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Luxemburg - Fluggesellschaften sollen ihren Passagieren auch bei Naturkatastrophen Unterkunft und Verpflegung bezahlen. Das forderte Generalanwalt Yves Bot am Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag in einem Gutachten (Rechtssache C-12/11). Die Richter halten sich in der Mehrheit der Fälle an die Empfehlungen der Generalanwälte.
Nach Ansicht des Generalanwalts muss die Fluggesellschaft - abhängig von der Wartezeit - für Erfrischungen, Mahlzeiten, Kommunikation mit Angehörigen, Unterbringung und Transport zum Hotel sorgen. Dies gelte auch bei Naturereignissen wie Vulkanausbrüchen. Die Unternehmen könnten die Kosten später auf die Preise für Flugtickets aufschlagen.
Geklagt hatte eine Frau aus Dublin, die beim Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im April 2010 für eine Woche in Island festsaß. Weil die Fluggesellschaft Ryanair sie ihrer Meinung nach nicht angemessen entschädigt habe, zog die Frau in Irland vor Gericht. Die Dubliner Richter baten daraufhin ihre EuGH-Kollegen um Auslegung des EU-Rechts. Ein Urteil dürfte in einigen Monaten fallen. (APA)
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finde es lustig, dass sich die Frau wegen Rynair beschwert... jedes Kind weiß, dass man von der Airline zwar billiges Ticket bekommt, dafür aber kein Service.
generell sollten Flugunternehmen bei Naturkatastrophen nix zahlen müssen. Man kann sich schließlich für sowas versichern lassen... wenn ich ins Tui-Reisecenter gehe so werde ich bei jeder Buchung darüber gefragt und aufgeklärt. Wenn man sich die paar Euro sparen will so ist man selber schuld... soviel Selbstbestimmung muss sein!
wenn wegen Unfall oder Erdrutsch die Straße gesperrt ist? Ich finde, diese 'blödsinnige Bestimmung', daß die Sicherheit der Passagiere Vorrang hat, gehört endlich abgeschafft. Wir fliegen bei jedem Wetter, wir fliegen in Kriegsgebiete, wir fliegen in Tsunami- und Erdbebengebiete und wir stürzen zufrieden, weil pünktlich, ab;-)
oder was soll der Blödsinn? Irgendein arbeitsloser Anwalt, der sich einen Job verschaffen wollte? Oder einfach ein Haufen Irrer? Ich frage mich schon lange warum Fluggesellschaften bzw. deren Personal überhaupt noch fliegen.
es reicht, finde ich, vollkommen wenn man einen ersatzflug bekommt.
für kleine flugunternehmen würde dann eine naturkatastrophe den finanziellen ruin bedeuten.
bei zwischenfällen höherer gewalt kann die airline nun wirklich nichts dafür...
das wär ja fast so wie wenn ich jeden tag in der früh in der u-bahn bei einem "schadhaften-vorderzug" die verspäteten minuten zurückerstattet bekomme.
nein nein, hier bin ich mal ausnahmsweise auf der seite der airlines.
wie seit jahrzehnten urbane gutmenscherln gegen alles hetzen was öl verbraucht, ganz im speziellen autos und flugzeuge. dabei fordern sie drastisch höhere spritpreise und ein ende des flugtourismus.
freiheit für sich selbst wird wegargumentiert.
ich bin denen zu dank verpflichtet. spritpreise sind mir und meinem SUV egal und die straßen wiens leeren sich.
die unter- und mittelschicht weiß eben wie man sich gegenseitig solange nach unten normiert um die kluft zu den reichen maximal auszudehnen.
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