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Margret Funk: "Wir wollen die Frauen dazu ermuntern, sich in die erste Reihe zu trauen. Das geht nicht immer, aber es muss der Anspruch gewahrt werden."

Ihre "Immobiliencard" zeigt Margret Funk gerne und mit Stolz her: "Unverzichtbar."
Frauen nehmen sich in der Darstellung von Objekten persönlich eher
zurück und stellen meist die Sache in den Vordergrund, sagt Margret Funk, Präsidentin des "Salon Real", eines Frauen-Netzwerks innerhalb der heimischen Immobilienwirtschaft. Sie hätte deshalb überhaupt nichts dagegen, wenn der Frauenanteil im Maklergewerbe - aktuell 30 bis 40 Prozent - noch weiter steigen würde. Wegen der relativ freien Zeiteinteilung sei der Beruf ohnehin für Frauen durchaus attraktiv, sagt sie im Gespräch mit Martin Putschögl.
derStandard.at: Frau Funk, Sie haben 2009 den "Salon Real" gegründet, ein Frauen-Netzwerk innerhalb der Immobilienwirtschaft. Wie kam es dazu?
Funk: Ich hatte mit Kolleginnen und Freundinnen immer wieder darüber nachgedacht, dass sich die Frauen in der Immobilienwirtschaft in irgendeiner Form zusammenschließen sollten. Diese Ideen sind bei mehreren zur gleichen Zeit entstanden. Bei mir war es so, dass ich immer wieder beobachten konnte, wie Frauen einen Rückzieher machten, wenn sie drauf und dran waren, beruflich weiterzukommen. Wie das halt allgemein im Wirtschaftsleben so ist. Katharina Kohlmaier, Daniela Witt-Dörring, Ingrid Fitzek und ich, wir haben uns dann gesagt: Jetzt mach ma's. Wir tun's einfach.
derStandard.at: Kannten Sie da die Vereinigungen schon, die Sie heute auf der "Salon Real"-Website als internationale Partner nennen?
Funk: Wir haben gewusst, dass es solche Zusammenschlüsse gibt, aber wir haben uns nicht daran orientiert. Als wir die dann später kennenlernten - die "Femmes immobilier" in Frankreich oder die deutschen "Frauen in der Immobilienwirtschaft" -, stellten wir fest, dass es in anderen Ländern dieselben Probleme gibt. Uns war es dann auch ein Leichtes, Mitglieder zu finden - das lief viel leichter, als wir dachten. Es war, als hätte sich ein Pfropfen gelöst, und die Frauen sind sozusagen hereingeströmt. Jetzt halten wir bei 108 Frauen. Deren Förderung innerhalb der Immobilienwirtschaft ist Sinn und Zweck des Vereins.
derStandard.at: Und da treffen sie sich ausgerechnet regelmäßig im Hotel Herrenhof in der Herrengasse ...?
Funk (lacht): Ja, weil die Frau eines Kollegen die Leiterin dieses Hotels ist. Wir waren aber auch schon woanders. Wir haben etwas Passendes gesucht, wo die Frauen am Abend nach der Arbeit noch kurz hingehen können. Wir treffen uns aber nicht wöchentlich und auch nicht monatlich - das schafft keine von uns. Also haben wir gesagt: Es ist gescheiter, wenn wir uns nur alle zwei Monate treffen und dann aber eine vernünftige und angenehme Veranstaltung haben.
derStandard.at: Worum geht es da?
Funk: Ganz unterschiedlich. Wir haben immer wieder Gastvortragende, der erste war etwa Georg Muzicant.
derStandard.at: Also sind nicht nur Frauen bei Ihren Abenden?
Funk: Nein, das wäre ja völlig uninteressant. Ein reiner Frauenzirkel wäre sinnlos. Wir schauen, dass wir einerseits aktuell am Ball bleiben - etwa mit jüngsten Veranstaltungen zum Stabilitätspakt -, andererseits schauen wir auch, dass wir Leute einladen, die gerade in Wien sind und etwas zu sagen haben. Und dann wollen wir uns natürlich auch gegenseitig unterstützen, wo immer wir können. Nicht krampfhaft, aber wenn ein Netzwerk da ist, dann denkt man eher daran. Wir wollen die Frauen dazu ermuntern, sich in die erste Reihe zu trauen. Das geht nicht immer, aber es muss der Anspruch gewahrt werden. Und er wird sehr oft nicht gewahrt aus reiner innerlicher Scheu; deswegen unser Bekenntnis zur Emanzipation und zum Feminismus.
derStandard.at: Sie verstehen sich also durchaus auch als politische Gruppierung?
