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Christof Rühl vergleicht den Ölsektor mit der Raumfahrt. Der BP-Vizepräsident über Fracking und die Folgen für Ölpreis und Umwelt
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Dass der Goldpreis in Krisenzeiten steigt, sieht Rohstoffexperte Markus Bachmann ebenso wenig wie einen Bärenmarkt
Während es im vergangenen Jahr 72 Standorte weniger als 2011 gibt, nimmt die Zahl der Automaten-Tankstellen um ein Viertel zu
Manche Firmen scheuen nicht vor Tricks zurück, abspenstigen Kunden den Wechsel zu einem anderen Anbieter zu vermiesen
Die heimischen Energieversorger stecken Millionen in den Ausbau erneuerbarer Energien, kräftig unterstützt durch staatliche Fördermittel
kosten, soweit ich eine Studie in Erinnerung habe, bei einer Haltedauer von 4 Jahren und 15000km im Jahr mit einem SUV a la Tiguan um die 50 Euro, wenn man alle Kosten berücksichtigt...
Insofern ist es jetzt kostenmäßig nicht so relevant, ob 5l Diesel oder 8l Benzin verbrannt werden.
- aber wenn ich ihn schon besitze, dann kosten 100 km nur noch 12 - 15 euro.
- die mehr als 50 € sind übrigens nur meine Kosten. Dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin kostets noch viel mehr. Wenn mich nicht alles täuscht, sind 80% der Bundesschulden ASFINAG-Schlulden.
- danke, lieber Steuerzahler und danke liebe Steuerzahlerin, dass Ihr mir das Tiguan-Fahren um 12-15 Euro ermöglicht. ZB Bahnfahren ist viel teuerer. Rülps.
- ich hoffe, das jetzt nicht zu derb.
Sie täuschen sich phänomenal, da die Staatsschulden Österreichs bei aktuell etwas mehr als 221 Mrd. Euro liegen, jene der ASFINAG bei rund 12 Mrd., woraus sich eine (theoretische) Quote von etwa 5,40% ergibt.
Des weiteren erhält die ASFINAG übrigens kein Geld aus dem Staatsbudget (upps).
Und als Tiguanfahrer würde ich den Mund nicht zu sehr aufreißen (handelt es sich doch um eines der uninspiriertesten Autos der Gegenwart).
Er akzeptiert dass die Ölfirmen die erfolgreichsten Jahre jemals haben . Dass die Finanzministerin sich über ein paar Milliarden mehr freuen darf . Und die Schuld schiebt er auf die Fahrradfahrer
ich muss ein auto kaufen und damit rumfahren, obwohl ichs nicht unbedingt will.
danke für das super öffi-netz lieber staat. und danke für die individualverkehr-förderungs- und öffi-aushungerungs-politik.
und ja, ich bin selber schuld, dass ich ine einem haus lebe, das seit 1880 im besitz meiner familie ist und nicht in einer überteuerten wohnung im ballungsraum. (@ ferdinand lacina, der ja hir im standard entsprechende besteuerungsvorschläge gemacht hat)
wollt ich mal gesagt haben.
dass sich alle über ein paar Cent mehr pro Liter aufregen, und trotzdem gehen die Audis und VWs um +30k weg wie die warmen Semmel.
Und die Leute die ständig den Motor laufen lassen, sind sowieso die geilsten - das sind nähmlich die, die am meisten sudern!
wieso immer nur Diesel oder Benzin im Kopf, es gibt in Österreich auf Autogas zur Zeit um 0,85 € pro Liter.
Umbau von Benzin auf Autogas ca. 2500€ und ein Mehrverbrauch von ca. 10% gegenüber Benzin. Achja und umweltfreundlicher ist es auch noch.
Die Spritpreise sind ja zum großen Teil von Spekulation(Gier) und der Steuer bestimmt.
Solange es wenige Gasfahrzeuge gibt wird man gelockt mit günstigen Preisen - wenn dann der Anteil z.B 30% beträgt wird dort genauso angezockt (auch bei der Steuer irgendwo muss das Geld ja her)
ja und wenn dann alle auf gas umsteigen, fliegt der in lichte höhen und die ersparnis ist dahin. das hat man schon beim diesel gesehen.
ich bin eh gespannt, wann die steuerbevorteilung von diesel fällt und wie sich danach die preise einpendeln. teilweise ist ja diesel jetzt schon teurer als benzin.
ich hab kein auto, ganz einfach.
ist natürlich nur in größeren städten möglich, und mit kindern sicher auch schwerer umsetzbar, aber als single im moment kein problem.
und wenn ich mal was sperriges einkauf bring ich das mit dem taxi heim, oder eben lieferdienst.
