Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Mutationen der Viren erschweren den Grippeschutz.
London/Wien - Am Dienstag nächster Woche wird die israelische Biotechfirma BiondVax Pharmaceuticals in London eine Studie vorstellen, die aufs Erste recht bescheiden daherkommt. Die Forscher werden beim zweiten jährlichen Impfkongress darüber berichten, dass ihr zusätzlich zur üblichen Grippeimpfung verabreichter Impfstoff Multimeric-001 bei 90 Personen über 65 Jahren zu einer stärkeren Immunreaktion geführt und auch vor weiteren Grippearten geschützt hat.
Das freilich ist nur der Anfang, wenn es nach Tamar Ben-Yedidia geht, dem Chefwissenschafter der Firma. Er hofft mit seinen Kollegen, dass der neue Wirkstoff einen umfassenden Schutz vor allen denkbaren Influenzaviren gibt, weil es nach einem neuen Prinzip funktioniert. Zudem sei der Wirkstoff sicher, wie die Forscher bereits im Februar im "Journal of Clinical Immunity" berichteten.
Vereinfacht gesagt, wird bei den üblichen, jährlich wechselnden Grippeimpfungen das Immunsystem darauf trainiert, die drei wahrscheinlichsten Influenzaviren an ihrem Äußeren zu erkennen und sie zu zerstören. Da diese Viren aber ständig mutieren, muss auch die Grippeimpfung jährlich verändert und an die herrschenden Virustypen angepasst werden.
Multimeric-001 arbeitet etwas anders: Der Wirkstoff enthält neun verschränkte Abschnitte von drei Proteinen aus verschiedenen Teilen des Grippevirus. Diese Kombination sollte "universal" und in allen 10.000 verschiedenen Grippevirenvarianten seit 1940 enthalten sein.
Da Multimeric-001 keine konventionellen Antikörper produziert, die als Kriterium für die Zulassung von Grippeimpfstoffen dienen, bemüht sich die Firma zunächst darum, dass Multimeric-001 als Ergänzung zur herkömmlichen Impfung zugelassen wird - insbesondere für Personen über 65 Jahre. Denn nur 30 Prozent der Senioren werden durch die übliche Grippeimpfung tatsächlich immunisiert. Und 90 Prozent der Grippetoten sind über 65. (tasch/DER STANDARD, 30.3./1.4. 2012)
Forscher haben die Verteilung von Pilzen auf der Hautoberfläche untersucht
Forscher stellen anhand von neuronalen Markern bei Säuglingen ab fünf Monaten bewusste, wenn auch verlangsamte, Wahrnehmung fest
Grazer Forscher: OMVs besitzen die Antigene in der natürlichen Anordnung
Deutsche Forscher entschlüsseln die sehr stabile Struktur Proteins C4BP aus der menschlichen Immunabwehr
Eiweiß stellt Stoffwechsel im Muskel um und verhindert Ansammlung von Laktat
US-Forscher: Größe und Vernetzung des Hippocampus geben über Mathe-Lernfortschritt Auskunft
Untersuchung mit Kryo-Elektronenmikroskop zeigt: höhere Lebewesen haben auch komplexer aufgebaute Proteinfabriken
Molekularbiologin Angelika Amon befasst sich mit zellulären Ursachen der Krebsentstehung - 300.000-Euro-Auszeichnung gemeinsam mit Ivan Dikic erhalten
Interaktion mit der Umgebung formt das Gehirn
US-Wissenschafter verglichen die neuronale Aktivität im Hippocampus von Ratten, die sich in der realen und einer virtuellen Welt fortbewegten
Forscher stellen mithilfe gentechnischer Methoden sogenannte Nanobodies her
Öffnungs- und Schließmechanismus genauer untersucht - Ionenkanäle sind wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente
Kinder und Jugendliche sammeln Staub für die Wissenschaft - Salzburger Molekularbiologen wollen damit die Hintergründe für die Entstehung von Allergien untersuchen
Schweizer Forscher klären Mechanismus: Ist der Proteinkomplex mTORC1 dauerhaft aktiv, kommt es zur Erkrankung des Muskels
Wiener Wissenschafter klärten Mechanismus auf, wie bakterielle Infektionen nach vorhergehender Ansteckung mit Viren fatale Auswirkungen haben können
Fluoridhaltige Zahnpasta kann auch die Kraft beeinflussen, mit der sich Erreger an Zahnschmelz-Oberflächen anheften
