"Geldsystem führt zu Krieg, Crash oder Revolution"

Interview |
  • Margrit Kennedy: "Ich bin weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin possibilistisch. Ich sehe, da ist eine Möglichkeit."
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    Margrit Kennedy: "Ich bin weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin possibilistisch. Ich sehe, da ist eine Möglichkeit."

  • In "Occupy Money" zeigt Margrit Kennedy mehrere Alternativen auf: Zinsloses, umlaufgesichertes Geld steht dabei im Zentrum.
    foto: verlag

    In "Occupy Money" zeigt Margrit Kennedy mehrere Alternativen auf: Zinsloses, umlaufgesichertes Geld steht dabei im Zentrum.

Die Geldexpertin Margrit Kennedy hält nicht viel vom derzeitigen Geldsystem. Alternativen gibt es schon, sie gilt es zu erproben

Die Krise ist keine Verkettung unglücklicher Umstände. Davon ist Margrit Kennedy überzeugt. Seit 30 Jahren beschäftigt sich die deutsche Kapitalismuskritikerin mit dem vorherrschenden Geld- und Wirtschaftssystem. Genau darin verortet Kennedy auch das Problem: Langfristig kann das nicht funktionieren, Wachstumszwang und Umverteilung vertiefen den Graben zwischen jenen, deren "Geld für sie arbeiten kann", und jenen, die "für ihr Geld arbeiten müssen". Krieg, Crash oder soziale Revolution seien unvermeidlich. Im Gespräch mit derStandard.at erklärt Margrit Kennedy, warum es schwierig ist, Wodka gegen Limonade zu tauschen, welche (bereits funktionierenden) Alternativen es zu unserem Geldsystem gibt und warum das Geld wieder dem Menschen dienen muss und nicht umgekehrt. 

***

derStandard.at: Die jüngste Krise hält uns seit einigen Jahren fest in der Hand: Ausgehend vom US-Hypothekenmarkt krachte erst der Finanzmarkt, dann die Staaten, langsam rücken wieder die Banken ins Zentrum. Ist die Krise einfach Teil des vorherrschenden wirtschaftlichen Systems oder ist sie Ausdruck dessen, dass das System eigentlich nicht funktioniert?

Margrit Kennedy: Das derzeitige Wirtschaftssystem beruht auf einem brüchigen Fundament, einem Geldsystem, das zwei große Fehler hat von insgesamt etwa 30. Wenn man diese zwei Fehler nicht verstanden hat, kann man nicht verstehen, warum das, was im Moment passiert, immer wieder passieren wird, bis wir das Geldsystem ändern.

derStandard.at: Was sind die zwei großen Fehler?

Kennedy: Erstens beruht unser Geldsystem auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins. Der weitaus größte Teil unseres Geldes wird dadurch kreiert, dass Schulden gemacht werden, und diese Schulden müssen verzinst werden. Der Zins allein wäre noch nicht so dramatisch. Doch mit Zins auf Zins, also Zinseszins, wachsen Schulden und Guthaben immer exponentiell, und diese Art von Wachstum ist im materiellen Bereich nur begrenzt möglich. Deswegen kann unser herkömmliches Geldsystem nur kurz- und mittelfristig funktionieren, langfristig aber nie. Es gibt drei "historische" Lösungen für dieses Problem: Krieg, Crash oder soziale Revolution. Wenn ich mir ansehe, was im Nahen Osten passiert, dann haben wir dort eine soziale Revolution, den Krieg mit dem Irak haben wir gerade hinter uns, jetzt geht es im Iran möglicherweise weiter. 

derStandard.at: Das alles liegt nur in unserem Wirtschaftssystem begründet?

Kennedy: Natürlich ist das Geldsystem nicht der einzige Grund für all das. Aber das exponentielle Wachstum verursacht einen enormen Wachstumszwang. Wenn Sie nicht mindestens den Zins für eine Investition wieder herausbekommen, dann investieren Sie erst gar nicht. Mit anderen Worten: Der Zins, den die Bank verlangt, wird zur untersten Marge für das, was Sie als wirtschaftlich betrachten. Dazu muss noch ein Gewinn kommen, damit man weiter investiert. 

derStandard.at: Was ist der zweite Fehler, den Sie angesprochen haben?

Kennedy: Der zweite Fehler ist die Umverteilung. Über den Zins wird ständig Geld umverteilt von 90 Prozent der Bevölkerung zu zehn Prozent, nämlich zu jenen, die "ihr Geld für sich arbeiten lassen" können. Wobei wir natürlich wissen, dass Geld nicht arbeitet, sondern nur Menschen und Maschinen. Das ist eines der kleinen "Nebelbömbchen", die Banken benutzen, um die Menschen davon abzuhalten, wirklich hinter das Phänomen Geld zu gucken.

