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Flexibilisierung ist der große Trend in der Arbeitswelt. Die ab 2013 geltende Auflösungsabgabe bei Beendigung von Dienstverhältnissen ab sechs Monaten ignoriert nicht nur diese Wirklichkeit, sondern trifft die Falschen: zum Beispiel die Unis, die für ihre Lehrbeauftragten mit befristeten Verträgen arbeiten müssen. Zum Beispiel die Zeitarbeitsfirmen, die auch eine Chance zum Fußfassen im Berufsleben bieten.
Die Saison-Branchen, für die diese Strafsteuer gedacht war, weil sie je nach Witterung ihre Leute an die Arbeitslosenversicherung auslagern, haben entsprechend gut lobbyiert und sind nun nicht mehr getroffen. Dafür aber auch kleine Firmen, denen bloß mehr Papieraufwand verordnet wird. Denn: 110 Euro werden kaum Arbeitgeber von der Auflösung eines Dienstverhältnisses (mit Älteren) abhalten. (Karin Bauer, DER STANDARD, 31.3./1.4.2012)
Bestimmt von Respekt und dem Wunsch nach Begegnung auf Augenhöhe ist diese Haltung nicht
Arbeitsmediziner raten, echte Pausen zu machen und nicht vor dem Bildschirm zu essen
Den Wert der Arbeit auf allen Ebenen diskutieren
Der Trend weg vom flexiblen Arbeitsort ist schon wieder da
Keine plötzlichen "Trends", aber Entwicklungen laufen weiter
Angstmanagement für jene, die um ihre Karriere fürchten
Diese Fähigkeiten dürften weder für die interne Kommunikation noch in der Kundenkommunikation erschöpfend angezapft werden
Allein das Potenzial einer Frau, mehr als ein Mann zu verdienen, senkt die Heiratshäufigkeit
Die neuen Medien bestimmen unsere Taktung
Finde dass die Auflösungsabgabe eine sehr gute Idee ist, weil was da in den letzten Jahren am Arbeitsmarkt mit "Hire and Fire" los ist, ist einfach nicht mehr feierlich.
Finde nur der Betrag sollte mitdestens um die 500 Euro sein.
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