Brasilianisches Regiedebüt vierfach ausgezeichnet

Preisregen für Neo-Regisseurin Julia Murat - Auszeichnungen auch für arabische und israelische Werke

Freiburg - Beim 26. Internationalen Filmfestival von Freiburg (FIFF) hat "Historias que so existem quando lembradas" - das Regiedebüt der Brasilianerin Julia Murat - vier Preise abgeholt, allen voran den mit 19.000 Franken (umgerechnet knapp 15.800 Euro) dotierten "Talent Tape Award". Weiters erhielt sie den "E-Changer" Preis der Jugendjury, den "Don Quijote Preis" des internationalen Filmclubs sowie den Preis der Ökumenischen Jury.

Der Publikumspreis ging an den ägyptischen Beitrag "Asmaa" von Amr Salama. "Never too late" von Ido Fluk aus Israel gewann mit dem mit 30.000 Franken dotierten "Regard d'or 2012" den Hauptpreis des Festivals, wie die Veranstalter mitteilten. Dieser Film schildert die Geschichte Hertzels, eines jungen Mannes, der nach Israel zurückkehrt und sich mit Gelegenheitsarbeiten durchschlägt.

Der Spezialpreis der Jury im Wert von 10.000 Franken ging an "The Last Friday" von Yahya Al-Abdallah, eine Koproduktion zwischen Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. (APA/red, derstandard.at, 1.4.2012)


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FIFF

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