Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die Eco Business Immobilien AG, die zu 95,76 Prozent von der conwert gehalten wird, hat 2011 ihr Immobilienportfolio deutlich reduziert und nur mehr 1,8 Mio. Euro operativen Gewinn (EBIT) ausgewiesen, nach 32,2 Mio. Euro 2010. Ziel bleibe es, in den nächsten zwei bis drei Jahren das Portfolio vollständig zu veräußern, teilte das Unternehmen am Mittwoch ad hoc mit. Die heute veröffentlichten Zahlen sind nur vorläufig, das Jahresergebnis soll am 16. April festgestellt und am 17. April veröffentlicht werden.
Laut vorläufigen Zahlen für 2011 hat die ECO 116,4 (184,8) Mio. Euro Umsatz gemacht. Die Vermietungserlöse fielen von 53,7 Mio. Euro auf 45,2 Mio. Euro, die Veräußerungserlöse von 131,2 Mio. Euro auf 71,2 Mio. Euro. Per Ende 2011 hatte die ECO 60 (64) Immobilien. Die Gesamtnutzfläche fiel von 511.737 m2 auf 419.618 m2. 23 (38) Objekte waren in Österreich, 22 (23) Objekte in Deutschland und unverändert 3 Objekte in den übrigen Ländern. Der Leerstand stieg von 23,5 Prozent auf 26,7 Prozent, jeweils zum Jahresende. Das Immobilienvermögen reduzierte sich im Laufe des Jahres 2011 von 711,6 Mio. Euro auf 621,7 Mio. Euro. Die Bilanz sei "durch teilweise sehr deutliche Abwertungen einzelner Immobilien bereinigt und ein künftiger Verkauf zum Buchwert vereinfacht" worden. (APA, 28.3.2012)
Als träfe der Abgang von RBI-Chef Stepic den grünen Riesen nicht hart genug, gibt es noch andere Führungsprobleme im Sektor
Sparer haben derzeit nichts zu lachen, die sogenannten negativen Realzinsen bescheren kräftige Einbußen
Hedgefonds fordern von den Managern börsennotierter Firmen immer öfter radikale Schritte ein
Wollte sich ein Investor an den Konzern anschleichen oder an Übernahme denken: Die TA wäre um zwei Milliarden zu haben
Die Fiskalregel tritt 2015 in Kraft, das Parlament veschärft auch die Referendums-Regeln
Jahre nach dem Kollaps will Island die Kapitalverkehrskontrollen aufheben und sucht eine Lösung für das Vermögen von Ausländern
Zwei Stunden früher Tag: Japan will so dem Finanzplatz Tokio helfen, Finanzkonzerne sollen damit angezogen werden
Im vergangenen Jahr wurden sechs Geldwäsche-Verdachtsfälle gemeldet. Mit drei Staaten gibt es bereits Abkommen
Bundeskanzler Faymann zeigt sich verhalten zuversichtlich über eine Fristverlängerung der EU zur Abwicklung der Hypo Alpe-Adria
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
Richterliche Worte zur Eröffnung des Monsterverfahrens: "Halte es für einen Wahnsinn, diesen Fall durchzuprozessieren."
Mit dieser Klage steht ein im vergangenen Jahr geschlossener milliardenschwerer Kartellvergleich auf der Kippe
Prämien sind gedeckelt und werden über Jahre gestreckt ausgezahlt. Auch für die Chefs gibt es einen festen Gehaltsdeckel
Das Unternehmen meldet im ersten Quartal weniger Umsatz, aber mehr Gewinn
Kernkapital minimal gestiegen
Anleihe mit einjähriger Laufzeit auf Exchange Traded Commodity (ETC)
Ein dadurch unbeschränktes Änderungsrecht ist nicht gerechtfertigt, stellte der Oberste Gerichtshof fest
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.