Fast jeder, der Produkte erzeugt, muss der Bank Zinsen zahlen, die er dann wieder in die Preise weitergibt. Der Zinsanteil in allen Preisen für das, was wir zum Leben brauchen, beträgt durchschnittlich zirka 40 Prozent. Nun könnte man natürlich sagen: Das ist doch ein gerechtes System. Jeder zahlt Zinsen über die Preise, jeder bekommt Zinsen, wenn er spart. Doch wenn man genauer hinsieht, zahlen 90 Prozent dauerhaft über die Preise mehr Zinsen, etwa doppelt so viel, wie sie an Zinsen einnehmen, und zehn Prozent bekommen alles das, was diese 90 Prozent mehr zahlen, zu ihrem Einkommen aus Zinsen hinzu. Diese Summe, die von denen umverteilt wird, die für ihr Geld arbeiten, zu jenen, die ihr Geld für sich arbeiten lassen können, beträgt in Deutschland etwa 600 Millionen Euro pro Tag.

derStandard.at: Kritiker der Zinskritik behaupten, sie sei keine echte ökonomische Kritik und Lösungen würden auch nie angeboten. Haben Sie konkrete Vorschläge, wie unser Geldsystem anders funktionieren könnte?

Kennedy: In meinem neuen Buch "Occupy Money" finden Sie sieben bis acht Beispiele, wie man es anders machen kann. Eines, das seit 1965 in Schweden funktioniert, ist die sogenannte JAK-Bank (Jord (Land) Arbete (Arbeit) Kapital, Anm.). Es ist eine Mitgliedsbank, wo sich die Mitglieder quasi zinslos Kredite geben, dann aber auch zinslos sparen. Außerdem gibt es zahlreiche Komplementärwährungen wie zum Beispiel den WIR-Ring in der Schweiz, der 1934 von kleinen und mittleren Unternehmen gegründet wurde und bis heute funktioniert und etwa 60.000 Mitglieder hat. Diese bezahlen sich gegenseitig mit ihrer zinsfreien Parallel-Währung und regen damit den Umsatz ihrer Unternehmen an. Das hilft besonders in Krisenzeiten und erhöht in jedem Fall die Liquidität der Unternehmen.

derStandard.at: Das sind aber alles eher kleinteilige, regional verankerte Geschichten ...

Kennedy: Nein, das stimmt nicht. Das JAK-System ist ein nationales System in Schweden, das im ganzen Land funktioniert. Auch der WIR-Wirtschaftsring funktioniert national in 15 Regionen in der Schweiz. Wobei er interessanterweise in den deutschsprachigen Teilen der Schweiz wesentlich mehr benutzt wird als in den französischen.

derStandard.at: Aber könnte man damit auch international Geschäfte machen?

Kennedy: Es gibt durchaus Vorschläge für internationale Währungen. Ich beschreibe in meinem Buch eine CO2-Währung, die praktisch jedem Menschen auf der Welt das Anrecht gibt, eine bestimmte für den Planeten verträgliche Menge an CO2 in die Atmosphäre abzugeben. Die Leute, die weniger CO2 abgeben, könnten denen, die mehr abgeben, ihre Anteilsscheine verkaufen. Das kann man durchaus als Geld bezeichnen, weil man das dann auch verwenden kann, zum Beispiel um Energie oder Wasser zu kaufen.

Eine andere Möglichkeit wäre der Terra von Bernard Lietaer, der einem ganz anderen Grundprinzip folgt. Regierungen oder große internationale Unternehmen geben eine Währung heraus, die auf Lieferscheine international handelbarer Waren abgesichert ist. Die Lagerhaltungskosten für die Lieferung werden dabei auf den Geldhalter übertragen. Damit entsteht ein Umlaufimpuls, der völlig anders wirkt als der Zins. Statt einen positiven Anreiz zu schaffen, das Geld zu behalten, um möglicherweise mehr daraus zu machen, steigt mit den Lagerhaltungskosten der Anreiz, das Geld weiterzugeben, um nicht mit diesen Kosten belastet zu werden.

Lietaer hat große internationale Unternehmen wie Daimler-Benz, Siemens, Mitsubishi, Mitsui usw. darauf angesprochen. Diese Firmen beschäftigen riesige Countertrade-Abteilungen, die für den direkten Austausch von Gütern sorgen, um die Unsicherheit von Währungsfluktuationen bei langfristigen Verträgen zu vermeiden. Heute wird circa ein Drittel des gesamten Welthandels über Countertrade (dasselbe wie Barter oder direkter Gütertausch) bewältigt. So wird zum Beispiel Limonadensirup aus den USA gegen Wodka aus Russland getauscht. Bernard Lietaer fand, dies sei ein Rückschritt, weil es natürlich schwierig ist, genau die Menge Wodka zu bestimmen, die den Wert einer bestimmten Menge an Limonadensirup hat. Auch die Leiter der Countertrade-Abteilungen waren sehr angetan von dem Vorschlag, den Terra einzuführen. Doch keiner wollte bei der Einführung der Erste sein. 

derStandard.at: Das ist ja auch einer der Gründe dafür, dass es Geld gibt: verschiedene Waren und Dienstleistungen vergleichbar und auch tauschbar zu machen.

