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Schweiger zum "Tatort"-Vorspann: "Den würde ich gerne ändern. Also das finde ich irgendwie dämlich."
Til Schweiger (48) mag den traditionsreichen Fadenkreuz-und-Augen-Vorspann der ARD-Krimireihe "Tatort" nicht. "Den würde ich gerne ändern. Also das finde ich irgendwie dämlich. Den Vorspann, der ist jetzt wirklich outdated. Und da werde ich für kämpfen, dass bei meinem ersten 'Tatort' ein anderer Vorspann läuft", sagte der Schauspieler, der ab September als neuer Hamburger NDR-Ermittler seinen ersten "Tatort" dreht, am Donnerstagabend in Berlin. Schweiger fügte schnell hinzu: "Ich weiß nicht, ob's mir gelingt."
Ansonsten habe er nicht geplant, etwas beim "Tatort" zu verändern, sagte Schweiger etwas widersprüchlich bei der Verleihung des Jupiter Award (Film- und Fernsehpreis der Burda-Zeitschriften "Cinema" und "TV Spielfilm"). "Ich hab' mir nur vorgenommen, das Format so zu machen, wie ich das gerne sehen würde" - so eine Art "Schimanski 2012 reloaded". (APA, 30.3.2012)
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Der mag wohl für billige, gefühlsdusselige Hausfrau-Schnulzen was taugen, die ich ihm sowieso nicht abkaufen kann, aber für einen Tatort? Es tut zwar bissl weh, aber soll er doch. Schliesslich lebt der Tatort von verschiedenen Regisseuren und hat aus ihm den Kult gemacht, der er heute ist.
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