Funk: Frauenpolitisch, ja. Wir hatten da mal eine längere Diskussion mit Elfriede Hammerl (Journalistin und Autorin, Anm.) darüber, wie sehr der feministische Aspekt im Vordergrund stehen soll. Wir sagen: Es geht nicht anders, wenn wir uns als emanzipierte Frauen zusammenschließen. Das ist keine Schande, sondern das ist so. Die Männer haben wir alle zu Hause. Die haben halt alle unterschiedliche Berufe.
derStandard.at: Gibt es einen Schwerpunkt bei den im Verein vertretenen Berufszweigen?
Funk: Das ist allgemein recht gut verteilt. Es sind natürlich Maklerinnen und Verwalterinnen dabei, aber auch viele, die im Immobiliendevelopment leitend tätig sind, manche kommen auch aus dem gemeinnützigen Sektor. Außerdem haben wir ein paar Architektinnen und seit kurzem sogar eine Architekturfotografin und Immobilienanwältinnen.
derStandard.at: Die Entscheider bei Kauf oder Anmietung einer Immobilie sind ja oft Entscheiderinnen - nämlich die Frauen. Welche Auswirkungen ergeben sich daraus, dass das Maklergewerbe doch noch eher männerdominiert ist? Anders gefragt: Könnte es nicht auch sein, dass Frauen - die eben oft die Entscheiderinnen sind - immer noch lieber einem Mann eine Wohnung abkaufen?
Funk: Das glaube ich nicht. Wir überlegen als Maklerbüro manchmal zwar auch, wer von uns jetzt besser zu welchem Kunden passt. Und da kann es absolut sein, dass man einmal entscheidet, dass unser junger Kollege zum Termin mit der jungen Frau geht, weil das dann eine sympathischere und möglicherweise auch überzeugendere Situation schaffen kann. Das kann schon sein. Und es gibt durchaus Menschen, wo ich sage: Okay, da gehe jetzt ich hin, weil das ist sicher "meiner", mein Kunde. Manchmal findet man zu einem Kunden aber eben auch keinen Draht. Da muss man dann ausweichen.
Sie haben schon recht mit den Frauen, die bei den Wohnungen entscheiden. Aber das hängt so wenig von der Person des Maklers ab. In Wirklichkeit haben die Frauen ihre Vorstellungen, und wenn's passt, dann passt's. Von uns Maklern kann dazu eine fachlich fundierte Unterstützung kommen, und es kann natürlich auch dazu kommen, dass da manchmal eine Konkurrenzsituation auftritt, die nicht positiv ist.
derStandard.at: Wie viele heimische Maklerinnen gibt es denn eigentlich, haben Sie Zahlen dazu?
Funk: Ich würde sagen, so 30 bis 40 Prozent - von denen, die tatsächlich im Maklergeschäft arbeiten. Nicht alle in Führungspositionen, nicht alle als eigenständige Unternehmerinnen, aber es gibt ja bei uns im Salon Real von den 108 Mitgliedern ein gutes Dutzend Frauen, die ihre eigenen kleinen Maklerunternehmen haben, vielleicht noch mit ein, zwei Mitarbeitern.
derStandard.at: Beim nicht allzu guten Image, das dem Maklergewerbe nach wie vor anhaftet: Wären mehr Maklerinnen aus Ihrer Sicht gut für das Gewerbe?
Funk: Ja, das denke ich schon.
derStandard.at: Warum?
Funk: Weil sich Frauen auch in der Darstellung von Objekten persönlich eher zurücknehmen und meist die Sache in den Vordergrund stellen. Ich habe selbst schon oft gemerkt, dass Männer, wenn sie Dinge präsentieren, vor allem einmal sich selbst präsentieren. Man muss sich zwar in diesem Geschäft auch selbst präsentieren, aber beim Verkauf oder der Vermietung von Immobilien darf man nicht vergessen, dass es eine Sache ist, die man präsentiert, und dass man nicht selber kauft. Und ich glaube, das können Frauen recht gut: Dinge präsentieren und sich dann selbst wieder zurücknehmen, um dem Kunden die Entscheidung zu überlassen.
Unsere ganze Arbeit heißt: Die Kunden zu führen, zu unterstützen und ihnen alles bereitzustellen, was sie brauchen. Die Kunden kaufen nicht den Makler oder die Maklerin, sondern die Immobilie. Und es ist ihr Geld - das vergessen manche Makler, die so unangenehm im Auftreten sind: dass es nicht um sie geht. Es geht ums Geld des anderen und um die Wohnung, die der andere kaufen oder mieten soll.
derStandard.at: Aber dass es ihnen ums Geld geht, das würde ich den Maklern, die so ungut auftreten, schon unterstellen wollen ...
