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Die Wahrscheinlichkeit, beim Abtasten der Hoden auf Anzeichen von Krebsgeschwüren zu stoßen, ist winzig, sagt der Arzt Keith Hopcroft.
London - Britische Werbekampagnen mit Prominenten, wonach Männer sich auf der Suche nach Anzeichen von Krebs regelmäßig die Hoden abtasten sollten, sind laut einem Kommentar in der Fachzeitschrift "British Medical Journal" reine Zeitverschwendung. Die Aufrufe an die Briten, "ihre Keimdrüsen zu betasten oder ihre Kronjuwelen zu streicheln", seien gut gemeint und könnten nichts Böses anrichten, schrieb der Allgemeinmediziner Keith Hopcroft in einem am Donnerstag veröffentlichten Meinungsartikel in dem Blatt.
Es gebe aber keinerlei Beweise dafür, dass die routinemäßige Selbstuntersuchung der Hoden einen Vorteil bringe. Die Wahrscheinlichkeit, bei dieser Art der Untersuchung auf Anzeichen von Krebsgeschwüren zu stoßen, sei winzig. Mindestens 50.000 Männer müssten sich über zehn Jahre hinweg untersuchen, um einen einzigen Todesfall zu vermeiden, schrieb Hopcroft. In einer Kampagne für "Hoden-Bewusstsein" hatten bisher bereits unter anderen Popstar Robbie Williams und das Rugby-Team Leicester Tigers für die Selbstuntersuchung geworben. (APA, 29.3.2012)
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Frauen wird auch gesagt, sie sollen einmal pro Monat die Brust abtasten auf Knoten.
Weil Poster unten fragen, was es schaden kann: Psychisch kann es schaden, wenn man dauernd daran denken muss, sich auf Tumore abzutasten. Psychisch weitaus gesünder ist es zu denken, das passiert mir nicht. Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.
Der Nutzen wirkt aber auf. Mal abgesehen davon, wenn es Frau nicht selbst machen will, wer 1 x im Jahr zum Frauenarzt geht - und einen guten Arzt hat - hat diese Tastuntersuchung sowieso, dann eben vom Arzt.
Wenn es um den psychischen Schaden ginge, dürfte niemand zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, mit der Vermutung etwas "Gröberes" zu haben. Genau solche Vorsorgemaßnahmen sind aber wichtig. Man sieht anhand der Männer, dass dies gerne vernachlässigt wird. Bei z.B. Prostatakrebs sehr fatal, denn je früher dieser erkannt wird, umso bessere Heilungschancen hat Mann auch.
dass die Untersuchung alleine durchgeführt wird. Neueste Studien haben ergeben, dass es besser ist die Hoden-/Brustuntersuchungen zu zweit mit einem Partner durchzuführen.
Während der Mann die Brüste untersucht, kann sich die Frau um die Hoden kümmern.
Ach arm im Geiste sind jene, die am Ende des Tages auf der Habenliste nicht mehr als ein paar blöde Kommentare haben- wie eben diese undifferenziert-negaitven über Kärnten.
Ja ich bin frustriert darüber, dass man auch jene die mit dem Zustand in Kärnten unzufrieden sind und dies auch ansprechen, ganz einfach mit in einen Topf haut; und das ohne nur ein bisschen zu differenzieren - denn Kärnten besteht nicht nur aus ergebenen Scheuchanhängern.
Deswegen liebe Rotstrichler: Freuts euch über eure wahre innere Größe!
Allein auf einen Post der so vor Dummheit nur so strotzt zu antworten, ist eigentlich eine Zeitverschwendung.
Jedoch ein Statement nehme mich mir doch noch heraus:
Freuen Sie sich über die größte Leistung des Tages: Dass Sie es aus Ihrer Sicht einem anderen so richtig hineingedrückt haben!
Wer wie Sie konstruktiv nix zusammenbringt - der kann eben nur um sich schlagen!
Es amüsierte mich einfach, dass sich da jemand so offensichtlich ernsthaft aufpudelt wegen eines Kärntnerwitzes, das wirkt so kindlich-verletzt und humorlos, deshalb meine Äußerungen.
Wiese gibts eigentlich über Kärntner sooo viele Witze, haben Sie darüber schon mal nachgedacht? Kommt von nix wirklich nix....?
Naja, wenn man Ihr Verhalten anschaut, tun Sie den Kärntnern damit nix Gutes, reizen eher dazu, noch mehr Späße über dieses Völkchen zu machen.
Wissen Sie eigentlich dass es in Klagenfurt nicht mal eine Bibliothek gibt? :-)
Wissen Sie Ihre Bemerkung über die Kärntenwitze erschüttert mich: wissen Sie so gibt es zB. über Juden auch eine Menge "Müll" der so herumzirkuliert; so die sind also selbst schuld daran - laut Ihrer "Meinung". Das gilt wohl auch bezüglich Migranten, Behinderten oder überhaupt "den Anderen"...
Danke dass man auf solche Leute wie Sie nur in der Quasianonymität des Internet trifft...
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