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Wien - Das Wiener Landeskriminalamt hat gemeinsam mit der Münchner Polizei einen internationalen Schlepperring ausgehoben. Wie die Exekutive am Donnerstag mitteilte, sollen die Mitglieder der serbisch-deutsch-österreichischen Bande für Serben illegal Aufenthaltstitel für Deutschland sowie EU-Aufenthaltskarten von fünfjähriger Gültigkeitsdauer besorgt haben. Bisher wurden neun Mitglieder und 90 Beitragstäter ausgeforscht. Die Bande soll mindestens 1,5 Millionen Euro ergaunert haben. (APA, 29.3.2012)
Der hohe Anteil nichtösterreichischer Staatsbürger in den heimischen Gefängnissen ist evident. Aber was sind die Hintergründe?
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Neue Regelung seit Anfang 2013
Befragung der Verwandten und Nachbarn beginnt
Ein Mann soll Frau, Tochter und sich erschossen haben - mit einer Waffe, die er legal besaß. Die Schwiegermutter spricht von psychischen Problemen, die Behörden wissen davon nichts
Besonders der Prozess gegen drei Wiener Müllmänner verstärkt bei den meisten politischen Parteien den Eindruck, dass bei leichten Amtsmissbrauchsfällen statt der Mindeststrafe von sechs Monaten auch eine Diversion möglich sein müsse - Gespräche laufen
Österreichweites Anzeigenplus von 1,5 Prozent, das vor allem auf Cybercrime zurückzuführen ist
Er wollte das Land verlassen
Bei Hausdurchsuchung jedoch nicht angetroffen - Mann ist justizbekannt, aber nicht einschlägig vorbestraft
Der 25-Jährige wurde einvernommen
25-Jähriger auf der Flucht - Opfer bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt
Laut Experten hapert es in Österreich derzeit noch oft an Genauigkeit bei der Beweissicherung an Gewaltopfern
Nach Gewaltdelikten müssen an Opfern Wunden dokumentiert und Spuren gesichert werden, was derzeit laut Experten lückenhaft geschieht. Eine Checkliste soll das nun ändern
Relativ stabile Zahlen bei Tötungsdelikten: 75 Prozent der Morde im sozialen Umfeld
Mindestens drei Monate Haft
Täter hatten Opfer bereits in der Filiale erwartet - Drei Angestellte gefesselt und Tresor ausgeräumt - Fahndung läuft
Mindeststrafe für Vergewaltigung soll auf zwölf Monate angehoben werden
Opfer erhebt neue Vorwürfe - Täter wird wegen Verleumdung klagen
Anwalt: "Anschuldigungen sind frei erfunden" - Täter zeigt 22-Jährige wegen Verleumdung an
Salzburger erhält in nächsten Tagen GPS-Fußfessel - Opfer zeigte Täter gestern wegen "beharrlicher Verfolgung, Nötigung und gefährlicher Drohung" an
Sexualstraftäter sollen sich bei schweren Delikten nicht mehr gesamte Haftstrafe sparen
SPÖ-Justizsprecher Jarolim fordert, das Opfer noch einmal zu befragen - Kritik am Urteil auch von FPÖ und BZÖ
Verwaltungsgerichtshof wies Beschwerde der Vollzugsdirektion als unbegründet ab - Justizministerium verweist auf schärfe Vergabekriterien ab Jänner 2013
Bedenken bezüglich Gleichheitsgrundsatz - "Neustart" sieht Verbesserungen für Opfer
Ministerin präsentierte Vier-Punkte-Paket - Opfer sollen ein Äußerungsrecht bekommen
Gegen diese Leute gehört vorgegangen und zwar gegen ALLE!!! Es gehören auch die Helfer und Helfeshelfer für alle entstandenen Kosten verantwortlich gemacht und natürlich strafrechtlich verfolgt und zwar so, daß sich diese Praxis endlich aufhört.
von welchen einer der beiden, wenn Dummsein eine Straftat wäre, mit Sicherheit bereits rechtskräftig verurteilt wäre, weil ja hinlänglich bekannt ist, dass einer dieser beiden Scheuch-Brüder ein Vollidi*t ist.
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