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Anja Niedringhaus - Kriegsfotografin und Pulitzerpreisträgerin - gilt nicht gerade als zimperlich. Die 46-jährige deutsche Journalistin arbeitet für die Nachrichtenagentur Associated Press und berichtete unter anderem aus dem damaligen Jugoslawien, dem Irak, Libyen und Afghanistan. In Afghanistan entstand Anfang März auch die folgende Fotoserie, bei der Niedringhaus in einem Trainingscamp der afghanischen Armee fotografierte.
Nach dem Massaker von Kandahar, bei dem ein US-Soldat 17 Menschen tötete, entbrannte eine neue Diskussion über einen früheren Abzug der ausländischen Streitkräfte aus Afghanistan, die aber mittlerweile beigelegt wurde. Präsident Karzai fordert aber weiterhin eine "Beschleunigung des Übergabeprozesses der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen". (red, derStandard.at, 26.3.2012)
Links
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ich, dass die Leute aus Nord und Zentralafghanistan kommen die Afghanische Armee ist nichts anderes als die weiterführung der Nordarmee und die Taliban repräsentieren den Süden . Ist schon beachtlich dass es keinen von den 30.000 westlichen Journalisten auffällt, dass das ein Bürgerkrieg ist und nicht ein Krieg Westen gegen böse Islamisten.
eine wichtige beobachtung...dazu hier ein interessanter link
http://blogs.discovermagazine.com/gnxp/2012... es-clines/
Keine Sorge - die bekommen ja eh das Comics-Buch dazu...wie zieh ich meine sweet 16 aus...
http://www.ep.tc/problems/25/02.html
Nicht vergessen - vor dem pinkeln, vor dem essen, vor dem Socken wechseln und bei jeder kurzen Rast...reinige dein 16er Blech sonst wird es stinkig...
PS: Ich hoff um deren Wohl, dass die Teile auf dem Foto nur die Trainingsprügel sind...die schauen ja bedauernswert aus die Teile.
Sind eigentlich arme Menschen. Die dürfen jetzt den Konflikt mit den Taliban, den die Amis angezündet haben, ausbaden. Ist wirklich die Frage, wer besser ausgerüstet und ausgebildet ist...
Schickt endlich wieder Rambo nach Afghanistan!
...die ganzen Joints hin verschwunden? Und ob es so eine kluger Schachzug ist, den Soldaten die alten ausgenudelten amerikanischen M16 Sturmgewehre in die Hand zu drücken, anstatt die robusteren und in der Region wesentlich bekannteren AK47/AKMs zu verwenden mit denen die Leute dort aufgewachsen und vertraut sind? Aber vielleicht haben sie es auch nur gemacht um die Freund/Feind-Erkennung zu erleichter: M16/M4 = Freund und AK47/AKM = Feind...
Auf jeden Fall alles Gute an Afghanistan, ich hoffe das Land zerfällt nicht ganz nach dem Abzug.
ausnahmsweise vielleicht mal recht.
http://www.youtube.com/watch?v=kD_wpS9Eo1o
AKs und M-16s kann man kaum werten, das sie oftmals billigst oder geschenkt abgegeben wurden.
Unter den Ländern, die für ihre Gewehre bezahlt haben gibts doch bemerkenswert viel AUG Nutzer.
Immerhin hat Steyr hunderttausende davon weltweit abgesetzt. 77 haben sie begonnen, 84 die 500.000 Grenze überschritten..seither - who knows ?
Noch bemerkenswerter, dass in einigen Ländern vor allem Spezialeinheiten damit ausgerüstet wurden - mit einem Gewehr, dass bei uns der normale Soldat bekommt.
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