Kennedy: Genau. Geld ist eine Vereinbarung, etwas Bestimmtes als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Das können Muscheln sein oder Schafe oder Rinder oder Goldmünzen oder Papierscheine oder eben Zahlen in einem Computer. Es erleichtert den Handel seit Jahrtausenden. Ein Problem hatten wir aber noch nie: dass es eben nur ein System auf der Welt gibt, das wirklich anerkannt ist. Einerseits haben wir noch nie so effizient mit Geld gehandelt, in Sekunden können wir Milliardenbeträge um den Erdball jagen. Andererseits haben wir ständig Krisen, die ganze Länder betreffen und diesen Handel lahmlegen können.

In den Jahren zwischen 1970 und 2007 gab es nach den Zahlen des Internationalen Währungsfonds weltweit 124 Bankenkrisen, 326 Währungskrisen und 64 Schuldenkrisen. Letztlich rühren alle - ebenso wie die jetzige Krise - von dem oben genannten Systemfehler her und nicht (nur) von der Unfähigkeit von Bankern oder Politikern. Zum Schluss des sogenannten Aufschuldungsprozesses, der meistens nur ein Land oder eine Gruppe von Ländern betraf, haben noch alle Politiker und Banker immer versucht, den Zusammenbruch so lange wie möglich hinauszuzögern, ähnlich wie heute. Ich war damals in Argentinien, als der Peso zusammengebrochen ist, das war wirklich nicht besonders lustig. So ein Zusammenbruch einer Währung ist das Zweitschlimmste nach einem Krieg, was einem Land passieren kann. Das Neue an der heutigen Krise ist die weltweite Dimension. Einen weltweiten Zusammenbruch gab es noch nie.

derStandard.at: Griechenland hätte also mit einem Austritt aus dem Euro noch Schlimmeres vor sich als jetzt mit den rigiden Sparpaketen, die die Bevölkerung hart treffen?

Kennedy: Es gibt zwei bessere Lösungen für Griechenland. Das eine wäre ein echter Schuldenschnitt, also eine Staatspleite, und danach fängt man von vorne an. Das hat es schon oft genug gegeben. Das noch Bessere wäre ein Vorschlag, der von den Initiatoren, die den Chiemgauer (Regionalwährung, Anm.) eingeführt haben, kommt. Dabei geht es um "Expressgeld" statt Euro-Austritt für Griechenland, eine Komplementärwährung, die an den Euro gebunden wäre. In dem Papier wird ausführlich beschrieben, wie sich das Prinzip der Komplementärwährung auf ganz Griechenland übertragen ließe. Mit der Expresswährung würde nämlich alles geschützt, was innerhalb des Landes produziert wird. Alles, was von draußen kommt, würde um zehn Prozent teurer, alles, was man innerhalb des Landes produzieren kann, um zehn Prozent günstiger werden. Damit könnte die griechische Wirtschaft sich langsam erholen und dann auch irgendwann die Schulden zurückzahlen.

derStandard.at: Das würde wohl nicht von einem Tag auf den anderen gehen?

Kennedy: Die Frage ist, ob die Gläubiger so lange mitmachen und zu überzeugen sind, dass ein solches System funktionieren kann. Dass Resteuropa auf Dauer einen "Pleitestaat" aushält, ist sehr unwahrscheinlich. Alles, was wir jetzt gemacht haben, ist, das Ende so weit wie möglich hinauszögern. Dabei wäre es sinnvoll, sofort zu handeln und etwas grundsätzlich anderes zu machen.

derStandard.at: Warum tut man sich damit so schwer? Muss so eine Veränderung von unten kommen?

Kennedy: Ja, das ist richtig, glaube ich. Politiker können auch nur tun, was die Menschen verstehen. Wenn Frau Merkel morgen sagt: "Das mit dem Zins ist ein Problem. Deswegen reduzieren wir ihn und ersetzen ihn langfristig durch eine andere Umlaufsicherung des Geldes", dann wird sie übermorgen abgewählt, weil das keiner versteht. Das heißt, eine so grundlegende Veränderung muss von einem bestimmten Prozentsatz der Menschen - die Soziologen sagen, fünf bis zehn Prozent reichen aus - in einem Land verstanden werden. Darauf arbeite ich seit 30 Jahren hin und erlebe heute einen phänomenalen Unterschied zu der Zeit vor 2008.

