Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Wien - Die Regierung hat einen neuen Vertrag für den Ankauf und das Leasing von Dienstfahrzeugen abgeschlossen - und gleichzeitig die Pferdestärken erhöht. Bestbieter sei nach Auslaufen des alten Vertrags abermals BMW Austria gewesen, teilte die Bundesbeschaffungsagentur (BBG) am Donnerstag in einer Aussendung mit. Zugeschlagen hat man beim Modell 740d (laut Herstellerwebsite 306 PS). In den vergangenen drei Jahren hatte man sich noch mit dem 730d (245 PS) und dem 520d (184 PS) begnügt.
Der neue Vertrag dient zur Nach- und Neubestellung von Fahrzeugen für Regierungsmitglieder der Bundes- und der Landesregierung. Es bestehe eine Lieferverpflichtung von bis zu 105 Fahrzeugen, aber keine Bestellverpflichtung, hieß es. Fahrzeuge könnten nach einem Jahr oder 60.000 km wieder zu einem garantierten Preis zurückgegeben und ein entsprechendes Neufahrzeug "zu optimalen Konditionen" angeschafft werden. Da das Fahrzeug nur innerhalb der Garantiefrist gefahren werde, entstünden für die öffentliche Hand somit keine Instandhaltungskosten, womit "Vorteile für das Budget" erzielt würden, so die BBG. (APA)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Türkischstämmige in Österreich sind eine heterogene Bevölkerungsgruppe. Das zeigt sich auch in der Diskussion rund um den Sager von Efgani Dönmez
Grüner Bundesrat verweist auf "emotional aufgeladene Situation" - Er habe keinesfalls Menschen des Landes verweisen wollen
Die rot-grüne Wiener Stadtregierung feierte am Dienstag etwas verspätet ihre Halbzeit und verfügte sich zu diesem Zweck in den 60. Stock einer Hochhaus-Baustelle in der Donaustadt
Bundeskanzler Faymann will Spindelegger auf die Einführung der Finanztransaktionssteuer ab 2014 verpflichten und holt sich dazu Unterstützung der Genossen aus Europa
Während Österreich den Rückzug vom Golan verkündete, ging im Waldviertel die größte Truppenübung des Jahres über die Bühne
Trotz Ankündigungen wird der Paragraf 278a gegen kriminelle Organisationen, wegen dem 13 Tierschützer vor Gericht standen, bis auf Weiteres nicht novelliert
ÖVP-Klubchef Generalsekretär stößt sich an Mindestsicherungsbeziehern - doch trägt daran nicht auch Niederösterreich Schuld?
Umsetzung eines Urteils des Straßburger Menschenrechtsgerichts - Regierungsparteien beschlossen Reform mit Grünen, aber ÖVP skeptisch
Auch Initiative Transparenzgesetz.at kritisiert "ÖVP-Rückzieher"
Erste frei gebildete Dreierkoalition in Österreich - Wilfried Haslauer ist neuer Landeshauptmann
Grünen-Abgeordneter Öllinger will klären, ob Graf-Mitarbeiter unzensuriert.at widerrechtlich in der Dienstzeit betrieben haben
SPÖ und ÖVP locken mit mehr Geld für Familien, weniger Gebühren und Steuern
Fonds hat laut Rechnungshof 916.000 Euro satzungswidrig gespendet - Verwirrung um Ordensüberreichung
Spindelegger attackiert Faymann: "Ist das wirklich ein Bundeskanzler für das Land? Nein"
Aiginger fordert Verwaltungsreform und warnt vor Steuererhöhungen nach der Wahl
Autor Bernhard Winkler über die "verlorene Generation", steigende Akademikerquoten bei fallenden Gehältern und direkte Demokratie
Einsatz-Ende sorgt für Missstimmung in der Koalition
Verhandlungsauftakt am 18. Juli - Telekom soll 2006 BZÖ-Wahlkampf mitfinanziert haben
Am Theologischen Institut der Uni-Wien kommt ein erweiterter Kurs für Imame
Details des Demokratiepakets sind noch offen, Nationalratspräsidentin ist bezüglich einer Einigung zuversichtlich
Änderungen an umstrittenem Psychologengesetz in Aussicht gestellt
Nationalratspräsidentin: "Möchte nicht in der Situation sein, das zu entscheiden"
Davor waren ihm Positionen des Landesrats und des Klubobmanns verweigert worden
Über schlaflose Nächte, das Leben der Soldaten und warum die "frechen Jahre" vorbei sind - die Zitate der Woche
Es sind Gründe wie diese die dazu führen, dass es im unserem Land immer mehr Politikverdruss gibt. Es braucht sich keiner zu wundern und nach den nächsten Wahlen raunzens wieder alle beim Interview (obwohls ja immer alle Gewinner sind wie wir wissen).
Diese Abgehobenheit und der Verlust zur Realität sind beängstigend.
blödsinn - umstellen auf gruppentransport und gefahren wird mit den pinzgauern die ihnen beim heer schon zu unsicher sind.
das fahrverhalten eines pinzgauers erinnert im übrigen stark an die österreichische innenpolitik. beide hatten in den 70ern ihre besten zeiten, das fahren ist ein ständiges viare-zruck-viare-zruck und in manchen situationen weiß wohl auch der am lenker nicht mehr was das ding als nächstes macht...
