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Beirut/Hamburg - Radikale libanesische Sunniten sehen den Aufstand in Syrien als willkommene Gelegenheit, die Einflussnahme des Nachbarlandes im Libanon zu beenden. "Der Freiheitskampf in Syrien ist unser eigener Kampf für Freiheit. Wir Libanesen sind Teil der syrischen Revolution, Teil des Aufstands. Denn wenn Syrien die Freiheit gewinnt, gewinnen wir sie im Libanon auch", zitiert "Spiegel Online" Scheich Mazen al-Mohammed, einen der wichtigsten geistlichen Führer der Sunniten in der nordlibanesischen Stadt Tripoli. Libanesen müssten in Syrien kämpfen, weil Staatschef Bashar al-Assad als Alawit "ein Ungläubiger" sei.
Libanesische Freischärler und andere hunderte Araber kämpften an der Seite der syrischen Aufständischen gegen das Assad-Regime, schreibt "Spiegel Online". "Viele dieser Freiwilligen sind Veteranen des Irak-Konflikts - sie fühlen sich auch in Syrien im Heiligen Krieg." Mitte Februar hatte Osama Bin Ladens Nachfolger an der Spitze des Terrornetzwerks Al-Kaida, Ayman al-Zawahiri, gläubige Muslime in einer Videobotschaft aufgefordert, den Aufstand gegen das syrische Regime zu unterstützen. Er rief gezielt die Sunniten aus dem Libanon, der Türkei, Jordanien und dem Irak zu den Waffen.
Die libanesische Regierungsmehrheit, zu der die schiitische Hisbollah gehört, steht dem syrischen Regime nahe und hatte sich in der Arabischen Liga der Verhängung von Sanktionen gegen Assad widersetzt. Auch an der Liga-Beobachtermission in Syrien beteiligte sich der Libanon nicht. Ministerpräsident Najib Mikati erklärte, der Libanon müsse alles tun, um sich aus dem Syrien-Konflikt herauszuhalten. (APA, 28.03.2012)
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Welcher Teufel hat die EU, USA und NATO geritten, dass sie da so unreflektiert für Osamas Jünger Partei ergreift.
Die Methoden ihrer Kriegsführung übertreffen ja an Ausmaß und Grausamkeit alles, was sie zuvor gezeigt haben. 9/11 war ja ein Lärcherl dagegen.
man muss assad teilweise anerkennen, vor allem seinen zynismus:
http://www.youtube.com/watch?v=V-LOLOnmmF8
referendum abgewickelt an einem tag wo die armee ziellos bombardiert
und ja
bald gibt es ja wahlen in syrien; das syrische parlament hat bedenken wegen dem termin, aber was solls, der wille zaehlt.
die staedtischen assad unterstuetzer,die durch ihn profitieren, koennen ja beschuetzt waehlen gehen.
das vernachlaessigte landvolk, welches v.a. die opposition darstellt darf weiter in den gatsch huepfen....
das wird noch viel radikaler und brutaler, denn assad wird natuerlich nicht einlenken.....ist auch seine macht.....
die 80% ig alawitische armee wird weiter bombardieren, die opposition wird radikalisiert und an nachschub mittlerweile auch aus dem ausland wird es nicht mangeln.
self-fulfilling prophecy
die opposition hat zur zeit mehr maenner als waffen, angeblich 20:1.
wenn SA und qatar ernst machen mit ihrer waffenlieferung....dann prost.......
zum mitschreiben: ein diktator,der jugendliche graffiti spruehrer toetet, wird von manchen, als legitim bezeichnet und unterstuetzt.und nun als opfer dargestellt, der sich ja natuerlich wehren muss...
Assad hat vom Schicksal von Gadaffi gelernt. Russland und China lassen sich auch nicht mehr an der Nase herum führen und haben erfolgreich einen offenen Angriff der NATO Versallen verhindert.
Auch ein Bürgerkrieg oder Volksaufstand ist nicht ausgebrochen. Reformen und Wahlen wurden durchgeführt bzw. stehen an. Assad, der Iran, Russland und China haben so gut wie gewonnen.
lt. "War on Terror" müssten die USA Syrien sogar gegen die Islamischen Terroristen unterstützen.
Abu Ramis letzter Ausflug in den Krieg war kein großer Erfolg.
Einem seiner Männer gingen kurz hinter der Grenze die Nerven durch.
Der junge Mann kauerte im Unterholz, zitterte, rührte sich nicht mehr vom Fleck.
Notgedrungen machte die ganze Einheit halt: Zehn Libanesen, bewaffnet mit zehn Kalaschnikows, beladen mit 65 Magazinen Munition, standen ungeschützt auf syrischem Territorium.
Dass keine Grenzpatrouille die Kämpfer aufspürte, dass sie nicht unter Feuer gerieten, war reines Glück. "Wir haben den Mann mit den schwachen Nerven zurück in den Libanon geschickt.
Wir anderen haben es bis Homs geschafft", sagt der 40-Jährige mit dem Kampfnamen Abu Rami zwei Tage nach seiner Rückkehr aus Syrien.
Das sind also die Zivilisten !!!!!
sondern lauter Ausländer.
Und dann will man Assad einen Strick daraus drehen, wenn er sich wehrt?
Seit einem Jahr (medial zwar vorhanden aber unterdrückt - siehe Schall und Rauch Bericht) werden Waffen ins Land geschleust.
Also wirklich gut kommen mir die Absichten der ausländischen "Aufständischen" auch nicht vor, so schlimm Assad sein mag: die Neuen wären nicht besser;(
Wer zum Schwert greift, kommt damit um. So sucht sich jeder sein Schicksal selbst aus;)
Einwandfrei ist ihre Logik wirklich nicht. Wie kommen sie darauf, dass keine Syrer gegen das Regime kämpfen? Im Artikel steht nur, dass auch (!) Leute aus den Nachbarländern in Syrien kämpfen. Daraus kann man aber nicht schließen, dass keine Syrer kämpfen.
Was machen die Ausländer in Syrien? Warum kämpfen sie im fremden Land? Woher haben sie ihre Waffen? Von wem werden Sie bezahlt?
Was sind deren Motive? Frauenrechte vielleicht? Ein Eierkuchenfest für alle? Demokratie?
Oder warum ist gerade Homs so umkämpft? Ist es Zufall, dass dort die größte und wichtigste Ölraffinerie des Landes steht?
Aber um Geld, Macht und Öl geht es ja nie, oder?
Die Syrer demonstrierten friedlich und alsgleich kamen Waffen (siehe Bericht von Schall und Rauch) nund ausländische Kämpfer ins Land, die, die Proteste nutzten, und dann ging das Gemetzel los. Gut ist dort niemand, der kämpft, weder Assads Leute, und schon gar nicht die ausländischen Terroristen (siehe auch Anschläge)
Wer Fríeden will muss ihn leben;)
Was haben die dort verloren? Warum kämpfen die in einem fremden Land? Wer bezahlt die? Was sind deren wirklichen Motive und Absichten?
Ein friedliches Eierkuchenfest? Frauenrechte? Demokratie und Bildung?
Warum ist Homs so umkämpft? Weil dort die größte und wichtigste Ölraffinerie des Landes ist vielleicht? Aber um Öl, Geld oder Macht ist es ja noch nie gegangen, oder?
Die Syrer hatten am Anfang friedliche Proteste. Dann kamen schnell Waffen und Leute aus fremden Ländern und die haben die Kämpfe eröffnet. Und dann waren die anderen die Bösen. Aber langsam sickert ja die Wahrheit auch in den Mainstreammedien durch;)
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