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London - Ein Gesetz soll demnächst Live-Fernsehen von Gerichtsprozessen erlauben, berichtet der Guardian. Die Öffentlichkeit solle die komplexen Verfahren besser verstehen, argumentiert die Regierung. (prie, DER STANDARD; Printausgabe, 29.3.2012)
Dummerweise wirkte das Leben von Richard und Cosima Wagner in den Spielszenen mit Samuel Finzi und Pegah Ferydoni wie eine schlechte Fernsehschmonzette
Deutscher Journalisten-Verband kritisiert die Medienauswahl der SPD - Private schauten durch die Finger
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Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Der Umsatz von Sky Österreich lag im Vorjahr bei mehr als 126 Mio. Euro
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Ablenkung? Kann ich bei einem Rudel Pressefotografen ja noch verstehen aber bei einem Gerichtskamaramann nicht so ganz.
Oder ist man der Meinung, dass sich die Zeugen dann nicht alles sagen trauen?
wurde noch in den 1960ern während der Verhandlung fotografiert und gefilmt. Dann wurde das verboten.
Klar: So mancher "lustiger" Richter oder Staatsanwalt will nicht, dass die Öffentlichkeit mit eigenen Augen sieht, wie absurd oder dilettantisch es mitunter im Gerichtssaal zugeht. Und ein Bericht aus zweiter Hand ist da leider weniger effektiv.
Beim Tierschützerprozess - was immer man auch von den Aktivisten halten mag - wäre es zu einem weitaus größeren öffentlichen Aufschrei gekommen, wenn man gewisse Wortwechsel quasi live hätte erleben können. Der Dokumentarfilm zu diesem Thema war zwar teils sehr erschütternd über die Vorgänge im Gerichtssaal, konnte aber leider nur mit animierten Zeichnungen arbeiten.
Daher: Zurück in die 1960er!
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