Karin Hakl stellt Funktion als Telekomsprecherin ruhend

27. März 2012, 15:43
  • Karin Hakl stellt ihr Amt als ÖVP-Telekomsprecherin ruhend.
    foto: apa/hochmuth

    Karin Hakl stellt ihr Amt als ÖVP-Telekomsprecherin ruhend.

Tiroler Nationalratsabgeordnete wegen Wahlkampffinanzierung in der Kritik

Die Nationalratsabgeordnete Karin Hakl stellt ihre Funktion als Telekomsprecherin der Volkspartei ruhend. Das gab der ÖVP-Parlamentsklub in einer Aussendung am Dienstag bekannt. Hakl war  parteiintern unter Druck geraten, nachdem bekannt geworden war, dass die Firma Valora des Telekom-Lobbyisten Peter Hochegger Rechnungen für ihren letzten Nationalratswahlkampf beglichen haben soll.

Die Tiroler Abgeordnete betonte in der Aussendung erneut, dass "die Vorwürfe, die in den letzten Tagen gegen mich in meiner Funktion als Nationalratsabgeordnete, ÖVP-Bereichssprecherin und Parteiobmann-Stellvertreterin in Tirol erhoben wurden, jeder Richtigkeit entbehren und ich zu keiner Zeit unrechtmäßig zum eigenen Vorteil gehandelt habe". Dennoch stelle sie ihr Amt als Bereichssprecherin aus "Verantwortung und Loyalität" bis zur Klärung der Vorwürfe ruhend.

"Ich tue dies, um von meiner Partei auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene medialen Schaden abzuwenden, und in der Gewissheit, dass von den im Raum stehenden Beschuldigungen gegen mich nichts überbleiben wird", wurde Hakl in der Aussendung zitiert.

Parteiinterner Druck

Tirols ÖVP-Geschäftsführer Martin Malaun, zur fraglichen Zeit Chef der Werbeagentur Headquarter und für Hakl aktiv, hatte zuletzt bestätigt, dass zwei oder drei Rechnungen im Gesamtumfang von 20.000 Euro im Auftrag Hakls an die Valora gerichtet worden seien. Obwohl die Abgeordnete die Vorwürfe bestritt, wurde sie zuletzt sowohl von der Tiroler Landespartei als auch von der Bundespartei gedrängt, sich zumindest als Telekommunikationssprecherin zurückzuziehen.

Zuvor musste bereits der SPÖ-Telekomsprecher Kurt Gartlehner seinen Posten räumen, nachdem seine geschäftlichen Beziehungen zu Hochegger bekannt geworden waren. Überzeugt wurde Hakl am Dienstagnachmittag in einem persönlichen Gespräch mit Klubchef Karlheinz Kopf. (APA/red, derStandard.at, 27.3.2012)

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erst jetzt?

Ich hatte mit Frau Hakl vor Jahren als Berufsvertreter in Informatik-Fragen zu tun.

Die Frau hat NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG !

2. Versuch: "Telekomsprecherin"

heißt im Falle der Frau Hakl gerade, dass sie telefonieren kann. Ihre fachliche Qualifikation, was IT betrifft, wurde schon einmal von einem anderen Poster vorzüglich dargestellt:

http://derstandard.at/plink/133... 0/25163028

Telekomsprecherin

heißt in ihrem Fall, dass sie telefonieren kann.

Fachlich ist sie nämlich die Verkörperung der Peinlichkeit selbst!

Ich hab da ein Statement eines Posters gefunden, das diesen Umstand hervorragend dokumentiert:

http://derstandard.at/plink/133... 0/25163028

Genau !

Eine Fernsehsprecherin braucht ja auch nicht viel vom Fernsehen zu verstehen !

Diplomarbeit!

Bemerkenswert auch ihre 31-seitige Diplomarbeit:

https://cms.gruene.at/fileadmin... arbeit.pdf

31 seiten schmarren mit sehr gut

in einer guten diplomarbeit sind 31 seiten das rundherum, von der eidesstattlichen bis zum inhaltsverzeichnis, dem abbildungsverzeichnis, nachweisen und dem summary.

da war sogar der graf karl besser.

echt jämmerlich, aber wie geht sowas durch, steckt da schon eine partei dahinter, sind in tirol doch alle verwandt oder eine frage des preises oder von frauen-gender-bevorteilung, eine quoten-eins?
oder alles miteinander?

...aber wie geht sowas durch...

Karin Hakl ist eines von vielen Protektionkindern aus der schwarzen Nomenklatura. Der Weg ist schon im Kindergarten vorgezeichnet: Eine möglichst lukrative Karriere mit dem Ziel eines gesicherten, gutdotierten Versorgungsplatzes mit hohem sozialem Status auf Kosten der dummen Steuerzahler. Das garantiert die VP allen braven Wasserträgern in der Partei, sofern sie bereit sind, ihren Anstand, wenn nötig, zu opfern. (Die SPÖ wahrscheinlich auch, nur haben die momentan zu wenig Macht dazu).

mich würde der Name des Betreuers interessieren. Nachdem ich diese "Fäkultät" recht gut kenne, wäre ein Gespräch sicherlich sehr erkenntnisreich

Ihr seid's ja alle nur neidig, weil sie so fesch ist. Die würd viel besser zum feschen Karl-Heinzi passen als der Glasscherben-Fioner!

;-)

Wer einmal lügt ....

den holt die Geschichte ein.

Und das ist gut so.

Bitte Dipl.-Prüfer dieser Dame prüfen. Danke. :)

Ich hab auf die Schnelle nicht herausgefunden welcher Prof. der Dame ein "sehr gut" für ihre Diplomarbeit gegeben hat. :)

Fesche Gretl an und für sich.

Photoshop CS 5.5 macht vieles möglich.

und trotzdem hats zuviel Rouge aufgetragen.

Makeup Marke Goldfasan.

Erklärt warum sie da ist wo sie heute ist :-)

Unglaublich peinlich

Ihre Diplomarbeit würde nicht einmal auf einer Schule als Referat akzeptiert werden, nicht einmal auf der Knödelakademie.

Aber es ist halt nur die Uni Innsbruck,

da reicht das halt.

Abgesehen davon:

Wos woa mei Leistung?

Aber es ist halt nur die Uni Innsbruck,
da reicht das halt.

Ha, ha --> 100Punkte Ich kenne drei Uni Innsbruck Absolventen, alles Kasperl die nichts auf die Reihe bringen. Aber super Bauernschlau!

Vorschlag

Ich möchte mein eigenverfasstes Werk "Mein schönstes Ferienerlebnis" bei diesem Professor als Diplomarbeit einreichen und erwarte mir auch ein "Sehr gut" als Beurteilung, zumal ich verspreche, weniger Rechtschreibfehler zu machen.

PS: Mein "Lieblings-Freud'scher" ist übrigens auf Seite 31: "Fäkultäten" - Ist wohl eine Mischung aus Fäkalien und Fakultäten??

Dafür werden Sie mit dem Akademischen Grad "Magister/Magistra" bestraft !

Wenn noch dazu "Universität" Innsbruck dabeisteht, bekommen Sie außerhalb Tirols ohnehin keinen Job.

sowas schreib ich in 3 tagen

eingetippt in 8 stunden (mit nachdenken)

2 tage für die nachweise, zitate und ordentliche wiss. form.

aber das ist das wichtigste was heute zählt.
das marketing der arbeit ist wichtig, die inhalte sind meist nicht mal schulreif in vielen ökon-sozialen studienrichtungen.

Und daher ist die Strafe Mag.(a) auch gerecht.

Man spricht ja auch von Halb-Akademiker/innen.

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