Funk: Ja, es geht um ihr Geld, aber erst dann, wenn sie ihre Dienstleistung ordentlich vollbracht haben. Und das können sie nur dann, wenn sie nicht dauernd daran denken, was sie dabei verdienen. Die Dienstleistung heißt: Vermittlung von Objekten. Wenn man immer nur im Hinterkopf hat, was man bei dem Geschäft verdient, dann strahlt man genau das aus.
derStandard.at: Sie sind auch Professorin an der FH Wiener Neustadt. Merken Sie auch dort einen Unterschied im Zugang zwischen männlichen und weiblichen Studierenden?
Funk: Ja, das merke ich schon. Wobei bei den Kollegen, die an den Fachhochschulen studieren, von vornherein sowieso ein anderer Zugang da ist. Die haben ein Interesse an der Sache Immobilie. Ob das jetzt Frauen oder Männer sind, ist ziemlich egal. Was sich sehr rasch herausstellt, ist die Art von Immobilienberuf, für den die Leute geeignet sind.
derStandard.at: Das wissen Sie also schon nach drei Wochen?
Funk: Ja, ich kann meist sehr rasch sagen, wer ein Makler, wer ein Verwalter oder ein Developer wird. Man merkt das daran, an welchen Themen die Leute Interesse zeigen. Frauen sind an der FH ziemlich ordentlich vertreten. Aber es ist nicht gesagt, dass alle immer in der Immobilienbranche landen werden. Man kann ja vor allem im Bachelorstudium zwei Spezialisierungen verfolgen, also etwa Immobilienwirtschaft und Marketing oder Immobilienwirtschaft und Unternehmensführung. Die Leute suchen sich diese Kombinationen nach ihren Wünschen und Fähigkeiten aus. Ein Großteil meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die FH Wiener Neustadt absolviert. Die machen zuerst oft ein Praktikum hier, und dann bleiben sie entweder gleich da oder sie kommen wieder.
derStandard.at: Also ist diese Lehrtätigkeit für Sie auch so etwas wie ein Mitarbeiter-Pool?
Funk: Ja. Die sind sehr gut ausgebildet, mit einer guten Grundausbildung in Betriebswirtschaft, auch mit rechtlichen Bezügen. Und dann haben sie natürlich auch das ganze immobilienwirtschaftliche Wissen drauf.
derStandard.at: Zum Schluss noch mal zurück zu den Maklern: Wenn schon deren Image so schlecht ist - warum sollte eine Frau dann überhaupt Maklerin werden wollen?
Funk: Weil es ein spannender, unterhaltsamer und abwechslungsreicher Beruf ist. Frauen haben gerne mit Menschen zu tun, und Frauen haben auch gerne mit Wohnungen oder Häusern zu tun. Das ist etwas sehr Nahes. Und wenn sich jemand nun für dieses Thema sehr interessiert und sich rasch ausbildet - am WIFI oder an der FH, das sind maximal drei Jahre -, dann ist das auch ein guter Beruf für Frauen. Man ist viel unterwegs, man hat Erfolgserlebnisse ...
Gut, man hat natürlich auch mitunter entsetzliche Frustrationen. Sie können sich oft noch so anstrengen, aber das Geschäft geht einfach nicht. Der Beruf lässt jedenfalls eine relative Freiheit, was aber andererseits hohe Anforderungen an die eigene Organisation und Disziplin stellt. Ich bin früher mit meinen eigenen Kindern am Rücksitz zu Besichtigungen gefahren, sie waren dauernd bei mir und haben das meistens ganz lustig gefunden. Mein Sohn war manchmal allerdings auch ein bisschen schwierig. Der hat dann schon öfter mal zu mir gesagt: "Gemma bald weg aus der faden Wohnung?"
derStandard.at: Die beiden sind dann nicht im Immobilienbereich gelandet, oder doch?
Funk (lacht): Nein, mein Sohn ist Arzt und meine Tochter ist Rechtsanwältin. Aber sie haben beide eine positive Einstellung zu meinem Beruf. (Martin Putschögl, derStandard.at, 29.3.2012)
Margret Funk ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Immobilien mit einem eigenen Immobilienunternehmen in der Wiener Innenstadt (Funk Immobilien). Sie ist weiters Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbandes der Immobilientreuhänder (ÖVI), den sie im europäischen Maklerverband CEI vertritt und in dessen Buchverlag sie ein Standardwerk zur Immobilienbewertung herausgab. Seit 2009 ist sie Gründungsmitglied und Präsidentin des ersten Frauennetzwerkes in der Immobilienwirtschaft, "Salon Real".
