Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Wer noch immer glaubt mit Open Source lasse sich kein Geld verdienen, sollte einen Blick auf die aktuellen Zahlen des Linux-Spezialisten Red Hat werfen: Das ganz und gar auf freie Software fokussierte Unternehmen hat nun nämlich einen symbolträchtigen Meilenstein erzielt: Im Ende Februar abgelaufenen Geschäftsjahr konnte man erstmals die Umsatzmilliarde (in US-Dollar) durchbrechen.
Plus
Konkret betrug der Umsatz im Geschäftsjahr 2012 satte 1,13 Milliarden US-Dollar, dies mit weiter steigender Tendenz. Entsprechend war das letzte Quartal mit einem Umsatz von 297 Millionen US-Dollar auch das bisher stärkste in der Firmengeschichte - ein Plus um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Nettogewinn lag in diesem Zeitraum bei 36 Millionen US-Dollar.
RHEL
Red Hat zeichnet sich dabei seit Jahren durch ein äußerst stabiles Wachstum aus, der Umsatz wurde in den vergangenen sechs Jahren von Quartal zu Quartal gesteigert, dies bei konsequent schwarzen Zahlen. Haupteinnahmequelle des Softwareherstellers ist das auf Unternehmenseinsatz ausgerichtete Red Hat Enterprise Linux (RHEL), zuletzt engagiert man sich auch zunehmend im Bereich Virtualisierung. (apo, derStandard.at, 29.03.12)
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Torvald hat erhebliche Aktienanteile an Red Hat...
Möchte echt gerne wissen, wieviele Entwickler tatsächlich gratis an der Entwicklung von Linux arbeiten?
Habe irgendwo gelesen, dass bereits mehr als 70% der Entwickler von diversen Firmen bezahlt werden (unter anderem Red Hat etc.).
Hat überhaupt noch jemand den vollen Durchblick im Linux-Code? (Torvalds eventuell, er bestimmt ja immer noch was rein darf und was nicht)
OpenSource also nicht mehr zu verwechseln mit gratis?!
Das erklärt warum Linux immer saugen wird.
Man möchte keine perfekte Lösung.
Man möchte Lösung mit denen man über den Support Geld verdienen kann.
Deshalb braucht kein Linux-Apologet über Microsoft schimpfen: ihr sitzt selbst im selben Boot.
Der einzige Grund warum ich selbst Linux verwende ist das Linux leider besser ist als die Alternativen.
Das macht mich traurig. :(
Für ein Jahr 49 €. Da gibt es aber nur wenig Software die für den nicht produktiven Einsatz interessant ist.
https://www.redhat.com/apps/store/desktop/
Fedora (auch von Red Hat) ist dagegen gratis, bietet quasi die ganze Palette an Applikationen ist aber leider nicht besonders stabil.
Der Desktop für Private Anwender wird von Red Hat leider nicht wirklich bedient.
Der private Support mit Updates kostet 50 Dollar pro Jahr... Erwerben kann man den unter anderem bei www.ixsoft.de ! Allerdings würde ich als Privatanwender zu Fedora greifen, denn der Community Support ist da auch super... Das Geld das Sie sich sparen können Sie ja an ein Projekt Ihrer Wahl spenden;)
...sind, ähnlich wie ein Maßanzug, eben massgeschneiderte Lösungen.
Die von Ihnen "perfekt" gemeinten Lösungen, sind diejenigen die perfekt für den Hersteller sind, da sie einfach massenhaft verkauft werden können ohne sich weiter allzu sehr darum kümmern zu müssen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.