Offensichtlich brauchen wir solche Krisen wie die Lehman-Brothers-Pleite, damit die Leute aufwachen und sagen: "Es muss doch auch anders gehen." Jetzt auf einmal entstehen alle möglichen neuen theoretischen Ansätze, ob das die Postwachstumsökonomie ist oder die Décroissance (Wachstumsrücknahme, Schrumpfung, Anm.), die Gemeinwohlökonomie oder Transition Towns ("Städte im Wandel", Nachhaltigkeit in Städten, Anm.). In all diesen Theorien ist wie selbstverständlich die Idee von Regionalwährungen enthalten. Man muss es eben erst einmal denken können, bevor man es auch machen kann. Ich bin sicher, sie gehört zu den wenigen Lösungen, die wir haben.

derStandard.at: Dennoch sind die ökonomischen Alternativtheorien noch immer Minderheitenprogramme.

Kennedy: Sie haben recht, aber alle sozialen Neuerungen haben klein angefangen. Ich glaube, es sehen inzwischen viel mehr Menschen als noch vor wenigen Jahren, dass wir grundlegende Veränderungen brauchen, und es gibt in der Entwicklung auch Sprünge. Wer hätte in den frühen 1980er Jahren an die Wiedervereinigung geglaubt, an den Fall des Eisernen Vorhangs, daran, dass wir über kleine, handliche Geräte mit Menschen in aller Welt sprechen können?

Es gibt demnächst einen kleinen, nichtöffentlichen Kongress in Berlin, wo sich etwa zehn bis 20 Ökonomen treffen, um einen fundierten Vorschlag für die seit dem 17. Januar 2011 neu einberufene Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" zu diskutieren. Mögliche Einflüsse des Geldes und des Finanzsystems spielen in ihren Untersuchungen bisher kaum eine Rolle. Angesichts der täglich neuen Entwicklungen auf den Finanzmärkten gewinnen diese Fragen jedoch zunehmend an Brisanz. Aus den Diskussionen in der Enquête-Kommission und persönlichen Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten verschiedener Parteien wissen die Initiatoren dieses Kongresses, dass verantwortliche Politiker dringend auf unabhängige Analysen und unkonventionelle Ideen warten, weil der Mainstream der Wirtschaftswissenschaft nicht ausreichend erklären kann, warum unsere Wirtschaft wachsen muss, um Wohlstand zu erhalten; warum die relative Armut trotz Wirtschaftswachstums steigt und warum es zu Wirtschaftskrisen kommt, sobald die Wachstumsraten fallen.

Ein unzureichendes klares Bild über die Funktionsweise des Kreditgeldsystems ist offenbar auch einer der Gründe, warum sich die zahlreichen Vorschläge für Verbesserungen und Reformen der Geld- und Finanzordnung bislang nicht schlüssig bewerten und einordnen ließen. Die Arbeitsgruppe hat sich mit dem Kongress zum Ziel gesetzt zu analysieren, ob sich Geld so neutral verhält, wie es die Wirtschaftswissenschaft in den meisten ihrer Modelle voraussetzt, oder ob die Konstruktion des Finanzsystems, das Geld selbst wirtschaftliches Wachstum mit antreibt. Inwieweit die Geldarchitektur auf Wachstum angewiesen ist, um ihre eigene Stabilität nicht zu gefährden. Und ob sich der Politik hier neue, bisher übersehene Gestaltungsspielräume eröffnen, um das Wachstumsparadigma zu überwinden.

derStandard.at: Sind Sie also optimistisch, dass sich etwas verändern wird?

Kennedy: Ich bin weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin possibilistisch. Ich sehe, da ist eine Möglichkeit. Und wenn wir genügend Menschen sind, die diese Möglichkeit ergreifen, dann kann sich etwas ändern. Wenn wir nicht genügend sind, dann wird sich nichts ändern. Dann werden wir wieder und wieder durch Crash, Krieg oder soziale Revolution durchgehen müssen. Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir das Geldsystem und seine Auswirkungen genauer unter die Lupe nehmen und Alternativen erproben. (Daniela Rom, derStandard.at, 27.3.2012)

Margrit Kennedy (Jg. 1939) ist von Beruf Architektin und Städteplanerin. Seit 30 Jahren beschäftigt sie sich in Seminaren, Vorträgen und Büchern mit dem Thema Geld und Komplementärwährungen. 

Margrit Kennedy: Occupy Money. Damit wir zukünftig alle Gewinner sind. Verlag J. Kamphausen 2011, 112 Seiten, 10,30 Euro.

Links

monneta.org

JAK-Bank

WIR-Ring

Terra

Chiemgauer

Expressgeld für Griechenland

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Posting 1076 bis 1125 von 2025
Die Erklärung ist ganz einfach

wenn man sie verstehen kann und auch möchte.

geh bitte - jemand der das exklusive recht hat geld herstellen und verkaufen zu dürfen könnte aus diesem prozess doch den einen oder anderen vorteil generieren - die tatsache, daß jeder staat verpflichtet ist, sich sein geld bei ihm zu kaufen könnte von machen auch als kleiner vorteil ausgedeutet werden - und da sind wir erst beim herstellungsprozess, und noch nichtmal beim zins, der jeden der bereits über vermögen verfügt ohne gegenleistung immer reicher und reicher macht, auf kosten all jener die leider von der arbeit leben müssen, und ca. die hälfte ihres einkommens dem direkten und indierkten zinsdienst widmen, ohne es zu ahnen.

der zins ist DER umverteilungsmechanismus vom faktor "arbeit" in richtung faktor "kapital".

