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Havanna - Der frühere kubanische Präsident Fidel Castro will sich am Mittwoch mit Papst Benedikt XVI. treffen. Er habe um eine Begegnung mit dem katholischen Kirchenoberhaupt gebeten und beschlossen, den Papst um einige Minuten seiner Zeit zu bitten, ließ Castro wissen.
Bei einem persönlichen Treffen mit Raul Castro hat der Papst größere Freiheiten für die katholische Kirche in Kuba gefordert. Der Papst habe die Erwartungen der Kirche und ihren Wunsch nach einem größeren gesellschaftlichen Engagement geäußert, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstagabend (Ortszeit) vor Journalisten in Havanna, wie Kathpress berichtete. Das Treffen im Palast der Revolution beschrieb er als sehr herzlich. Mit gut 40 Minuten habe die Unterredung ungewöhnliche lange gedauert.
Weiteres Thema war laut Lombardi die Lage der kubanischen Bevölkerung. Es sei jedoch nicht um humanitäre Interventionen der Kirche zugunsten politischer Gefangener gegangen. Diesen Gegenstand hätten die Delegationen behandelt, die sich parallel trafen. Weitere Einzelheiten wollte Lombardi nicht nennen. Er hob hervor, der Papst besuche Kuba in erster Linie mit einem seelsorgerischen Anliegen.
Papst wünscht sich den Karfreitag als Feiertag
Benedikt XVI. habe Castro um die Wiedereinführung des Karfreitags als gesetzlichen Feiertag gebeten, sagte der Vatikansprecher laut Kathpress weiter. Bis jetzt gebe es aber noch keine Antwort des Präsidenten. Johannes Paul II. hatte Rauls Vorgänger und Bruder Fidel Castro während seines Besuchs auf der Karibikinsel im Jahr 1998 um die Wiedereinführung des Weihnachtsfeiertages gebeten. Fidel Castro erfüllte diesen Wunsch damals.
Ob es bei dem Gespräch auch um das Handelsembargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba ging, konnte Lombardi nicht sagen. Er bekräftigte jedoch die bisherige Position des Vatikan, dass eine solche Blockade nicht zu "konkreten positiven Ergebnissen" führe und die Not der Bevölkerung vergrößere.
Eine Messe in Havanna ist am Mittwoch Höhe- und Schlusspunkt des päpstlichen Kuba-Besuches. (APA, 28.3.2012)
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sollte mal in offiziellen US Army Handbüchern nachschlagen, was die von "Händlern" und Reichen halten.
z.B.: Urban Operation Field Manual 3-06.
Aber wahrscheinlich ist die US Army auch schon kommunistisch :-D
Babst: Jomei, Fidel, du warst aa scho' amal jünger, gell!
Fidel: Jomei ...
Babst: Wer woass, wann i wieder amoi vorbeikimm,
da gib i dir am besten jetzt scho' amol die letzte Ölung!
Fidel springt auf und schreit: "Naaah!! Naa! Jetzt bloß nix Fetts!"
der name des buches welches ich meine heisst tatsächlich nachtgespräche mit fidel. der autor heisst betto frei und ist ein franziskaner aus brasilien. in dem buch welches in interviewform gefühührt wurde, äussert sich fidel über seine kindheit sowie sein restliches leben (sehr spezielle und interessante details) sowie erwähnt, über das verhältnis der kirche zur revolution. das buch ist schlichtweg genial..
das von ihnen genannte buch werde ich sofort googeln :-)
Gegen Ende seines Lebens wünscht sich auch ein Maximo Lider ein wenig Beistand von oben. Überraschend ist das nicht, es ist nur ein Zurück zum Ursprung. War Fidel doch als Jugendlicher Schüler in einer Jesuitenschule.
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