Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Nespresso Boutique, Erler Straße 17-19, Meraner Straße 7, 6020 Innsbruck
Bisher mussten Tiroler und Vorarlberger Nespresso-Fans die bunten Kapseln mit den 16 verschiedenen "Grand Crus", also Kaffeesorten, im Internet bestellen. Was für ein Understatement. Seit Montag kann der Kapselkaffee, der von Hollywoodstar George Clooney beworben wird, endlich auch in Innsbruck geschlürft und - samt Maschine - gekauft werden. Gleich hinter David Chipperfields architektonischem Prachtkaufhaus Tyrol lädt die Nespresso Boutique auf ein Tässchen ein.
Zehn Millionen Menschen
Und die Kapsel-Community, immerhin zehn Millionen Menschen, mag's wahrlich nobel. Gelten die weltweit 251 Boutiquen - acht in Österreich - doch nicht nur als Vertriebskanal, sondern auch als Treffpunkt für Kaffeeliebhaber. Auf von der Innenarchitektin Elena Protuzzi (Studio Parisotto e Fomenton) aus Mailand entworfenen 300 Quadratmetern breiten sich Kapseln in allen Farben aus, von Volluto bis Decaffeinato. Schokolade gibt's auch in allen Sorten, Pardon, Grand Crus. In der Boutique ist quasi in der Kapsel und soll sowohl an die typisch runde Form der teuren Kultkapsel (Kilopreis bis zu 74 Euro) als auch an die quadratische Gestalt des Logos erinnern. What else. George Clooney wurde übrigens noch nicht gesichtet. (ver, Rondo, DER STANDARD, 30.03.2012)
Bis zu zwei Stunden hieß es beim Modediskonter Primark anstellen - Für wahre Shopping-Fans kein Problem
Auf 200 Quadratmetern gibt es biologische Lebensmittel, mit denen Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgeglichen werden sollen
Die Liebe zum romantischen Detail mit einer Vorliebe zu Naturmaterialien - Das zeichnet die Marke von Lily Bareth aus
Seit drei Generationen befassen sich die Burschiks und die Spechts in einer Art Familien-Joint-Venture in Wien-Ottakring mit Wermutartigem
In der neuen Filiale in der Kärntner Straße dominiert der Casual Look das Angebot
Richtig guter Lachs aus Norwegen - zu kosten und zu kaufen gibt es diesen jetzt im Alsgergrund
Die Ururenkelin eines Mitbegründers von Iittala hat nun den zweiten Finnshop eröffnet
"Das Sortiment meines Ladens ist ein Fest für die Sinne", so Frau Kaufmann
In Wien kann jetzt die gesamte Produktpalette von Miele begutachtet werden
Decken und Kaschmirschals aus Indien, Heimtextilien aus Marokko, Polster aus Senegal und Teppiche aus Nepal und der Türkei - Das alles findet sich in der Galerie
Das Modern Male widmet sich exklusiv dem männlichen Verlangen nach Kosmetik
Im Shop wird der kalifornische Lifestyle zelebriert - Barbusige Beachboys locken die Kunden in die drei neu eröffneten Hollister-Stores
Kissen, Plaids, Handtücher, Besteck, Geschirr, Bettwäsche, Teppiche, Stoffe etc. finden sich in der 45-Quadratmeter-Boutique
Der Trend aus New York und London hat nun auch in Wien Einzug gehalten - Strickrunden gibt es jetzt im 2. Bezirk
Herzstück ist die Herrenkollektion von Tom Ford, exklusiv für Männer hat man auch Bottega Veneta, Yves Saint Laurent, Lanvin, Dior, Alexander McQueen, Neill Barrett oder Balenciaga im Angebot
"Skandinavisches Vintage-Design der 50er- bis 60er Jahre" ist auf ihrer Visitenkarte zu lesen
Das Schmuckkästchen mit 700 Quadratmetern verfügt über einen Wasserfall mit Juwelen und einer eigenen Bar
Sie greift zwar auf Versatzstücke aus der Trachtenmode zurück, setzt diese aber in einen neuen Kontext - In der Seidengasse gibt es jetzt ihren Salon
Die B-Bag ist aus Neopren, in 70, teilweise ziemlich schreienden Farben erhältlich und bei 30 Grad waschbar
Im Zentrum steht die Fischhandlung, die sich mit dem Plan, den Umars, Grubers und der Nordsee das Wasser abzugraben, viel vorgenommen hat
Wer nicht bloß Blumen schenken will, hat die Möglichkeit, gleich noch eine Kleinigkeit dazu zu erwerben in der Zweigstelle in der Porzellangasse
Luxuseinrichtung aus dem Hause Fendi und Kenzo können am Franz-Josefs-Kai erstanden werden
Von außen und innen wirkt das neue Reisecenter recht unscheinbar - der neutrale Eindruck ist aber gewollt
nespresso gehört verboten, ekelhafte müllschleuder. beim tschibo kann man die kapseln wenigsten selbst wiederbefüllen. ausserdem interresiert mich was die nestle chemiker mit dem kaffe gmacht haben. mir ist es mit keiner methode (filter, vollautomat, kupferkanne, bajonetsystem...) gelungen aus 4,5g kaffe eine halbwegs respektable tasse kaffe zu machen. gibt es geschmacksverstärker für kaffe?
Eigentlich ist das Konzept genial.
Ein Luxusgefühl, das sich jeder leisten kann - Nespresso dürfte sich selbst für Langzeitarbeitslose ausgehen. Man fühlt sich ein wenig exklusiv, auch wenn man in Wirklichkeit lediglich komplett überteuerten Schrott kauft.
....kann nicht ganz stimmen. Die teuerste Sorte kostet 0,39 pro Portion und aus einem Kilo Bohne bekommt man im besten Fall 140 Portionen raus. Das macht dann 54,6 Euro. Wenn man dann noch den Preis der Maschine gegenrechnet, bekommt man schon ab 60 Euro bei Aktionen, dann muss man lange Bohenen kaufen...
Kommt nächstens dafür die farbige 10seitige Broschüre von Nestle und das Budget des Standard ist wieder gesichert?
Wenn es um eine neue, sinnvolle Geschäftseröffnung ginge - aber es sind überbezahlte Kaffeekapseln eines absolut nicht sozial agierenden Multis!
Die unnötigste Meldung die ich seit langem im Standard gelesen (ich Idiot glaubte es könnte was Wichtiges dabei stehen) habe...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.