Ja, aber dann lassen sich die Menschen ja nicht mehr wie Sklaven behandeln...

DIe Lösung, endlich.....

es SOLLTE allen Menschen gut gehen auf Erden.

Amen.

völlig unmöglich? ja, wenn man geschult ist in dem denken das unser system benötigt um nicht durchschaut zu werden und das sukzessive und von kindesbeinen an in unsere schädel gehämmert wird.

das motto: "man kann nur gewinnen, wenn andere dabei verlieren" - und das ist völliger schwachsinn

es gibt genug alternativen, von denen alle profitieren könnten, auch die reichsten, aber das darfst du nicht wissen - du sollst nur eines wissen: unser system ist das beste wo gibt, und völlig alternativlos - also hör auf drüber nachzudenken wie es besser geht, weil, es geht nicht besser, ging nie besser und wird nie besser gehen.........

und wir wundern uns, warum wir dasselbe schwachsinnssystem ständig reproduzieren

aus gustav ruhland, system der politischen oekonomie, 1903

Zusammenfassende Darstellung der immer gleichen Symptome des Niederganges durch die zunehmende Kapitalistenwirtschaft in den o. g. 22 historischen Kulturen:

a) Herrschender Zug der Zeit: möglichst viel Geld verdienen, gleichgültig wie und wo. Die Berücksichtigung der landwirtschaftlichen und agrarischern Verhältnisse tritt mehr und mehr zurück. Die Interessen von Handel und Industrie,
Banken und Börsen werden massgebend. Fast alles wird zur beliebig verkäuflichen Ware im Strudel des vom Geld allein beherrschten Marktes.

b) Allgemein zunehmende Verschuldung. Wucherfreiheit, Zunahme des Rentnertums.
Vernichtung des selbständigen Mittelstandes. Ausbreitung des Proletariats.

viele haben schon vor langer zeit gewarnt, die verwerfungen erkannt oder noch am eigenen leib erfahren, alternativen aufgezeigt, wege für eine friedliche zukunft beschrieben, die grundlegenden objektivierbaren probleme mathematischer natur und ihre auswirkungen auf unsere gesellschaft sehr deutlich aufgezeigt.........und sich dadurch dermaßen nachhaltig ins abseits verfrachtet, daß sie heute allesamt in geschlossener formation auf esowatch aufsalutieren, verleumndet, denunziert, ignoriert werden, ihre wirtschaftliche zukunft aufs spiel setzten oder einfach fertiggemacht wurden - und genau DAS sind die leute, auf die wir heute hören sollten!

ruhland wird vor allem ignoriert und todgeschwiegen.

zum verleumden findet sich in seiner biographie einfach zu wenig...

was mich an ruhland fesselt ist seine organische auffassung des "volkswirtschaftlichen koerpers" und seine analyse von "22 historischen voelkerleichen".

im einzelnen erforschte er: „Die Geschichte der Juden, Milet, Teos, Phikoea, Chalkis und Eritrea, Aegina, Korinth, Athen, Sparta, Rom, das islamische Weltreich, den Kapitalismus auf päpstlichem Throne, Amalfi, Pisa, Genua, Venedig, Portugal, Spanien, Holland, Frankreich, England.“

vor allem sollte man sich bei der lektüre ruhlands bewusst sein, dass dieser natürlich gewisse gesellschaftliche gegebenheiten durch die denkmatrizen des 19 jhds betrachtete.

http://www.vergessene-buecher.de/system.html

c) Bei wachsendem Reichtum rasche Zunahme des Luxus. Latifundienbildung auf dem Lande. Verschwinden des Bauernstandes. Abströmen der Bevölkerung vom Lande nach der Stadt und dem Auslande.

d) Die Menschen werden immer habgieriger, immer rücksichts- und skrupelloser im Erwerb, allgemeine Verschlechterung der Moral und der Bürgertugenden.
Korruption. Wahlbestechungen. Fortgesetzte Fälschungen der öffentlichen Meinung im Erwerbsinteresse.

e) Mit der wachsenden Abhängigkeit der Brotversorgung des Volkes von der ausländischen Zufuhr mehrt sich die Zahl der Notjahre und verschärfen sich Preisschwankungen.

f) Der Staat dient nicht mehr in erster Linie der Gerechtigkeit, sondern vielmehr den Erwerbszwecken der Reichen. Die Kriege werden eine Form des
wirtschaftlichen Erwerbs der Reichen.

g) Um die wachsende Zahl der Proletarier mit der herrschenden Politik im Interesse des Reichtums zu versöhnen, beginnt ihre Versorgung aus der
Staatskasse bei Einführung zwangsberufsgenossenschaftlicher Organisationen.
Die Anforderungen an die Staatskasse wachsen rasch.

h) Die staatliche Politik des Reichtums führt zu kapitalistischen Handelsverträgen, zur kapitalistischen Kolonialpolitik, zur Weltpolitik. Bedenkliche Zunahme der Kriegsjahre.

i) Wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung. Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus, Eheflucht. Abnahme der Bevölkerung. Menschenmangel. Bürgerkriege.
Die Auflösung steht bevor.

