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Der letztendlich nicht zustande gekommene Vertrag zwischen der teilstaatlichen Telekom Austria und der Stadt Wien in Sachen Glasfaser-Ausbau wäre auch anderen Anbietern zugutegekommen - da ein "Open-Access-Network" geplant gewesen war. Das betonte ein Sprecher der Telekom am Mittwoch im Gespräch mit der APA.
Kein Monopol
"Es war vorgesehen, dass da auch andere Provider reinkommen", versicherte er. Ein Monopol oder gar ein Kartell hätte es nicht gegeben. Laut einem Bericht der "Presse" war geplant, Wiener Gemeindewohnungen und Amtsgebäude mit Datenleitungen zu versorgen. Vorgesehen war demnach ein entsprechendes Abkommen mit den Wiener Stadtwerken.
Kooperation üblich
Wie der Telekom-Sprecher erläuterte, sei es in anderen europäischen Städten durchaus üblich, dass bei der Errichtung von breitbandigen Glasfaseranbindungen mit einem Anbieter kooperiert werde. Der Ausbau dieser Infrastruktur sei wichtig für den Wirtschaftsstandort, hieß es. (APA, 28.3.2012)
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...wären andere auch "reingekommen" ... mit kleineren Hürden halt...
Und wer immer in der Stadt dann noch die Vernunft hatte, diesen völlig absurden Deal abzusagen, dem sei mein Dank ausgerichtet.
Eventuell hätte die Errichtungsgesellschaft dann auch noch irgendwelche Förderungen bekommen?
Dass damit wieder Investitionen der noch verbliebenen Alternativen Betreiber zu Hauf vernichtet worden wären war wohl egal, jetzt verstehe ich aber auch, wieso der Ausbau durch Alternative von Wiener Wohnen in den letzten Jahren "nicht gewünscht" war...
Mal schauen ob sie uns jetzt lassen :)
jetzt da ich das weiss, machen Vorabgewinn und Exklusivität wieder Sinn. Danke!
Die kleine Einschränkung der Wahlfreiheit hätten die paar Bewohner schon hinnehmen können, schliesslich kriegt ja die Stadt Wien auch was von der Kohle ab. Da samma net so.
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