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Karin Hakl stellt ihr Amt als ÖVP-Telekomsprecherin ruhend.
Die Nationalratsabgeordnete Karin Hakl stellt ihre Funktion als Telekomsprecherin der Volkspartei ruhend. Das gab der ÖVP-Parlamentsklub in einer Aussendung am Dienstag bekannt. Hakl war parteiintern unter Druck geraten, nachdem bekannt geworden war, dass die Firma Valora des Telekom-Lobbyisten Peter Hochegger Rechnungen für ihren letzten Nationalratswahlkampf beglichen haben soll.
Die Tiroler Abgeordnete betonte in der Aussendung erneut, dass "die Vorwürfe, die in den letzten Tagen gegen mich in meiner Funktion als Nationalratsabgeordnete, ÖVP-Bereichssprecherin und Parteiobmann-Stellvertreterin in Tirol erhoben wurden, jeder Richtigkeit entbehren und ich zu keiner Zeit unrechtmäßig zum eigenen Vorteil gehandelt habe". Dennoch stelle sie ihr Amt als Bereichssprecherin aus "Verantwortung und Loyalität" bis zur Klärung der Vorwürfe ruhend.
"Ich tue dies, um von meiner Partei auf Bundesebene ebenso wie auf Landesebene medialen Schaden abzuwenden, und in der Gewissheit, dass von den im Raum stehenden Beschuldigungen gegen mich nichts überbleiben wird", wurde Hakl in der Aussendung zitiert.
Parteiinterner Druck
Tirols ÖVP-Geschäftsführer Martin Malaun, zur fraglichen Zeit Chef der Werbeagentur Headquarter und für Hakl aktiv, hatte zuletzt bestätigt, dass zwei oder drei Rechnungen im Gesamtumfang von 20.000 Euro im Auftrag Hakls an die Valora gerichtet worden seien. Obwohl die Abgeordnete die Vorwürfe bestritt, wurde sie zuletzt sowohl von der Tiroler Landespartei als auch von der Bundespartei gedrängt, sich zumindest als Telekommunikationssprecherin zurückzuziehen.
Zuvor musste bereits der SPÖ-Telekomsprecher Kurt Gartlehner seinen Posten räumen, nachdem seine geschäftlichen Beziehungen zu Hochegger bekannt geworden waren. Überzeugt wurde Hakl am Dienstagnachmittag in einem persönlichen Gespräch mit Klubchef Karlheinz Kopf. (APA/red, derStandard.at, 27.3.2012)
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heißt im Falle der Frau Hakl gerade, dass sie telefonieren kann. Ihre fachliche Qualifikation, was IT betrifft, wurde schon einmal von einem anderen Poster vorzüglich dargestellt:
http://derstandard.at/plink/133... 0/25163028
heißt in ihrem Fall, dass sie telefonieren kann.
Fachlich ist sie nämlich die Verkörperung der Peinlichkeit selbst!
Ich hab da ein Statement eines Posters gefunden, das diesen Umstand hervorragend dokumentiert:
http://derstandard.at/plink/133... 0/25163028
Bemerkenswert auch ihre 31-seitige Diplomarbeit:
https://cms.gruene.at/fileadmin... arbeit.pdf
in einer guten diplomarbeit sind 31 seiten das rundherum, von der eidesstattlichen bis zum inhaltsverzeichnis, dem abbildungsverzeichnis, nachweisen und dem summary.
da war sogar der graf karl besser.
echt jämmerlich, aber wie geht sowas durch, steckt da schon eine partei dahinter, sind in tirol doch alle verwandt oder eine frage des preises oder von frauen-gender-bevorteilung, eine quoten-eins?
oder alles miteinander?
Karin Hakl ist eines von vielen Protektionkindern aus der schwarzen Nomenklatura. Der Weg ist schon im Kindergarten vorgezeichnet: Eine möglichst lukrative Karriere mit dem Ziel eines gesicherten, gutdotierten Versorgungsplatzes mit hohem sozialem Status auf Kosten der dummen Steuerzahler. Das garantiert die VP allen braven Wasserträgern in der Partei, sofern sie bereit sind, ihren Anstand, wenn nötig, zu opfern. (Die SPÖ wahrscheinlich auch, nur haben die momentan zu wenig Macht dazu).
Eine ordentliche Narzisstin!
http://karinsweblog.holzweg.com/?page_id=4
Ich möchte mein eigenverfasstes Werk "Mein schönstes Ferienerlebnis" bei diesem Professor als Diplomarbeit einreichen und erwarte mir auch ein "Sehr gut" als Beurteilung, zumal ich verspreche, weniger Rechtschreibfehler zu machen.
PS: Mein "Lieblings-Freud'scher" ist übrigens auf Seite 31: "Fäkultäten" - Ist wohl eine Mischung aus Fäkalien und Fakultäten??
eingetippt in 8 stunden (mit nachdenken)
2 tage für die nachweise, zitate und ordentliche wiss. form.
aber das ist das wichtigste was heute zählt.
das marketing der arbeit ist wichtig, die inhalte sind meist nicht mal schulreif in vielen ökon-sozialen studienrichtungen.
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