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Staatssekretär Sebastian Kurz schlägt vor, die steuerpflichten Österreicher sollen über die Verwendung eines Teils der Steuermittel mitbestimmen können.
Der Basejumper fällt nicht unter den Sportler-Erlass und "flüchtete" in die Schweiz. Die Debatte um Hoeneß' Steuern hält er für scheinheilig
Die Finanzaufsicht Bafin nimmt mögliche Geschäfte in Steueroasen unter die Lupe
Kleinstpensionisten werden von der Steuernachforderung ausgenommen
Reformpaket soll mehr als eine Milliarde Euro bringen
Uli Hoeneß ist nicht der erste Prominente, der sich den Finanzbehörden gegenüber verantworten muss - Ein Streifzug
Der Anteil an Steuern und Sozialabgaben stieg 2011 in der EU. Arbeit ist in Österreich vergleichsweise sehr hoch besteuert, Kapital dafür niedriger
Ermittlungsverfahren: Der FC-Bayern-Vorstand soll im heurigen Jahr wertvolle Uhren am Zoll vorbeigeschummelt haben
Die Straffreiheit bei Selbstanzeige soll fallen. Auch Seehofer rückt von Bayern-Chef Hoeneß ab
Es sei ein schwerer Fehler gewesen, sagt der Bayern-Präsident. Er soll angeblich am 20. März festgenommen worden sein
Der deutsche Finanzminister sieht die Klage gelassen, Eurogruppen-Chef Dijsselbloem versteht die Sorgen der Briten
Österreich hat nur bei der ersten CD 2008 vom Datenankauf Deutschlands profitiert
10.000 Kunden mit einer halben Milliarde betroffen
Finanz und Krankenkassen prüfen fleißig wie nie, dennoch gehen die ermittelten Fehlbeträge um über 40 Millionen Euro zurück
Führungsrolle der G-8-Staaten gefordert - Treffen von deutscher Kanzlerin und britischem Premier
Der Präsident der Arbeiterkammer setzt sich für einen gestaffelten Steuersatz für große Vermögen ein, Schieflagen sollen beseitigt werden
Der internationale Kampf gegen Steuervermeidung von Konzernen nimmt Fahrt auf: Australien will für Steuertransparenz sorgen und Schlupflöcher schließen
Das Euroland mit dem maroden Bankensektor strudelt also weiter, statt ein klares Signal an die Märkte und die EU zu versenden
Die internationalen Prinzipien im Unternehmenssteuerrecht sind rund hundert Jahre alt und derart lax, dass sie zum Missbrauch geradezu einladen
Wenn 10% des Steuervolumens zur Disposition stehen, was anderes bedeutet Wahlfreiheit ja im Prinzip nicht, werden sie eigentlich nicht benötigt.
Fragt sich dann nur warum unsa Junghupfa gerade nach dem jüngsten Sparpaket damit auf Stimmenfang geht.
Damit fängt man zwar sicher die Blöden, aber die merken sich das bis zur Wahl eh' nicht...
Dem Steuerzahler wird mit solchen Vorschlägen vorgekaukelt, dass die vereinnahmten Steuergelder zur Disposition stehen. Tatsächlich steht das Staatsbudget aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen zu einem großen Teil nicht zur Disposition. Außerdem landen wir mit solchen Ansätzen auch offiziell in einer Plutokratie. Viel zweckmäßiger wäre mehr Bürgerbeteiligung beim Beschluss von Gesetzen, den auf diesem Weg wird die Verwendung der Mittel festgelegt.
"Ich habe eine ganz andere Idee, wie es funktionieren könnte. Vorschläge bitte posten."
eigentlich ja alle potentiellen Antworten zulässt oder?
zb "is ma wuascht gehts scheiszn mei bia is ned deppat" oder "mehr demokratische Mitbestimmung wäre mir wichtiger als ein paar fiezelige Prozent Steuereinnahmen die tatsächlich bewegt werden können herumzuschieben".
super demokratische Üebrlegung. Wenn 90% der Staatseinnahmen sowieso schon gebunden sind, wird für die restlichen 10% auch noch die Verantrwortung abgeschoben. Besser, weg mit den Steuern und alles auf freiwillige Spenden mit voller Transparenz umlegen - wird ja dann interessant sein, wieviel Einnahmen der einzelne Politiker dann hat, aber vielleicht gibt's eine einladung zur Jagd...
Halte nichts von dem Vorstoß, aber aus demokratischen Gründen, nicht wegen der Experten.
http://zurpolitik.com/2012/03/2... mung-omfg/
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