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Jetzt auch - zum Teil - mit WLAN: Autobahnraststätten der Asfinag.
Die Asfinag stellt auf 14 ihrer Autobahn-Rastplätze in Österreich ab sofort kostenlosen Internetzugang zur Verfügung. Mittels WLAN gelangen die Benutzer automatisch in das neue Portal. Dieses soll Lkw- und Buslenkern die Möglichkeit bieten, aktuelle Mautkosten, Parkmöglichkeiten und sonstige Serviceleistungen abzurufen, berichtete die Asfinag in einer Aussendung am Freitag.
Auswahl
Auf folgenden Rastplätzen kann bereits gratis gesurft werden: Amstetten (A1), Hainbach Nord (A1), Hainbach Süd (A1), Roggendorf (A1), Viehdorf (A1), Kesselhof (A1), Kirchstetten (A1), Schallaburg (A1), Steinfeld (A2), Wr. Neustadt (A2), Murau Ost (A8), Murau West (A8), Weer Süd (A12), Hinterbrühl (A21). (APA)
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Es gibt in Österreich viele kleine Provider die die Bevölkerung mit Breitbandinternet zb. über Funkrichtstrecken versorgen. Meist auf Wlan Basis. Oder als Nutzer der Telekom Infrastruktur. Die hätten durch die VDS zusperren müssen. Also hat man es so gemacht, dass nur die Großen unter die VDS fallen.
Ein paar Worte zur VDS: Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Regierungsmitglieder so blöd sind, dass sie wirklich daran glauben, dass es bei der VDS um wirkliche Kriminelle geht, dass es um Terrorbekämpfung etc. geht. Die VDS ist umgehbar.
Die VDS hat einen einzigen Hintergrund: Die Raubmordkopierer!
Blöd dass in Österreich der Strafrahmen dafür zu gering ist, "noch" denn ACTA würde das ändern. Ab dann hätte die VDS die gewünschte Wirkung!
schützen lassen.
Gemäß ACTA könnte ich sie jetzt auf Unterlassung und Schadenersatz klagen. Pauschal werden dafür € 600,- veranschlagt.
Sie wissen ja garnicht was ACTA überhaupt bedeutet, dagegen ist VDS ein Sandkastenspiel.
dass hier sind eure wahren Konkurrenten. Durchgängig auf fast allen Autobahnen Netzempfang, Internet über UMTS oder wie hier eben über WLAN auf den Rastplätzen.
Wie wäre es etwa mit flächendeckender Ausstattung alle RJ/EC/IC mit WLAN und Sendeverstärkern für alle Netze? Auch alle Neuanschaffungen (Regionalzüge etc) sollten natürlich mit WLAN ausgestattet sein.
Fürs erste wäre es aber schon ausreichend, wenn 1h nach Fahrtbeginn noch Wasser in den Waschbecken der Talent-Züge wär,...
Da sind nicht nur die Telekoms gefragt, sondern vor allem die ÖBB. Die Asfinag hat aktiv mit den Netzbetreibern zusammgearbeitet um Funklöcher zu stopfen. Dafür haben die auch Infrastruktur in Form von Masten etc für die Antennen zur Verfügung gestellt.
Könnte die ÖBB auch, nur scheint dort niemand für Service zuständig zu sein. Die Kunden kommen dank steigenden Spritpreisen auch so.
Bsp: In Attnang reichten die Pendlerparkplätze nicht mehr aus. Also bleibt der IC auch in Vöcklabruck (4min weg) stehen. Der zusätzliche Stopp ist billiger (und für die Region besser) als ein zusätzlicher Pendlerparkplatz. Nur beide Parkplätze sind jetzt voll. Und seit 1 Woche sperrt die ÖBB ihre Wiesen in Attnang mit Ketten ab und vernichtet damit Parkplätze
ehrlich gesagt: offenes wlan und dann noch unverschluesselt sich verbinden? mehr als selbst schuld faellt mir nicht mehr ein.
und nein, es ist technisch nicht kompliziert oder ein mehraufwand: verschluesselung bzw beim anmelden auf webmail usw auf HTTPS oder anderes mit SSL/TSL zu schauen, dazu brauch ich keinen ECDL mehr heutzutage!
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