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Die Rekruten sollen von geschulten Bundesheermitarbeitern über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten informiert werden.
Wien - Mit April startet beim Bundesheer eine spezielle Studienberatung für Präsenzdiener: Von der Psychologischen Studentenberatung geschulte Bundesheermitarbeiter werden regelmäßig in den ersten Wochen nach dem Einrücken eine auf die Zielgruppe abgestimmte Beratung anbieten. Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle betonten am Montag in einer Aussendung die wichtige Nahtstellenfunktion des Bundesheers zwischen Schulabschluss und tertiärer Ausbildung.
Die Teilnahme an der Studienberatung ist freiwillig, die zwei Unterrichtseinheiten finden während der Dienstzeit statt. Dabei werden auch Fragen der Studienförderung und der Studienfinanzierung behandelt. Die Studienberatung für Präsenzdiener ist als Ergänzung bestehender Angebote wie der "Studienchecker", "Studieren probieren", der Website "Studienwahl" und der Maturantenberatung angelegt. (APA, 2.4.2012)
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Nichts hat mich in meine ganzen Leben mehr motiviert zu studieren bzw. mich zu bilden oder ganz allgemein was aus mir zu machen als 5 monate lang sinnlose Systemerhaltung zu betreiben (=nichts) und selbstgerechten Vizeleutnants (bezieht sich nicht ausschließlich auf diesen Dienstgrad) zuzusehen wie sie sich von einer Kaffee/Rauchpause zur nächsten schleppen.
Ekelhaft.
man hat ja schließlich schon mit dem Zivildienst was "gescheites" gemacht, das muss sich im Lebenslauf fortsetzen....
Ex-GWDs studieren halt in der Regel garnicht (weil man aus jahrelanger Erfahrung weiß, dass dort die Maturantenquote wesentlich niedriger ist).
Ich halte dieses Vorurteil, dass alle Zivildiener linkslinke Vollpfosten sind für genausowenig haltbar, wie dieses, dass nämlich beim Heer jeder mit IQ über 85 sofort untauglich geschrieben wird...
Also man kann ja vieles sagen (vor allem negatives in Bezug auf Präsenzdienst und Bundesheer) nur das ist doch mal was sinnvolles und positives.
Und wenn es schon für nichts anderes gut ist, können die Rekruten die eine Ausbildung im tertiären Sektor anstreben, ein wenig dahin Dösen und sich von der AGA erholen. ;-)
Das einzige, was das Heer mit den Unis verbindet ist der überdurchschnittliche Alkoholkonsum.
In einem Verein wird man darauf getrimmt, Befehle blind zu befolgen und im andere ist eins der höchsten Ziele die Mitglieder zu selbständig denkenden kritischen Menschen zu erziehen.
das bundesheer als studienberater.
das ist etwa so geeignet wie fekter als finanzminister oder töchterle als wissenschaftsminister.
nämlich gar ned.
btw: ich mach jetzt steuerberatung, und lebensberatung - das kann ich nämlich auch... selbstbewusst muss man sein...
ich habe vergessen "versuchte" oder "angebliche" ausbildung zum töten zu erwähnen
in wirklichkeit ist der österreichische grundwehrdiener tatsächlich nur zum vernichten von bier und läberkas semmeln geeignet = glückliches österreich
das gels für dei ausbildung sit sicher gut eingesetzt und bei den geräten wird eh gespart, nur manchmal muß halt a bisserl mehr ausgegeben werden wegen der provisionen und beraterhonorare und anderer geheimer, unaussprechlicher leistungen
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