Liebe Fr. Dr. Kennedy....

.... ich hoffe Sie bald wieder in unserem schönen Österreich live erleben zu dürfen.

Gratulation an derStandard.... und, bitte weiterverfolgen und nicht im Archiv verschwinden lassen..... Beste Grüße

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi

Hm,

tja was wird wohl der Frey darauf antworten - höchstwahrscheinlich ist auch diese Frau ein rechter Batzen - bin schon gespannt.

menschen die das geldsystem kritisieren werden vorzugsweise in folgende schubladen gestopft:

antisemit
rechter
linker
kommunist

die meisten sogar in alle schubladen gleichzeitig, was die sache dann doch eher durchschaubar macht;-)

Statische Lineardenker.

Sich in Zirkelschlüsse Verirrende. Verherrlicher von Denkstoppern....

Zumindest,

gehöre ich nicht auf die Lister der "brainwashed" - wo halt der Frey draufsteht.

Prinzipiell richtig,

aber wesentlich und wichtig wäre es auch, etwas Verzicht einzuüben, was ökonomisch und ökologisch langfristig sinnvoll ist. von dem ganzen Wachstums- Konsum- und Arbeitsfetischismus sollte auch endlich Abschied genommen werden. Ich habe mich aus der Berufswelt vor einigen Jahren zurückgezogen, mit meinem ersparten Geld kann ich mir ein bescheidenes Leben ohne Tretmühlen leisten, in dem ich eigenen Interessen und Neigungen nachgehen kann. Ich gehöre also zu jenen, die Geld für sich "arbeiten" lassen. Leider bemerke ich an meinem Sparguthaben kein exponentielles Wachstum, Luxus kann ich mir keinen leisten, ich will und brauche ihn auch nicht. Stattdessen habe ich Zeit zum Lesen, fürs Schachspielen, für Musik, Astronomie... der wahre Luxus!

Das Problem ist

Wenn das System crasht (und wir kommen dem immer näher), können Sie sich ihr ruhiges Leben auf den Bauch schmieren.

Vor allem arbeitet nicht "Ihr Geld" für Sie, sondern andere Menschen. Z.B. in Form von Sklavenarbeit in Entwicklungsländern.

Da haben Sie ganz recht.

Das System ist sicher reformbedürftig. Allein, ich hab über zwei Jahrzehnte hart gearbeitet und mir das Geld für meinen Traum von Freiheit zusammengespart. Nicht etwa geerbt. Auch verfüge ich nicht über ein großes Vermögen, es reicht jedoch, um von der Tretmühle für immer meinen Frieden zu haben, das Leben auszukosten, bevor ich mich alt und krank geschuftet habe, so wie das ausbeuterische Kapitalisten gerne hätten: Der Mensch als ökonomischer Faktor, schuften und konsumieren bis zum Umfallen. Was von der Politik geschützt wird, sind Banken, Konzerne, große Vermögen und die Finanzmärkte. Dort muß man ansetzen. Aber solange die Menschen so dumm sind, immer dieselben Augenauswischerparteien zu wählen...

"...in dem ich eigenen Interessen und Neigungen nachgehen kann."

das ist schön für Sie.

Haben Sie Ihren Arzt schon mal gefragt, ober er das nicht auch so machen möchte?

oder Ihren Bäcker?

oder Ihren Müllmann?

oder Ihren Buschauffeur?

....

Dafür habe ich auch über 20 Jahre lang Zeit und Nerven

in den Beruf investiert. Ich habe mir eben was gespart und nicht Geld für nutzlosen Krempel zum Fenster hinausgeworfen. Meinen Beitrag habe ich geleistet, nun lebe ich meinen Traum von Freiheit. So einfach ist das.

stimmt, für Sie ist es so einfach,...

wenn Ihr Arzt es genauso macht, haben Sie ein Problem.

Falsch, dann bekommt ein anderer Mediziner

eine Chance. Denn wir haben ja eine Medizinerschwemme. Oder wars ein Ärztemangel...?
Solange man etwas gern macht, macht man es gut. Letzteres erwarte ich von einem Arzt. Übt er seinen Beruf nicht mehr gerne aus, dann soll er eine Auszeit nehmen. Bei mir wars genauso: Es hat mir gereicht, deshalb nehme ich mir eine Auszeit, allerdings für immer. Denn dafür habe ich Geld gespart und nicht nutzlosen Konsumschrott gekauft. Es ist ganz einfach.

nö, aber ich weiß, daß jeder das was er gerne macht gut macht, wärend er das was er gezwungen wird zu machen niemals gut machen wird

gewagte Aussage,...

