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Obama erwähnt 2008 in einer Debatte mit seinem damaligen Herausforderer John McCain die Krebserkrankung seiner Mutter. Ihre Krankenversicherung habe ihr den Versicherungsschutz wegen einer Vorerkrankung nicht gewährt.
Im Wahlkampf ist die Wahrheit oft eine schwammige Sache. Sie ist zumindest nicht immer nützlich. Auch im 17-minütigen Wahlkampfvideo des US-Präsidenten Barack Obama, das vergangene Woche veröffentlicht wurde, schrammt der Inhalt oft knapp an einer Lüge vorbei.
Eine der schwammigen Aussagen betrifft die Krankheit von Obamas Mutter und die Frage, welche Rolle deren Krankenversicherung dabei gespielt hat, schreibt die "Washington Post". Verschiedene Aussagen des US-Präsidenten und der First Lady Michelle Obama in "The Road We've Travelled" hinterlassen beim Zuseher den Eindruck, Obamas Mutter Stanley Ann Dunham sei eine umfassende Krankenversicherung verweigert worden, die ihr unter Umständen ein längeres Leben ermöglicht hätte.
Dauerbrenner Obamas Mutter
Die Krankengeschichte der 1995 an Gebärmutterkrebs verstorbenen Dunham ist ein Dauerbrenner im Wahlkampf des Obama-Teams. Schon während des Präsidentschaftswahlkampfs 2008 trommelte Obama immer wieder, die Versicherung seiner Mutter habe ihre Krebserkrankung als bereits bestehende Erkrankung eingestuft und ihr deswegen Versicherungsleistungen verweigert.
Die Journalistin Janny Scott widerspricht in der voriges Jahr erschienenen Biografie von Obamas Mutter, "A Singular Woman: The Untold Story of Barack Obama's Mother", dieser Erzählung. Dunhams Krankenversicherung habe die Kosten für ihre Behandlung sehr wohl übernommen. Worüber Dunham mit ihrer Versicherung stritt, war die sogenannte "disability coverage", die den durch eine Krankheit entstandenen Lohnausfall ausgleichen soll.
Angreifbare Aussagen vermieden
Das Weiße Haus hat den Aussagen in Scotts Buch nicht widersprochen. "Der Präsident hat die Ereignisse basierend auf seinen Erinnerungen an die Vorgänge vor mehr als 15 Jahren erzählt", zitiert die "Washington Post" einen Sprecher Obamas. Ganz verzichten wollte Obamas Wahlkampfteam auf die Geschichte auch in diesem Wahlkampf nicht. Allerdings werden konkrete - und damit angreifbare - Aussagen dieses Mal vermieden.
Halbwahrheiten
Auch andere Aussagen im aufwendig produzierten Film sind mehr Halbwahrheiten als Fakten. Die Website politifact.com hat bisher fünf Statements aus "The Road We've Travelled" unter die Lupe genommen. Vier der überprüften Aussagen aus dem Bereich Gesundheitsversicherung und Gelder für die Automobilindustrie fallen demnach in die Kategorie "überwiegend richtig" (mostly true) oder "halbwahr" (half true), eine Angabe wird als "überwiegend falsch" (mostly false) eingestuft. Konkret ist es die Behauptung, dass 17 Millionen Kindern in den USA nun nicht mehr wegen bereits bestehender Krankheiten die Versicherung verweigert werden kann.