Nur weil die Schotter-Mitzi als Komplizin des politisch gewollten, extra mangelhaften, Wettbewerbs mitkassieren will, verplempere ich doch nicht einen Teil meiner Lebensarbeitszeit.
Aber extra die billigste Tankstelle suchen muss schon drin sein.
js
stimmt und jedes Bremsen vernichtet wieder die eingesetzte Energie sprich Sprit.
Nicht wirklich klug ist in der Stadt von Ampel zu Ampel zu rasen, rauf beschleunigen und dann nach 250 m wieder bremsen und das gleiche Spiel wieder. Leider sieht man das sehr oft...
gab es eine spritpreisdiskussion wie hier.
der vertreter der spritkonzerne hat glaubhaft versichert, dass den ölkonzernen gerade einmal ein cent gewinn übrig bleibt vom spritpreis, den rest fressen der staat bzw. die kosten weg.
angesichts dessen plädiere ich für eine sofortige erhöhung des spritpreises auf 2 euro, damit die ölkonzerne ihren unrentablen laden nicht schon morgen zusperren müssen. was machen wir ohne sie,
im hinterhof öl selber suchen und raffinieren?
Jauch ausführlich
http://www.welt.de/fernsehen... Falle.html
Durch langsameres Fahren sinkt schon mal der Verbrauch.
Also zB. Tempo 100 auf Autobahnen, der Zeitverlust ist geringer als man meinen würde.
(Auf den einspurigen Straßen ist es allerdings eher nicht zu empfehlen langsamer als erlaubt zu fahren -> Verkehrshindernis)
Außerdem können durch voraussehndes Fahren unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver vermieden werden - was wieder Sprit spart.
-20% sind hier durchaus möglich.
(außer natürlich man fährt bereits spritsparend)
Und natürlich: Aufs Auto verzichten wo immer es irgendwie geht.
und möglichst damit 4x im Jahr Richtung Süden fahren - stundenlang im Stau verbringen - dafür lohnt es sich schon zu arbeiten, zumindest will die Autolobby das wir so sind!!
es ginge aber auch anders - täglich zur Arbeit mit einen günstigen E-Auto - nach Süden mit Bahn oder zur Not auch mit Mietauto.
Das will aber die Öl/Autolobby nicht deswegen wird
nach wie vor versucht zu verhindern das diese Fahrzeuge zu günstiger Preisen auf den Markt kommen (trotz Miliardenförderungen an die Autoindustrie für Forschung!!!!)
als der ökologische Gesamtnutzen sollte inzwischen unbestritten sein. Die Kosten sind derzeit sehr stark zugunsten der Verbrenner verschoben - weil einfach die gesamte Industrie darauf ausgerichtet ist. Aber jeder Techniker wird den zu einen Verbrenner vergleichsweise einfachen technischen Aufbau bestätigen können (Haupteile: E Motor=Standartprodukt, Regler - einmal entwickeln dann in Serie produzieren, der Akku kostet bei den aktuellen Weltmarktpreisen für 100 km Reichweite ca 5000 Euro) ein Kleinwagen in Elektroausführung dürfte nicht mehr als 15000Euro kosten - und dann rechne deinen persönlichen ökologischen nutzen nach!! - Leider macht uns die Auto/Öllobby einen Strich durch die Rechnung!!
dinge die man beim benziner zahlen muss: anschaffung, versicherung, motorbezogene, nova, sprit und verschleißteile (riehmen, öl, filter, ...).
dinge die man bei einem elektroauto zahlt:
anschaffung, versicherung, strom und verschleißteile (bremsen, reifen, ende).
in der anschaffung ist ein elektroauto zwar noch massiv teurer, aber bei den erhaltungskosten ist es massiv billiger.
ob sich jetzt ein diesel, ein benziner, ein hybrid oder ein elektroauto am meisten auszahlt ist von den bedürfnissen abhängig.
ich habe versucht die aktuelle Situation (trifft vermutlich doch für einige zu) darzustellen - und einen Lößungsansatz formuliert - deine Botschaft kann ich nicht entschlüsseln - wer kann??????????
(oder wollterst Du jemand anderen Antworten??)
am land, am land, buhu.
die wenigsten die am land wohnen, fahren weit mehr als 100 km täglich. und ein elektroauto kann man auch am arbeitsplatz aufladen.
und wer wirklich mehr fährt, braucht sich ja keines zu kaufen. aber gerade bei den 0815 wienpendlern würd sich ein elektroauto massiv lohnen.
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