Sie können das sicher belegen, oder?!

Eh scho wissen

"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

und wie erklärst dir dann, dass sich die menschheit auch schon lange vor dem kapitalismus mit vorliebe gegenseitig den schädel eingeschlagen hat?

Crash, Krieg und Revolution hat es schon immer gegeben.

Daher:

ALLES kommt als Ursache in Frage (muss dafür herhalten, je nach Bedarf)

"waren sehr angetan von dem Vorschlag, ... Doch keiner wollte bei der Einführung der Erste sein."

Lauter höfliche Leute, eben.

"Super Sache, ganz toll - reden wir später noch mal darüber, ..."

Wenn's wirklich begeistert gewesen wären, hätten sie's umgesetzt.

verstehe nicht wieso kaum der kritiker am aktuellen geldsystem die inflation thematisiert bzw. diese bewusst auslässt.., ist nämlich das killerargument der "mainstream"-ökonomen..
wenn sie so einem eine stunde über die probleme von zins und zinseszinz erzählen, sagt er ihnen am schluß ganz cool: genau dafür gibts die inflation..

und was ich überhaupt ned versteh: wie kann man ein interview über geldsystem, zins, wachstum etc. geben ohne das fractional reserve banking zu erwähnen..

das privatbanken!! mit in E dzt. 1-2% eigenkapital geld erzeugen können und davon 100% der zinsen kassieren, ist schädlicher für die wirtschaft, stabilität und entwicklung als jeder zinseszinseffekt..

Die Inflation

ist nicht zuletzt eine Folge der Zinswirtschaft. Ohne Zinsen würde auch nichts teuerer. Und letztlich ist die Inflation selbst auch nur ein Zins.

Ich kaufe heute 100 kg Getreide. Wenn ich das Brot nicht morgen, sondern erst in 6 Monaten backe, bekomme ich schon um 5 Cent pro Kilo mehr -> Zins!

Inflation ist entweder so niedrig, dass der Zins auf die Inflation aufgeschlagen wird oder so hoch, dass sie selbst Krisen verursacht (wie z.B. im UK in den 70ern). Daher kommt sie nicht als ernsthafte Alternative in Frage.

Hohe Inflation unterminiert Geld als Tauschmittel. Es verunmoeglicht unternehmerische Planung. -> Eine staendige Umlaufgebuehr, wie von Silvio Gesell vorgeschlagen, auf Geld (geht regional, national, uebernational) wirkt sich nicht auf das Preisniveau aus.

Uebernational ist es aber abzulehnen, da die Kontrolle der Geldschoepfung da nicht demokratisch zu machen ist.-> Euro in jedem Fall eine schlechte Idee.

Die Sache mit der Inflation ist nur die, dass die Inflation immer weniger stark wächst als die Zinsen.

Theoretisch müssten sich Zinsen und Inflation mittelfristig ausgleichen. Aufgrund von unterschiedlichen Machtverhältnissen funktioniert das aber nicht. Die, die viel Geld haben bzw. Banken, die es erzeugen können haben kein großes Problem sich ein bisschen einzuschränken, wenn die Nachfrage nach Geld sinkt.

Die Schuldner sind aber sehr oft auf Kredite angewiesen. Man kann nur bis zu einem bestimmten Punkt seine Ausgaben reduzieren.

Kurz gesagt: Wer viel hat, kann leicht auf ein bisschen verzichten. Wer nicht viel hat, tut sich da schon viel, viel schwerer.

Wer nicht glaubt, dass der Realzins langfristig im Schnitt nicht null wird:
http://www.bundesbank.de/download/... zinsen.pdf (Grafik auf Seite 43!)

Gewinn errechnet sich aus (Zins + Gebühren) - (Inflation + Kosten), somit wird nicht nur vom Schuldner, sondern auch auch vom einfachen Sparer und Anleger hin zum zum Kreditgeber umverteilt, was die Anzahl der Gewinner massiv schrumpfen und die der Verlierer massiv steigen lässt.

Wo ist Inflation ein Killerargument ? Das müssens mir erklären inwiefern Inflation uns hilft.. Ein kleines Zahlenbeispiel würde mir dabei sehr helfen dies zu verstehen.

Was heißt, dafür gibt´s die Inflation? Das ist Problem ist das exponentielle Zinseszinswachstum, mit dem die Realwirtschaft niemals mithalten kann. Sicher kann man die Differenz mit Hilfe der Inflation ausgleichen. Die würde dann aber auch immer stärker ansteigen, die Durchschnittsbevölkerung könnte sich immer weniger leisten, Wirtschaftsleistung geht zurück, Inflation steigt u.s.w... bis zum Crash.

Das stimmt so nicht ganz.

Wäre die Inflation so hoch wie die Zinsen, würde sich unterm Strich nichts verändern.