Rosinen picken
Die Zahl basiert auf einer Studie des Department of Health and Human Services (HHS), die ausweist, wie viele Kinder von einem Ausschluss aus der Krankenversicherung aufgrund einer Vorerkrankung betroffen wären. 17 Millionen sind es allerdings nur dann, wenn auch diejenigen Kinder mitgerechnet werden, die im Fall einer Vorerkrankung nicht sofort aus der Versicherung fallen würden, sondern sich durch zusätzliche Zahlungen auch einen besseren Versicherungsschutz kaufen könnten. Werden nur die Kinder gezählt, bei denen eine Vorerkrankung zu einem sofortigen Ende des Versicherungsschutzes führt, sind vier Millionen Kinder betroffen. Politifact.com nennt das "cherry picking": Übersetzt bedeutet das, Obama pickt sich die Rosinen aus dem Statistikkuchen. (mka, derStandard.at, 23.3.2012)
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wichtig ist hier der kontrast zum programm der republikaner im hinblick auf das dysfuntionale gesundsheitssystem in den usa. die republikaner haben naemlich nur den status quo zu bieten, d.h. die mehrfach widerlegte theorie, dass die 'freie marktwirtschaft' und der 'wettbewerb' unter den krankerversicherern und den anbietern der gesundheitsleistungen die kosten senken und die qualitaet des gesundheitswesens erhoehen wuerden. jeder der das us gesundsheitssystem kennt weiss, dass genau das gegenteil der fall ist. die usa hat mit abstand die hoechsten gesundheitskosten pro kopf, viele leute haben keine versicherung oder sind krass unterversichert und das land ist auf rang 50 weltweit punkto lebenserwartung. obamacare geht in die richtige richt
machte seine Karriere als Berufsredner bei Rekrutierungs- und Beschwichtigungsveranstaltungen der grossen Gewerkschaften, und als Kirchenspendensammler. Mit der gleichen populaeren Masche der gefaelligen Platitueden macht er jetzt weiter als Praesident. Dass die europaeische 'Intelligentsia' drauf so abfaehrt ist mir unverstaendlich. Vielleicht bringt dieser Artikel ja mal Knistern ins Obergebaelk.
…Morgen entscheidet der OGH über die Steueraufstockung Namens "Health Care".
Wie das FS3 bereits berichtete, kauft das DHS Unmengen an Munition auf:
http://derstandard.at/plink/133... 1/25300349
Gleich darauf stellten die Military Surplus Stores ihre Waffenverkäufe an die Öffentlichkeit ein. Auf ANWEISUNG der größten Terrororganisation im Land (und zwar gegen die eigenen Bürger), der "Obemeland Sekkirity".
Nun stellt auch der berühmte Waffenerzeuger RUGER bis Mai alle Bestellungen bis Mai diesen Jahres hintan, angeblich wg. "Überlastung" im Jan. u.Feb.:
http://www.ruger.com/corporate... 03-21.html
…
Der vorletzte Schritt eines jeden totalitären Regimes ist die Entwaffnung seiner Bürger.
Mit derartiger Selbstbeweihräucherung bringt er sowieso keinen einzigen unentschlossenen Wähler auf seine Seite. Die nach wie vor sehr hohe Arbeitslosigkeit in den USA und die ausufernde Staatsverschuldung sprechen für sich genauso wie die anhaltende Unpopularität von "Obamacare", da hilft alles Schönreden nichts.
Wenn dem Peter Pilz etwas sehr wichtig ist, dann kann mit sehr viel Ausstrahlung und sehr viel Überzeugung Themen präsentieren.
Leider ist er einerseits bei der "falschen Partei" und andererseits viel zu intelligent das er das System durchschaut und damit hochgradig gefährlich für die Machthaber. Daher stand er nur vor der Wahl aus dem System zu profitieren oder als Wirrkopf abgestempelt zu werden.
Aber aus meiner Sicht hat er (und viele andere) sehr viel Ausstrahlung.
Aber wenn man Obama liebt, sieht man die großartigen Leute im eigenen Land nicht mehr?
Das einzige was mich an Obama stört, ist dass er sich so ungeheuerlich gerne Reden hört.
Das hat Jesse Jackson schon 2008 genervt. Dass ihm das niemand abgewöhnen kann, lässt echt tief blicken. :-(
Ich denke wir alle haben die politischen Realitäten in Washington unterschätzt.
Vllt. ist er ja wirklich mit Ehrgeiz und echter Ehrlichkeit in den Ring gestiegen, aber in der Politik überlebt niemand mit hehren Zielen und Anstand.
Und wer hat Obama finanziert?
http://articles.businessinsider.com/2011-11-0... turn-money
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