Forscher stellen bei Experiment fest: Ballt man die Hand zur Faust, kann das die Gedächtnisleistung verbessern - Links und rechts unterschiedlicher Effekt
Schmelzabsprengungen nehmen zu, sagen Zahnmediziner - Schuld daran ist unser kaum abgenutztes Gebiss
Listerien gelten normalerweise als gefährliche Erreger - Die Bakterien können aber auch genutzt werden, um eine Art nukleare Sprengköpfe in Krebszellen einzuschleusen
Neue Erkenntnis über neuronale Prozesse nach Verletzungen
Forscher kommen Ursachen des Kartoffelchips-Effektes näher - Snacks regen im Gehirn Areale an, die für Belohnung und für Sucht zuständig sind
Udo Saldow fördert die Erforschung der endometrialen Stromasarkome an der Med-Uni Graz
Forscher identifizieren die entscheidende Hirnregion: Der Nucleus accumbens gehört zum Belohnungszentrum des Gehirns
impfstoffe sind wirkungslos im bezug auf verbesserung, im gegenteil, das einzige was ein impfstoff bewirkt, ist den koerper zu schaedigen! in saemtlichen impfstoffen sind zB barrium, aluminium und quecksilber enthalten - stoffe welche der koerper nicht abbauen kann und in zusaetzlich schaedigen!
das prinzip der antikoerper ist schwachsinn! medizinstudium semester 1: antikoerper zeigen, dass ein koerper mit einem erreger in kontakt gekommen ist - nicht mehr und nicht weniger! das heisst, das antikoerper einen erreger weder bekaempfen noch sonst irgendwas!
Impfen ist betrug an der menschheit!!!!
Vielleicht hilft es Ihnen dabei, sich auf gewisse Art und Weise erhaben zu fühlen, wenn Sie jene Poster, die Ihren Äußerungen kritisch begegnen, als "Rudel Bluthunde" diffamieren, doch befinden wir uns hier in einem Diskussionsforum, in welchem es nicht verwunderlich ist, wenn haltlose und verschwörungstheorie-geschwängerte Aussagen von dem Großteil der vernunftbegabten Leser attackiert werden.
das ich nicht lache. außer beschimpfungen und beleidigungen ist nicht viel gekommen.
keiner hier hat persönliche erfahrung mit mms, trotzdem werden aussagen von menschen die positive erfahrungen gemacht haben, berichte von humble die er in über afrika belegt, ärzte die es mit erfolg einsetzen usw. ...allsamt als spinner und lügner abgestempelt. sehr vernunftbegabt und kritisch!
offizielle beweise: es ist kein geheimnis, dass es millionen kosten um von der FDA ein mittel anerkannt zu bekommen. dies kann sich wiederrum meist nur ein konzern leisten. nur lässt sich mit mms kein geld verdienen. im gegenteil, es könnte ja sogar geschäftsschädigend sein.
egal, ich will niemanden überzeugen hier und hab auch keine lust mich bleidigen zu lassen.
ich habe auch keine persönliche erfahrung mit der einnahme von zyankali...
habe aber gehört, das ist ein wundermittel gegen alle zipperleins, da spüren sie nachher nichts mehr, ich kann es ihnen also wärmstens empfehlen!
das lässt sich auch empirisch nachweisen. wie sieht es diesbezüglich mit mms aus?
aber worauf ich eigentlich hinauswollte: man muss nicht alles selber testen, um zu wissen, wie und ob es wirkt und ob es gesundheitsschädlich ist.
http://thinking-is-dangerous.blogspot.com/2010/08/b... -more.html
Ich habe leider keinen Zugriff zu dem Artikel und die kryptische Aussage "keine konventionellen AK werdne produziert" verwirrt mich. Kann mir jemand erklären was in diesem Fall "unkonventionelle" Antikörper sind bzw. wie genau die Immunantwort des Körpers aussieht?
Ämm ... lies das Abstract, das was im Artikel steht finde ich extrem missverständlich ausgedrückt. Natürlich werden "konventionelle AK" gebildet, nämlich IgG. Bloß richten sich diese AK gegen andere Domänen des Virus als die bisherigen Impfstoffe. Die standardisierten Tests beim Zulassungsverfahren sprechen da nicht an und das ist auch schon das ganze Problem.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.