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Äthiopische Soldaten in Baidoa.
Mogadischu - Die äthiopische Armee ist am Samstag im Zentrum Somalias gegen einen weiteren Stützpunkt der radikalislamischen Al-Shabaab-Miliz vorgerückt. Ein Konvoi mit Hunderten schwer bewaffneten äthiopischen Soldaten fuhr in der Stadt Dhusamareb ein, wie Augenzeugen der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Nach Angaben eines örtlichen Stammesältesten war das Ziel der äthiopischen Truppen die hundert Kilometer entfernte Stadt El Bur, die als Hochburg der Al-Shabaab in der Region gilt.
Seit ihrem Einmarsch in Somalia im November vergangenen Jahres haben die äthiopischen Truppen die Al-Shabaab-Miliz aus den wichtigen Städten Baidoa und Hudur vertrieben. Äthiopien war bereits 2006 einmal in Somalia einmarschiert. Damals war es den Truppen gelungen, die herrschende Islamisten zu stürzen, doch nach verlustreichen Kämpfen mit der Al-Shabaab waren die äthiopischen Soldaten 2009 zum Rückzug gezwungen. (APA, 24.3.2012)
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einen Sündenbock. Praktisch, wenn man alle Probleme auf eine Nation abschieben kann, was? Kriege, Wirtschaftskrise, Ressourcenmangel... Ohne die USA gäb's das alles nicht, was?
Und ich finde vieles dort drüben nicht in Ordnung, aber zu einfach darf man sich's auch nicht machen.
und erst dann darf man nicht von den usa begangene verbrechen auch als solche sehen? gehört jetzt zwar nicht wirklich zu dem artikel, aber manchmal kommt mir vor manchen leuten gehts mehr darum wer ein verbrechen begeht, als was für ein verbrechen vorliegt. die amis sind mit ihrer doppelmoral auch nicht meine besten freunde, aber ich glaub für die menschen, die es im endeffekt betrifft, machts wenig unterschied ob sie auf geheiss von obama, putin, al-shabaab, cameron, sarkozy oder weiss der geier wem umkommen
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