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Moskau - 43 Jahre lang hat er im All seine Runden gedreht, nur eines davon hat er funktionstüchtig seine Dienste geleistet: Nun ist der erste je in den Orbit geschossene sowjetische Wettersatellit über der Mongolei in die Erdatmosphäre eingetreten und teilweise verglüht. Einige Trümmer des 1,4 Tonnen schweren Meteor-1-1 seien in der Antarktis aufgeschlagen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax mit.
Meteor-1-1 war am 26. März 1969 vom russischen Weltraumbahnhof Plessezk gestartet. Aus 650 Kilometern Höhe übermittelte er Daten über Wolkenformationen und die Abkühlung der Erdoberfläche. Bereits im Juli 1970 hatte der fünf Meter lange Satellit seine Funktion aber wegen technischer Probleme eingestellt.
42 Jahre lang Weltraumschrott
Bei diesem ersten Wettersatelliten der Raumfahrtnation hätten die Solarzellen für die Energieversorgung nicht ausgereicht, zudem sei der zweieinhalb Meter große Meteor-1-1 vermutlich wegen temperaturbedingter Verformungen undicht geworden, sagte ein Experte in Moskau. Damit kreiste der Flugkörper in den vergangenen knapp 42 Jahren als Weltraumschrott um die Erde. (APA/red, derstandard.at, 27.3.2012)
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Sind grad mal so ca. 20min. Flugzeit bei Orbitalgeschwindigkeit. Bei entsprechend flachem Winkel klappt das schon.
Mein Lieblingstracking: ISS
http://www.n2yo.com/?s=25544
Da bekommt man schnell einen Eindruck welches Tempo die Teile draufhaben.
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