpotential..meine bescheidene Meinung.
so einen habe ich letztens, ich selber war ganz rechts obwohl in wien auf der autobahn es eigentlich gesetzlich wurscht ist, auch beobachten duerfen. ein kleinlaster ganz links hinter ihm ein rettungsfahrzeug mit blaulicht und der lkw fahrer hat sich geweigert die spur frei zu geben, aus prinzip wahrscheinlich ...
"ich selber war ganz rechts obwohl in wien auf der autobahn es eigentlich gesetzlich wurscht ist."
Ist es nicht. Die Autobahn, die durch das Stadtgebiet führt, ist vom Stadtgebiet ausgenommen, also eine ganz normale Autobahn, auf der selbstverständlich das Rechtsfahrgebot einzuhalten ist.
für sich die StVO außer Kraft setzen, weil sie meinen es besser zu wissen, sind sie als Lenker eines KFZ absolut ungeeignet.
Man kann nur hoffen, dass ihnen rechtzeitig das Handwerk gelegt wird und sie nie wieder einen Führerschein bekommen.
Meiner Meinung nach sind immer die am schlimmsten, die irgendwas "aus Prinzip" machen.
Also zB. "immer links" fahren oder auch "immer in der Mittelspur", oder "immer rechts".
Alles extrem unangenehme Verkehrsteilnehmer, die meiner Meinung nach dafür auch öfters mal von der Polizei zumindest angehalten werden könnten.
Eine andere Sache, die mir auffällt ist schon die hohe Anzahl an Leuten, die in irgendeiner Weise aufgestauten Druck oder Aggressivität im Verkehr rauslassen "müssen".
Da wird der winzigste Anlass plötzlich zur Kampfansage. Auch wenns im Südosten Asiens zB. im Verkehr verhältnismäßig superchaotisch abgeht, die Leute lassen sich nicht provozieren oder aus der Ruhe bringen.
Liegt wohl auch am kulturellen Allgemein-Stresslevel.
über die Rotstricherln so hämisch gefreut wie in diesem Fall, vor allem weil das Ergebnis meinen Erwartungen entspricht.
Vorweg, ich halte mich an das Rechtsfahrgebot. Ungeachtet dessen kann ich mir dieses Posting nicht verkneifen, weil es immer wieder das bestätigt, was man subjektiv als Autofahrer täglich glaubt wahrzunehmen.
Viele halten die maximal zulässige Geschwindigkeit für einen "Vorschlag des Gesetzgebers". Kein einziger der Rotstrichler hat irgendein Gegenargument gebracht, aber mit Schmährufen und Untergriffen (siehe unten) outen sich zumindest die meißten als eher einfach und diskussionsresistent :) Mir ist schon klar, wer es wagt, euch Asphalt-Desperados ans Bein zu pissen, hats nicht anders verdient ;)
Die Unsinnigkeit, nur aGd der zulässigen Höchstgeschwindigkeit seinen Fahrspur zu wählen, ergibt sich aus zweierlei: Erstens aus der Tatsache, dass sich ein unrechtes Verhalten (Missachtung des Rechtsfahrgebots) nicht duch ein rechtes Verhalten (Einhaltung der technischen und polizeilichen Höchstgeschwindigkeit) aufwiegen lässt, und zweitens aus dem schlichte Grund heraus, dass es Subjekte geben soll, die schneller fahren dürfen als Herr und Otto-Normal-Verbraucher...
Überhaupt bestehen die Problem im Straßenverkehr in erster Linie darin, dass die einschlägigen Normen von den Rechtsträgern sehr selektiv gekannt und angewandt werden - es werden quasi die Rosinen aus dem Kuchen herausgepickt...
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