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Ich brauche keinen Makler um meine ETW zu vermieten. Ich mache das selbst. Ist natürlich mit Arbeit verbunden, aber ich suche mir aus, wem ich die Wohnung vermiete und bekomme dadurch auch niemand aufs Auge gedrückt, den der Makler mir vorsetzen möchte. Meine Mieter sind mir dankbar, dass sie keine Maklerprovision bezahlen müssen. Das stärkt auch das gegenseitige Vertrauen. Ich hatte bisher noch nie ein Problem mit meinen Mietern.
Makler kassieren kräftig mit, u das Geld stammt auch oft von in Notsituation befindlichen Wohnungssuchenden.
Daher sind hier besonders strenge Maßstäbe anzulegen.
Dass der typische Makler/die typische Maklerin eine Wohnung mit WC am Gang als Kategorie A Objekt anpreist, mit der Standardausrede, der Vermieter habe ihr/ihm das so weitergegeben, wäre zb ein Punkt, der 10jähriges Berufsverbot begründen müsste.
Gem. ImmoV § 24 wird das Honorar auf der BRUTTOGESAMTMIETE aufgesetzt.
Also auch auf den Betriebsk. Des laufenden Jahres? Des Vorjahres?
Jedenfalls kann eine endgültige gerichtliche Feststellung der tatsächlichen BK 10J dauern.
Forderung: Honorare OHNE BK!
Darüber sollte Frau F. befragt werden u ausführlichst reden!
würde vor allem eine gewisse Ausdünnung. Erreichbar durch das Verbot der einbringung von Provisionen über den Mieter/Käufer. Mir wäre kein anderes Land bekannt in dem das so läuft wie in Österreich. Die Umwelzung der Kosten auf den vermieter würden eine sofortige verbreiterung des Privaten Immobilenmarktes zur Folge haben und all jene "Makler" die schon zum aufsperren zu blöd sind würden schlussendlich vom Markt gedrängt werden.
Zusätzlich würde auch noch eine staatlich kontrollierte und aussagekräftige Maklerkonzession inklusive Prüfung nützlich sein.
läuft das in einer freien Marktwirtschaft ein bisserl anders. Dort, wo die Nachfrage das Angebot übersteigt (etwa Wien, Innsbruck, Salzburg, etc.) zahlt der Mieter/Käufer die Provision.
Dort, wo das Angebot die Nachfrage übersteigt (Pampa und andere ländliche Regionen) zahlt der Vermieter/Verkäufer.
Wozu also ein staatlicher Eingriff?
In unserem Wirtschaftssystem gilt aber normaler Weise auch die Regel: wer einen Dienstleister dazu veranlasst, für ihn tätig zu werden, bezahlt diesen in jedem Fall selbst.
Daher wäre es kein staatlicher Eingriff, sondern - ganz im Gegenteil - die Rücknahme eines längst erfolgten staatlichen Eingriffs, der die für die gesamte übrige Wirtschaft geltenden Regeln für diese eine Branche aufgehoben und so ein Quasi-Monopol zu Lasten Dritter geschaffen hat, für die es ausschließlich Nachteile bringt.
Das hat übrigens selbst der Wirtschaftsminister längst verstanden, nur die Umsetzung lässt wie üblich auf sich warten: http://derstandard.at/128520060... ber-zahlen
Gesetzliche Höchstprovisionen für Wohnräume - EU Vergleiche:
Österreich:
Käuferprovision: 3% zzgl. USt.
Mieterprovision: 1-2 Monatsmieten zzgl. USt
Deutschland:
Käuferprovision: 3% zzgl. USt.
Mieterprovision: 2 Monatsmieten zzgl. USt
Italien:
Käuferprovision: 4% zzgl. USt.
Mieterprovision: 10% der Jahresmiete zzgl USt.
Belgien:
Käuferprovision: 3% zzgl. USt. (üblicherweise im Kaufpreis inkludiert/versteckt)
Mieterprovision: 1 Monatsmiete zzgl USt.
Frankreich:
Käuferprovision 3% zzgl. USt. (hin und wieder im Kaufpreis enthalten - vor allem bei teueren Objekten)
Mieterprovision: 1 Monatsmiete zzgl. USt.
Griechenland:
Käuferprovision: 2% zzgl. USt.
