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Wien - Die Chefs des Ziegelkonzerns Wienerberger verdienten 2011 rund 3,6 Mio. Euro, das ist im Vergleich zu 2010 ein Plus von fast 125 Prozent. Auf den Vorstandsvorsitzenden Heimo Scheuch entfielen 1,4 Mio. Euro, seine Kollegen Johann Windisch und Willy Van Riet erhielten jeweils etwas mehr als eine Mio. Euro. Dies geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht der Wienerberger AG hervor.
Grund für den Anstieg der Vorstandsbezüge sind die Prämien: 2011 kehrte Wienerberger in die Gewinnzone zurück. Dafür wurden die drei Vorstände mit Boni in der Höhe von 1,95 Mio. Euro belohnt. Im Jahr davor gab es für den Vorstände nur die Fixbezüge von jeweils knapp einer halben Mio. Euro. Die Grundgehälter stiegen im Jahresvergleich um 1,8 Prozent. (APA, 29.3.2012)
Der lange und schneereiche Winter schränkte die Bautätigkeit ein, sei der operative Gewinn im ersten Quartal ist daher gesunken
Die siebenjährige Anleihe im Volumen von 300 Millionen Euro liegt in Stückelung von 1.000 Euro auf
Hohe Sanierungskosten und schwächelnde Nachfrage setzen dem Ziegelhersteller zu, dennoch soll die Dividende konstant bleiben
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