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Und für mich festgestellt: ein Epizentrum der Selbstüberschätzung, des banalsten Eigenmarketings, des primitiven Kampagnisierens, des zwanghaft-verkrampften Pseudohumors und der mit vielen Rufezeichen hinausgebrüllten Belanglosigkeiten der im RL übersehenen, die endlich wahrgenommen werden wollen. Interessant nur die Demaskierung, die hier viele bekannte Namen unbewußt abliefern. Alleine die ausgetragenen Streitigkeiten zwischen "TopjournalistInnen" und jenen, die sich dafür halten, wer jetzt das größere Spatzi hat, haben nicht mal Hauptschulniveau. Ich hab den Account dieses virtuellen Kelomat für Dampfgaren im eigenen Saft nach 14 Tagen wieder gelöscht.
Korrigiere: Ein Journalist EINES TAGESAKTUELLEN MEDIUMS ohne Twitter-Account kommt mir langsam vor wie jemand ohne Telefon
Mir kommen die Zwitscherer schon mehr wie Blöker vor, die von einem Skandälchen zum nächsten hetzen - anstatt zu hinterfragen was wirklich in diesem Staate faul ist.
…kann ich mir nicht vorstellen, welchen mehrwert mir dieses gezwitscher bringen sollte.
Ich mein, allein dieser vorige satz hat schon 173 zeichen! Was für sprachgenies müssten sich bei twitter herumtreiben, um mit 140 zeichen permanent geistvolle botschaften in die welt posanen zu können.
Ich hab keinerlei probleme, mir die für mich interessanten infos aus ausgewählten nachrichtenportalen, blogs und foren zu holen, und selbst wenn die dortigen gedankengänge 140.000 bytes übersteigen oder mehr als einen nebensatz beinhalten, kann ich ihnen in der regel mühelos geistig folgen.
Schätze aber, das dutzend wird nicht voll. Zu 99,999% versteckt sich das lesenswerte in unendlicher unübersichlicher sammlung von banalität.
Aber falls was echt relevant ist, dann gibts sowieso x quellen im netz, die darüber berichten, wozu also selbst im chaos danach suchen?
Nur damit irgendwelche (fake?)-semipromis einem mal persönlich retourzwitschern und man sich darob gebauchpinselt fühlen kann? No interest.
Btw:
In den ersten 8 monaten tinytales gefallen 31 tweets, in den restl. 21 monaten sind ganze 8 gut. Dazwischen gabs den grimme-award. Zufall?
Ps:
Habe mich jetzt 5x auf 140 zeichen begrenzt. Sorry, aber diese anorexie-kommunikationsform ist mit mir so inkompatibel wie grießbreidiät.
Letztlich verlässt du dich darauf, dass Menschen die ähnliche Interessen haben, auch auf interessante Dinge in diesem Bereich hinweisen.
Statt Facebook steht hier nicht die Beziehung zum jeweils andere, sondern der Inhalt im Vordergrund.
Klar kannst du dir die selben Infos auch selbst holen - ist nur viel, viel mühsamer.
wenn jemand bei einem öffentlichen vortrag behauptet 100% der jugendlichen seien in facebook ausser sie sind spastiker. und weil er weder die zielgruppe noch spastiker ist, ist er nicht auf facebook. und wenn er auf facebook wäre, dann hätte er gemessen an seinen twitter follower 1mio fans...gute nacht wenn wir solche selbstverliebten und selbsternannten experten brauchen. da ist der eine khg weg und schon wünschen wir uns den nächsten herbei?
Ich habe noch nie in einem Vortrag das Wort "Spastiker" in den Mund genommen. Ich habe gesagt, hätte ich auf FB einen ähnlichen Marktanteil wie auf Twitter, wären das über eine Million Menschen (Konjunktiv - Achtung, schwierig!). Und ich habe erklärt, dass ich wohl auf FB sein sollte, aber aus Zeitgründen bis jetzt nicht bin (habe seither eine zeitsparende Variante gefunden). Hoffe, Sie zitieren sonst korrekter...
dank der tt, weiss man nun auch, dass sie den autisten-sager als "running-gag" in ihren vorträgen verwenden. ich frag mich nur, was sie gegen autisten haben bzw. ob sie überhaupt etwas über autisten wissen? diese links könnten event. ihre wissenslücken schliessen:
http://www.hintertreppe.com/2011/02/1... e-kein-du/
http://realitaetsfilter.wordpress.com/bitte-les... eses-blog/
http://www.geo.de/GEO/mensc... 1.html?p=1
http://www.welt.de/wissensch... -kann.html
stimmt es, dass sie behaupten der österreicher mit den meisten twitter-followern zu sein?
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