Wlaschek jun. verkauft "Orlando di Castello"

23. März 2012, 10:45

Neuer Betreiber plant Umbau und Änderung der Karte

Wien - Karl Wlaschek jun. hat sich von seinem extravagant gestalteten Innenstadtlokal "Orlando di Castello" auf der Freyung getrennt.

Bis zur Neuorientierung im Mai will der neue Betreiber Zelko Drmic (Ex-Langusta, Wien-Josefstadt) die derzeitige Linie beibehalten, danach soll umgebaut und die Karte geändert werden.

Noch ist unklar, ob es die Kreationen von Central-Patissier Pierre Reboul weiter geben wird. (corti; DER STANDARD, 23.3.2012)

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Die Schließung erfolgte glaube ich nicht aus wirtschaftlichen Gründen.

Bei 700000 Euro, vom Eigentümer bestätigten, Verlust nur für das Jahr 2010, kann man glaube ich sehr wohl von wirtschaftlichen Gründen ausgehen.

leute habe ich dort noch nie gesehen (also so viele, dass sich die bude rechnet).

das habe ich auch nicht behauptet

kann auch sein, daß er einsehen mußte, daß so ein lokal viel mehr arbeit ist, als er vorher angenommen hatte und ihm die zeit dafür fehlt.
war bei conwert-gründer kerbler auch so.

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