Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bratislava/Banska Bystrica - Die neue Regierung der Slowakei ist fast komplett. Nur die Position des Wirtschaftsministers sei noch offen, gab der künftige Regierungschef Robert Fico am Freitag nach einer Sitzung des Parteivorstands bekannt. Am kommenden Mittwoch soll die Regierung formell ernannt werden.
Ficos Partei Smer-Socialna demokracia (Richtung-Sozialdemokratie) hatte bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am 10. März mit 83 der 150 Parlamentssitze die absolute Mehrheit gewonnen und kann daher allein eine Regierung bilden.
Zehn Minister werden Ficos Partei Smer angehören und zumindest drei parteiunabhängig sein, berichtete die slowakische Nachrichtenagentur TASR. Die Nominierung des vierten unabhängigen Ministers, Jan Valko, für das Amt des Wirtschaftsministers sei noch Gegenstand von Verhandlungen. Den Kern der neuen Regierung bilden die drei engsten Mitarbeiter des designierten Premiers, allesamt Präsidiumsmitglieder von Smer und bereits Minister der früheren Regierung von Robert Fico (2006 - 2010).
Außenminister wird der parteilose ehemalige EU-Beauftragte und Hohe Repräsentant der Vereinten Nationen für Bosnien-Herzegowina, Miroslav Lajcak. Das Innenministerium wird erneut von Robert Kalinak geführt. An der Spitze des Bildungsministeriums wird Ex-Vizepremier und Ex-Minderheitenminister Dusan Caplovic stehen.
Jan Pociatek, Finanzminister in der ersten Regierung Fico, wird diesmal das Verkehrsministerium führen. Das Finanzministerium wird von Peter Kazimir geleitet. Justizminister wird Tomas Borec, der derzeit als Präsident der Rechtsanwaltskammer tätig ist. Ins Verteidigungsminister zieht der frühere Staatssekretär Martin Glvac ein. Umweltminister Peter Ziga wird erstmals in der Regierung sitzen. Die Position des Kulturministers wird erneut Marek Madaric bekleiden. (APA, 30.03.2012)
Der slowakische Erzbischof Róbert Bezák wurde vom Papst abgesetzt - In der Slowakei regt sich Widerstand
Gericht: Verstoß gegen die Gleichbehandlung
Häuser als "illegalen Abfall" bezeichnet - Regierung warnt vor gewaltsamen Ausschreitungen
Großaufgebot der Polizei greift ein
In Plenumsdebatte über eingetragene Partnerschaft - "Haben Psychiater und Heilanstalten"
Nach Medienberichten mit Plagiats-Vorwürfen - Christdemokrat war früher EU-Bildungskommissar
Weiterer Mann schwer verletzt - 51-Jähriger hatte sich in einem Haus verschanzt und mit Selbstmord gedroht - Mittlerweile von Polizei gefasst
Unter dem Eindruck eines riesigen Korruptionsskandals wählen die Slowaken am heutigen Samstag ein neues Parlament - Der Sieg der linken Opposition steht fest
Korruptionsaffäre reicht auch nach Österreich
Smer-Chef mit Regierungsbildung beauftragt - Konsens über Änderungen am umstrittenen Staatsbürgerschaftsgesetz
Alena Krempaska ist das Gesicht der slowakischen Wutbürger - Die Korruptionsaffäre Gorilla dürfte die Politlandschaft umkrempeln
Rücktritt des Ex-Premiers nach Wahlniederlage seiner SDKU
Bedeutendste Unmutsäußerung seit der Wende
Sozialdemokratisch ausgerichtete Smer-Partei erhielt 44,4 Prozent der Stimmen und 83 der 150 Parlamentssitze
In der Slowakei wurden offenbar Abhörprotokolle des Inlandsgeheimdienstes online gestellt. Sie deuten auf ein Netzwerk zwischen Politik und Wirtschaft, auf Klientelismus und Schmiergelder in Millionenhöhe hin.
Ficos Partei erreicht absolute Mehrheit - "EU kann sich auf Smer verlassen" - Aufatmen für Währungsunion
Von Liberalen betriebene Steuerreform gestoppt - Hrusovsky soll neuer Parlamentschef werden
Erneut tausende Menschen auf der Straße
Slowakische Regierungschefin: Zur Lösung der Finanzkrise Kräfte bündeln
In der Slowakei dauern die Massenproteste gegen den Korruptionsfilz in Politik und Wirtschaft an
Ärzte wollen gesetzliche Garantien für Erhöhung ihrer Gehälter
Konsequenz aus Scheitern der Vier-Parteien-Koalition
Radicova hat eindeutiges Mandat für Brüssel
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.