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Sebastian und Martin feiern Silvester in Malaysia und trennen sich nach sechs Monaten zum ersten Mal, um eigene Wege zu gehen. Wir gehen mit
Gegen Ende der Weltreise ging noch einmal ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Die zwei Blogger sind aber gut in Österreich angekommen
Sebastian Gypser und Martin Lion erreichen Bolivien und treffen dort auf "faule Tiere", hilfreiche Menschen und den größten Salzsee der Welt
Die zwei Motorrad-Reisenden erreichen Argentinien, sind eigentlich die meiste Zeit sprachlos und lassen lieber die Fotos in ihrem Reiseblog sprechen
Sebastian und Martin nehmen ihre Motorräder in Empfang. Die Freude darüber ist trotz kleiner Pannen groß, wie man im Reiseblog lesen kann
Die Motorräder von Sebastian und Martin kommen eine Woche zu früh in Chile an. Wegen der hohen Standgebühren ist für Peru und Ecuador Eile angesagt
Martin und Sebastian haben sich wieder und erkunden ohne ihren fahrbaren Untersatz Kolumbien. Die Motorräder sind per Schiff unterwegs nach Chile
Sebastian ist weiterhin im Alleingang unterwegs. Von Bali geht es weiter nach New York, das er zum ersten Mal besucht
Sebastian und Martin haben sich getrennt. Allerdings steckt kein Beziehungsdrama dahinter, sondern Lernwille und die Sehnsucht nach Freunden und Freundin
Schlafmangel und feucht-fröhliche Nächte machen Sebastian und Martin zu schaffen. Ein Bad im Wasserfall und der Sonnenaufgang machen wieder munter
Sebastian und Martin bekommen Tikas verpasst, starren in den Nebel, machen Luftsprünge - und liefern eine Erklärung für ihre längere Abwesenheit
Sebastian und Martin geht die Luft aus. Sie überqueren den höchsten befahrbaren Pass und erleben magnetische Straßen mit zweifelhafter Wirkung
Ganz vergeht Sebastian und Martin die Nervosität bei der Fahrt durch Pakistan nicht, obwohl sie versuchen, nicht an die möglichen Gefahren zu denken
Sebastian und Martin erreichen den Iran. Wasser wird bei 40°C zum wichtigsten Grundnahrungsmittel und die beiden fühlen sich wie Indiana Jones
Die Blogger Martin und Sebastian parken ihre Motorräder horizontal und werden von einem Berliner Türken in Sicherheit gebracht
Die Motorradreise um die Welt verläuft bislang gemäß dem Plan. Begegnungen mit Einheimischen und beeindruckende Landschaften begleiten die Fahrt
Ein Abstecher erweist sich beinahe als Irrweg und eine Ballonfahrt hält nicht ganz was sie verspricht. Dafür lässt das "Liebestal" keine Wünsche offen
Auf der dritten Etappe erreichen die beiden Weltreisenden mit ihren Motorrädern Istanbul und machen kurz Halt, ehe sie nach Kappadokien weiter fahren
Die zweite Etappe der beiden Motorradweltreisenden führt von Abanien bis Griechenland - Eine Ansichtssache
Sebastian und Martin sind gestartet und mittlerweile bereits seit zwei Wochen unterwegs. Die erste Etappe führt sie von Slowenien bis Montenegro
Martin und Sebastian starten von Österreich aus eine abenteuerliche Motorradreise um die Welt. Wir begleiten sie in ihrem Blog auf ihrer Fahrt
Manche Fotos sind schon lustig und die Kommentare dahinter auch..
'OneMalaysia' klingt supernett ist aber in Wirklichkeit nicht mal das Zeichen wert...
Die Malayen sind die Volksgruppe die bevorzugt wird, sowohl in der Schule als auch im Studium, es gibt kaum andere Ethnie in der Politik weil es schier unmöglich ist, es ist ein muslimisches Land mit Scharia als Gesetz, Mischehen zwischen Ethnien sind mit Muslimen per Gesetz verboten (der andere Partner muss Muslim werden). Korruption im Staatsapparat ist an der Tagesordnung, die regierende Schicht und deren Verwandte haben sich damit guten Reichtum 'erarbeitet'.
und das "number 1" eingefärbt in der malayischen Flagge habe ich eigentlich nur auf Werbeplakaten und im Werbefernsehen gesehen, und zwar als Hinweis dass das beworbene Produkt als Nummer eins (meistverkauft) in Malaysia gilt.
Habe Malaysia mehrmals bereist (erstmals 1987) und die Islamisierung schreitet voran. Erst vor wenigen Jahren wurde ofiziell die Ehe mit mehreren Frauen erlaubt, vor dem Schariagesetzt sind Ungläubige und Frauen von Haus aus benachteiligt. Ohne die geschäftstüchtigen Chinesen und Inder wäre M. ein Entwicklungsland und kein Schwellenland. Wenn man sich mit Chinesen oder Indern unterhält kommt auch der Hass auf die Bumis zum Vorschein welche oft ein Herrenmenschengehabe an den Tag legen.
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