Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bei Protesten im Nahen Osten haben sich am "Tag des Bodens" (Land Day) Hunderte Palästinenser Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften geliefert. Demonstranten warfen in Kalandiya, dem wichtigsten Übergang nach Ostjerusalem, Steine auf die Beamten, die ihrerseits Gummigeschoße, Tränengas und Blendgranaten einsetzten.
Am 30. März begehen die Palästinenser den "Tag des Bodens", der an den Tod von Demonstranten im Jahr 1976 erinnert. Damals schlugen israelische Sicherheitskräfte Proteste von arabischen Bauern gegen die Enteignung ihres Landes im Norden Israels nieder. Dabei wurden sechs arabische Israelis erschossen.
Große Siedlungsblöcke sollen allerdings bei Israel bleiben
Demonstranten fordern "dritte Intifada" gegen Israel
Kritischer Sozialreport im Vorfeld des "Jerusalem-Tages" veröffentlicht
Nur wenige Tage nach Berichten über Einfrieren des Siedlungsbaus
Einigungsentwurf bei Versöhnungsgesprächen mit der Türkei
Fast zeitgleich sind diese Woche Israels Premier Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Peking zu Besuch
Israels Premier: Streit mit Palästinensern "nicht territorial"
Allerdings keine Anerkennung von Israel als "jüdischer Staat"
Palästinenser-Präsident auf Arbeitsbesuch in Wien - Fischer sagt nichts zu angeblichen Nahost-Geheimverhandlungen in Österreich
Rakete traf unbemannten Flugkörper acht Kilometer westlich von Haifa - Hisbollah dementiert Entsendung von unbemanntem Flugzeug
Polizei: Mann wurde von Palästinenser an Bushaltestelle erstochen - Militär untersucht Vorfall
Laut Kreisen nach anhaltenden politischen Unstimmigkeiten mit Abbas
Diesmal keine Steinwürfe auf Sicherheitskräfte in Oz Zion
Zentren sollen am Dienstag wieder geöffnet werden
Auch Österreich dabei - Anregung von Ashton
Zusammenstöße mit israelischen Soldaten an Straßensperre
Im Westen beliebter Technokrat stürzt über palästinensische Finanzkrise
Palästinensergruppe bestätigte 56-Jährigen, der seit 2004 an der Spitze der Organisation steht - Hoffnung auf moderateren Kurs
Streit mit Präsident Abbas - Westen warnte vor Entlassung Fayyads
Vereinbarung zwischen Abbas und jordanischem König, Jerusalem vor "Judaisierung" zu schützen
US-Außenminister auf mehrtägiger Nahost-Mission - Gaza-Übergänge nach Raketenangriff geschlossen
14 palästinensische Abgeordnete sitzen in israelischen Gefängnissen ein
Vereinte Nationen nennen Verschlechterung der Sicherheitslage als Grund - Hamas spricht von "ungerechtfertigter" Entscheidung
Schritt solle binnen zwei Monaten erfolgen
Zunächst keine Anträge auf Aufwertung von internationalem Status
Das sind veabredete Fotoshootings zum Wohle aller die von der Pali Empörungsindustrie leben: fotografen, Reporter, Eu-Beobachter, NGOs die sich eine schöne Zeit machen,Palästinenser, Polizisten etc. etc. Und solange Hilfsgelder fließen für den Status Quo wird sich daran nichts ändern.
Steine werfen hat in der Gegend eine jahrtausendealte, liebgewonnene Tradition und gehört auch zur örtlichen Volklore.
Immerhin ist man scheinbar von anderen, neumodischen Utensilien wie Sprengstoffgürtel wieder abgekommen...
Wenn ich meiner Frau sagen möchte, dass ich sie lieb´ habe, dann werfe ich ihr einen Stein an den Kopf, ist nämlich hier bei uns "jahrtausendalte Tradition". </zynismus off>
Sprengstoffgürtel sind derzeit in den Lagern, da man sie dank Sicherheitszaun und Grenzschliessung zu Gaza nicht nach Israel bringen kann.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.