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Präsentierte die erste Etappe der Schulreform: Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ).
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vergrößern 500x380Wien - Werner Amon wirkte bei der Parlamentsdebatte am Donnerstag sichtlich lockerer als in den vergangenen Tagen. Schließlich ging es ja auch nicht um Telekom-Sponsorgelder für eine ÖAAB-Zeitung während seiner Zeit als Generalsekretär des ÖVP-Arbeitnehmerbundes, für die er keine Gegenleistung vorlegen kann. Sondern um die Gesetzwerdung der Neuen Mittelschule.
Und dafür hat Amon, mittlerweile Bildungssprecher der ÖVP, laut eigenen Angaben alle "ideologischen Bestemmhaltungen hintangestellt". So konnte er sich im Parlament über "ein neues Bildungsmodell" freuen, "um künftig am Standort dem Schüler die bestmögliche Förderung angedeihen zu lassen".
Wahrscheinlich war es sein Nachsatz, der Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) etwas stutzig machte. "Es steht fest", resümierte Amon zufrieden, "die Neue Mittelschule kommt. Und das Gymnasium bleibt!"
Folglich lag es an Schmied, das Erreichte als Aufbruch in ein neues Bildungszeitalter zu präsentieren: "Für mich ist es eine Schulreform des Machbaren." Aber auch die Bildungsministerin hatte einen Nachsatz parat: "Eine Reform des Machbaren, auf dem Weg zur gemeinsamen Schule." Bis spätestens 2019 will sie jetzt einmal alle Hauptschulen in Neue Mittelschulen umwandeln. Die dafür nötige Novelle des Schulorganisationsgesetzes wurde am Donnerstag mit den Stimmen des BZÖ beschlossen.
Die Grünen konnten zwar mit Schmieds Postulat mit, dass es eine "Kultur des Gelingens" brauche, von einer Reform zu sprechen, hielt Bildungssprecher Harald Walser aber für "übertrieben", einen "großen Tag für die Bildung" auszugeben, gar für "vermessen". Solange es neben der Neuen Mittelschule immer noch die Gymnasien gebe, sei die ganze Sache nichts anderes als ein "fauler Kompromiss".
Schule, blau gedacht
Auch FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz ist nicht überzeugt: Anders als beim "ideologischen Konzept der Gesamtschule" brauche es "Leistung, Anstrengung und Disziplin". Die FPÖ will dafür auf eine "verbesserte differenzierte Schule" setzen. (Karin Riss, DER STANDARD, 30.3.2012)
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Ich verstehe es eigentlich nicht ganz- in Wien ist das sicher ein größeres Problem,weil da das Hauptschulniveau anshceinedn nicht besonders ist? Aber sonst wäre eine Gesamtschule doch positiv? In anderen Ländern geht es doch auch, wieso sollte es in Österr. nicht auch funktionieren (mit entsprechenden Rahmenbedingungen)? Dort gibt es sicher auch sprachlich weniger gute SchülerInnen. Und wenn ich an diese Peer-Pjokete in AHS denke...
austausch von türschildern,
teamteaching mit viel zu wenig personal,
demotivation durch massive überstundenbelastung,
"käfighaltung" von kindern in nicht ausbaufähigen ganztagsschulen,
...
fazit: weg mit schmied und ihren selbsternannten experten! SIE richten unser an sich gutes schulsystem zugrunde!
No naa, womit sollte man auch zufrieden sein. Von dem ganzen Reformgetöse ist nichts geblieben als das Türtaferl-Umschrauben -- wie von allen vorhergesagt, die sich auskennen.
Die Zentralmatura befindet sich gerade im Anflug auf den Papierkorb, und das alles unter einer Ministerin, die in ihrem früheren Job bereits Milliarden versenkt hat.
Über den Amon red ich nicht, es gibt Grenzen.
wird die komische folter-AHS endlich abgeschafft?
dort lernt man meistens nichts gescheites, die kinder werden bearbeitet, gebrochen präpariert für eine kranke gesellschaft, die mittlerweile besser ist als diese schulform.
sadomasochistisches auslaufmodell.
ich habe für meine kinder was besseres gefunden.
auch wenn die neue mittelschule a scha. ist, die (konservativen) österreicher werden weiterhin SPÖ und ÖVP wählen. politi geht durchs geldbörsl. außerdem, wen interessiert schon bildungspolitik? die schule is sowieso s scha. "ich war immer schlecht in der schule und hab's auch zu etwas gebracht! seht mich an!" "schule - z'was brauch ma des?"
so, jetzt geh ich mein schnitzel essen!
werden sie
- bildungsministerin der övp oder
- chefin der lehrergewerkschaft
in austria
mit den stimmen der FPÖ und des BZÖ bei enthaltung der SPÖ
wenn wir glück haben, stimmen die grünen dagegen - aber nur ganz leise ...
jetzt brauch ich 3 bier zum einschlafen
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