Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die an der Frankfurter Börse notierte steirische BDI - BioEnergy International hat 2011 eine kräftige Gewinnsteigerung erzielt. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich gegenüber dem Jahr davor um 13,4 Prozent auf 3,6 Mio. Euro. Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 4,2 Mio. Euro, was einem Plus von 11,9 Prozent entspricht, wie das Unternehmen Donnerstag mitteilte. Rückläufig entwickelten sich die Umsatzerlöse, die um 13,1 Prozent auf 34,7 Mio. Euro nachgaben. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Aktie ausgezahlt werden, teilte das Unternehmen mit Sitz in Grambach bei Graz ad hoc mit.
Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Für 2010 wurde im Zuge einer Kapitalrückzahlung im Volumen von 10,07 Mio. Euro eine Sonderdividende von 2,65 Euro je Aktie ausgeschüttet.
Mittelfristig will BDI seine Geschäftstätigkeit erweitern und die Kernkompetenzen im Green-Tech-Bereich breiter aufstellen. Dadurch sollen die Umsätze mittelfristig wachsen. Das Management strebt dabei den Angaben zufolge weiterhin eine jährliche EBIT-Marge von über 10 Prozent an. 2011 lag die Marge bei 10,5 Prozent.
Der Einstieg in den BioGas-Bereich für industrielle Anwender habe sich als richtig erwiesen, heißt es in der Ad-hoc-Mitteilung weiter. Die BDI zog bereits Aufträge für den Bau von BioGas-Anlagen in Deutschland und Frankreich an Land. Demnächst soll eine industrielle Großanlage in der Türkei in Betrieb gehen. Dem Umwelttechnikunternehmen kommen auch die zunehmend strenger werdenden Standards für Biodiesel entgegen.
BDI baut Biodiesel-Anlagen nach dem selbst entwickelten und patentierten Multi-Feedstock-Verfahren, das Biodiesel aus verschiedenen Rohstoffen - wie pflanzliche Öle, Altspeiseöle und tierische Fette - produzieren kann. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist auf die Entwicklung von Technologien zur industriellen Aufwertung von Neben- und Abfallprodukten spezialisiert. Derzeit beschäftigt die BDI mit ihren konsolidierten Unternehmen rund 140 Mitarbeiter. (APA, 29.3.2012)
Ölfeld-Ausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment bleibt mit dem Ergebnis unter den Erwartungen
Demonstranten machen Stimmung: Die Deutsche Bank arbeitet am Kulturwandel, nicht alle dürften daran glauben
Die Oesterreichische Nationalbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 das bester Ergebnis seit 2005 erzielt
Das Verfahren um das fehlgeschlagene Geschäft startet am Freitag und droht jahrelang zu dauern
Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International, hat zwei Offshore-Gesellschaften, wie sich aus Dokumenten von Offshore-Leaks ergibt
Ende 2013 wird entschieden, ob der Bankdatenaustausch auch für Dividenden oder Lebensversicherungen gelten soll
Japanische Aktien haben heute über sieben Prozent an Wert verloren. Ein Signal dafür, dass sich Anleger auf Dinge abseits der Geldpolitik konzentrieren sollten
Im vergangenen Jahr wurden sechs Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Mit drei Staaten gibt es bereits Abkommen
Bei einer Million investierten Euro sollen 540.000 Euro Gewinn ohne Risiko herausgeschaut haben. Sorger dementiert das
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
Die US-Notenbank will so lange in großem Stil Wertpapiere kaufen, wie dies für eine Verbesserung des US-Arbeitsmarktes nötig sei
Das Unternehmen meldet im ersten Quartal weniger Umsatz, aber mehr Gewinn
Das Gerücht, das Sozialhilfe-Programm Bolsa Familia würde eingestellt, treibt Menschen in die Bankfilialen
Spaniens Marine wartet länger als geplant auf vier neue U-Boote. Der Grund: Sie haben an die 100 Tonnen Übergewicht
Für Anleger mit der Meinung, dass die Rally ins Stocken gerät
Muss der Wein für das ausufernde Staatsdefizit Frankreichs herhalten? Nach dem Aufschrei im Land dementiert die Regierung in Paris
Die Lage der Kinder in Griechenland wird wegen der schweren Finanzkrise immer schlimmer
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.