Mieterprovision: 1 Monatsmiete
Land Mietwohnung: Prozent der Jahresmiete ohne Ust*) Eigentumswohnung: Provision ohne Ust*)
Österreich: 22,70 Prozent 3 Prozent des Kaufpreises
Niederlande keine Provision 1 bis 2 Prozent, wenn 1 bis 2 Prozent, wenn Käufer der Auftraggeber ist
Belgien keine Provision 3 bis 5 Prozent, wenn 3 bis 5 Prozent, wenn Käufer der Auftraggeber ist
Großbritannien keine Provision keine Provision
Irland keine Provision keine Provision
Norwegen keine Provision nur wenn Käufer der Auftraggeber ist
Schweden geringer Fixbetrag nur wenn Käufer der Auftraggeber ist
Deutschland 12,03 Prozent ortsübliche Provision
Finnland 8,33 Prozent keine Provision
Frankreich 4,50 Prozent frei vereinbar
Luxemburg 4,17 Prozent keine Provisio
Zugleich ist es auch totaler Schwachsinn was Sie da zusammengeschrieben haben, da total aus dem Zusammenhang gerissen.
Das sind Statistiken und keine Provisionen ;)
Was soll zum Bsp. heißen Deutschland 12,03 Prozent ortsübliche Provision?
Da sieht man wie wenig bis gar keine Ahnung die Poster hier haben. Aber irgendwo muss man ja seinen Frust ablassen. Mich hat es auch geärgert als ich Provision zahlen musste...aber so ist es nunmal...
Aber bitte geben Sie zusätzlich zu Ihren sehr veralteten Informationen nächstes mal noch die Quelle an.
Ihre Angaben beziehen Sie aus einem Artikel des ORF aus dem Jahr 2004!
http://helpv1.orf.at/?story=435
oder aus einem Artikel des "Hausbauforums" ;) ohne Datumsangabe. Diesen hat der ebenfalls ahnungslose Herr weiter unten gepostet.
http://hausbauforum.at/index.php... Itemid=167
Sie sollten wissen, dass im September 2010 die Österreichischen Mieterprovisionen um ein drittel gesenkt wurden!
http://www.mieterschutzwien.at/index.php... ichtweite/
Aber wie gesagt Sie haben keine Ahnung....
Sie bezahlen einfach ungern Provision...
Ich auch...
Nächstes mal geben Sie bitte auch Ihre Quelle an.
Ihre Quelle ist ein ORF Artikel aus dem Jahre 2004.
http://helpv1.orf.at/?story=435
Sie wissen hoffentlich das die Mieterprovisionen im September 2010 um ein drittel gesunken sind.
http://www.mieterschutzwien.at/index.php... ichtweite/
incl. vertragserrichtung muß ich mir als käufer sowieso selbst checken.
.....und dafür zahle ich de facto 3,6% ? (schliesslich muß ich auch noch UST bezahlen)
würde die leistung passen, wäre jeder gerne bereit die maklerkosten als gute investition zu sehen - so ist es in der regel eine einzige, ärgerliche abzocke
die gute investition ist nachmeiner erfahrung der anwalt und der architekt der von vornherein die maklerfehler aufdeckt
meine erfahrungen sind mit einer ausnhame dermaßen inferior daß selbst 5000 zeichen für mein post nicht reichen würden.
was machen der großteil der maklerInnen eigentlich?
schlecht recherchierte wohnungsinfos mit oft noch schlechteren fotos in´s netz stellen.
aufsperren
den rest kann man sich sparen, denn die infos die man bekommt stimmen zu 99% dezidiert nicht (begehbare flachdächer werden als terrassen bezeichnet, anschlüsse, fallrohre gibt´s überall uswusf)
bei mind 60% aller anfragen bekommt man weder ein mail noch einen rückruf
aktiv eine immobilie suchen???selten so gelacht
sämtliche recherchen prüfung des wohnungseigentumsvertrag/expertisen einholen zu möglichen umbauten/alles finanziell relevante incl vertragserrichtung
Weil ich immer bei so Maklerposts die angefressene Stimmung gegen die Berufsgruppe lese (und um es vorweg zu nehmen nein ich bin kein Makler, aber interessiere mich für den Immo-Sektor).
Man muss unbedingt unterscheiden zwischen einem Makler der einen Gewerbeschein hat und daher auch Prüfung und Ausbildung hatte (hier habe ich bisher prinzipiell nur gutes Niveau erfahren) und einer Person die sich "Makler" nennt, aber keine Gewerbeberechtigung hat (meist Angestellte in einem Maklerunternehmen) und eigentlich nur Immobilienvermittler(in) sein dürft. Sowas sollte man immer der Kammer melden, da dies einen unbefugten Gebrauch des Titels darstelt (und ich glaube sogar auch einen Verwaltungsstraftatbestand).
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