Wenn die Lohnsteigerungen so hoch wären, wie die Inflation, würde niemand Kaufkraft verlieren.

Wenn die Geldmenge stärker wächst, als die Realwirtschaft und sich das gleichermaßen (=1:1) auf Löhne und Preise niederschlägt, ändert sich gar nichts, außer, dass das Geld weniger wert wird.

Das betrifft aber nur diejenigen, die es bar zu Hause bunkern oder die, die es auf ein Sparbuch geben und nicht einmal die Inflation ausgeglichen bekommen.

Das soll aber jetzt nicht heißen, dass ich das jetzige System gut finde. Ganz im Gegenteil.
Aber ihre Behauptungen konnte ich so einfach nicht stehen lassen.

Nun mal langsam

Soviele neue Theorien, das wird den Kapitalisten garnicht gefallen.

Da hat man jetzt schon Jahrzehnte gegen den Kommunismus gekämpft, kontrolliert nun die ganze Welt da 95% aller Banken weltweit in privaten Händen sind und nun kommt eine verwirrte Frau und das "beste" System ever ändern?

Wir sind schon in den 80ern in Lichtgeschwindikeit an der Möglichkeit vorbeigefahren etwas friedlich zu ändern.

Da ich an keine Revolution mehr "von oben" glaube, da Politiker eh nur Marionetten sind, wird es halt Zeit das die Bürger es wieder in die Hand nehmen.

Aber das Interview ist ein guter Anfang um die Menschen auf Neues aufmerksam zu machen um nicht danac wieder von irgendwelchen Morgans oder Rothchilds in ein Zineszinssystem bezirzen zu lassen

Nichts spricht gegen echte Leistungswirtschaft = Ergokratie!

Grie zeigt der Welt den Abgang des Aktienkapitals, wie im Krieg. Aktienkapital = Arbeitskräfte, verschoben ins Ausland, Zerbröselung, Zerfall der grie Heimat, lautlos, unfühlbar, dennoch unerbittlich, weil finanzgetrieben. Es helfen keine johlenden Proteste, keine "Forderungen", keine Demonstrationen, es hilft kein Bü-krieg, auch kein Krieg. Das einzige was hilft, sind geistige Waffen und diese sind sehr, sehr rar. Kaum jemand interessiert sich für sie, weil mühsam, und ohne "fun".
Es hilft kein "Volksgeld", kein "Vollgeld", kein Gesellsches "Schwundgeld", kein talentiertes "Regiogeld", kein "Eurogeld", kein Keynes'scher "Bancor", kein neuer "Marshall-Plan", keine Neuauflage des Rooseveltschen "New Deal", diese Vorschläge sind eitel.

Ergon=das Werk, die Leistung; Leistungsherrschaft

Meterweise Fachbücher der besten Ökonomen verstellen mir den Wohnplatz, vermögen nicht zu zeigen, wie Finanzen und Steuern in einem Staate mit freiem Unternehmertum organisiert sein müssen, außer die wenigen wohltuenden Werke Heinrich Färbers aus Wien (1864-1941), des Begründers der ERGOKRATIE. - Nach 1948 kam die EPÖ. Das Wirtschaftswunder Minister Erhards in D nahm den kriegsmüden Heimkehrern den Elan, die Finanzen zu reformieren, wohlgemerkt: zu REFORMIEREN. Gefragt sind nicht Revol., Aufstand, Gejohle, sondern Wissen, Wille und Besonnenheit! So tun wir es! Es erfordert aber schon ein gediegenes Ergokratie-Studium! Gesucht sind die Begeisterten, die Sucher, die "Gottsucher"! - Heraus aus der selbst erfressenen Mattheit! - Gehen, gehen !

CO2 Währung finde ich super,

Bei jedem Atemzug atmen wir O2, oxidieren im Körper die Kohlenstoffverbindungen und atmen CO2 aus.

Die nette Frau Geldwissenschafterin hätte berücksichtigen müssen, das Leute die zu wenige CO2 Geld besitzen, dann leider nicht mehr ausatmen dürfen.

Oder ist das Teil des Plans, da es gleichzeitig die Überbevölkerung regelt?

Kindergartentratschgruppe ist nebenan...

hast dich wohl im Forum vertan...

;)

Ui, die Krone-Leser sind auch da, die Zynismus nicht verstehen. Komm rauf aus dem Keller, dau darfst auch hier oben denken.

Hach, sie sind ja ein ganz lustiger.
Was haben wir gelacht...

Du sprichst von dir im Plural? Sag, tut das weh?

Vielleicht sitze ich ja nicht alleine vorm PC?

vielleicht sitzen WIR nicht alleine vorm PC?
Hm?

Wir können niemals alleine vorm PC sitzen, da "Wir" bereits impliziert, dass es sich um mehr als eine Person handelt.

Hingegen sitze ich nicht alleine vorm PC, weil noch eine zweite Person neben mir sitzt.

Posting 1076 bis 1125 von 2025

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