... ist ne Imagegeschichte für BMW, die Konditionen sind dabei wahrscheinlich wirklich sehr gut. Mich hätte mehr der Verbrauch interessiert und warum gleich der 740 mit über 300 PS - ob das wirklich notwendig war, möchte ich mal bezweifeln - und wieso nicht ein paar Hybrid- und Wasserstoffvarianten? Das wär zumindest eine Chance für ein bisserl Nachdenken gewesen ...
Naja, ...
und weiterführend wäre es doch auch fürs Image der Regierung im In- und Ausland nicht schlecht, wenn die ganze Regierung mit neuesten umweltfreundlichen Technologien fährt.
Aber so ist das halt in Österreich.
So, wie ich auch so gut wie sicher bin, dass man als Parlamentarier kein Parkpickerl braucht.
bei denen man sich dann wirklich zu fragen beginnt, ob den Politikern inzwischen schon jegliches politisches Fingerspitzengefühl abhanden gekommen ist oder ob sie schlicht dermaßen arrogant und abgehoben sind, dass sie in einer Wirtschaftskrise voller Sparpakete für die Bevölkerung, für sich selbst 300 PS Luxusautos bestellen...
wenn wir zusammenfassen, was uns von Staats/Politseite im Bezug auf Individualverkehr immer eingetrichtert wird (wohlgemerkt Individualverkehr den die Leute selbst finanzieren und nicht das Geld anderer ausgeben)
zu Fuss gehen
öffentlich fahren (WienerLienien/ÖBB)
Fahrgemeinschaften
verbrauchsarme bez elektro Fahrzeuge kaufen
was machen die?
für jeden Kasperl eine Bonzenkiste die mehr verbraucht als 10 Staatsbürgerkarossen, man lässt sich auch einmal ums Eck chauffieren und öffentlich nur für Fototermine
irgendwas stimmt hier nicht
Fehlendes Fingerspitzengefühl umschreibt es recht gut ;-) Man könnte aber auch sagen, dass es sich hier um arrogante, dem tatsächlichen Leben vollkommen entglittene und höchst unsensible Ignoraten handelt, die noch dazu der festen Überzeugung zu sein scheinen, dass ihnen das alles auch zustünde.
Es ist wirklich schon degoutant das alles mitansehen zu müssen.
Man darf darauf gespannt sein welche konsturierten Erklärungen kommen werden, die diese Autos dann rechtfertigen - Stichwort Konstensenkung durch Neuanschaffung
sagen wir 3 für jedes Ministerium (auch wenn ich weiß dass es nicht in jedem 3 Fahrzeuge dieser Art gibt; im BMLVS gibts z.B. nur eins) macht 42. + sagen wir 2 für jede Landesregierung macht 60. Dann noch von mir aus 3 für den Präsidenten macht 63. Wo bleiben den die anderen 42 Fahrzeuge. Und es soll mir jetzt bitte keiner mit dem Unterschied zwischen Liefer- und (nicht bindender) Bestellverpflichtung kommen. Wir sind hier schließlich in Österreich
dachte eigentlich vllt deswegen 740 weil es vom 730 keine Langversion gibt - aber es ist genau umgekehrt. Allein Allrad gibt es nur beim 740.
Wie die auf 105 Fahrzeuge kommen ist mir schleierhaft. Da müsste ein Fahrzeugpool her und nicht jeder sein eigenes..
Wär ich Politiker und könnte die Ausschreibung nach meinen Wünschen drehen - es wäre ein VW Multivan. Da kann man auch zu viert drin sitzen und was besprechen oder sich mal ein bisschen lang machen.
Wenn die 550€/Monat (Vers.+Leasing) für den 730d (http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/... 09658.pdf) stimmen macht das 700.000 € pro Jahr für 106 Fahrzeuge. Da geht es dann mehr um das Bild das man vermitteln will als um den Preis. CO2 wäre herstellungsbez zu betrachten
ich nehme an, der 730d wurde im Rahmen eines Flottenvertrags über die Beschaffungsagentur und der 520d direkt über das Ministerium beschafft, ist aber eine reine Vermutung. Nachdem BMW auch bei Auftraggebern wie den Landesfeuerwehrkommanden - die vielleicht 2 Autos im Jahr - bestellen 40 % nachlässt schätze ich, dass die Bundesregierung höchstens 40 bis 50 % vom Listenpreis zahlt.. Wenn man dann noch die Steuern weglässt ist so ein Auto glatt erschwinglich (Größenordnung 30.000 ohne Extras)..
Wo kann man eine Anfrage als aktiver Steuerzahler bzgl. dieses geschäfts machen ?
Austellung der Kosten für jedes fahrzeug, laufende Kosten etc ?
Wird so eine Anfrage von 10.000 Menschen gemacht, könnte sich ja etwas bewegen ?
als ein Auto aus dem deutschen Staatskonzern 'Volkswagen'.
Was mich an der Sache am meisten stoert ist, dass wir, das normale Volk, fuer solche Fahrzeuge noch und noecher NoVA-CO2-Malus zahlen muessen, man sie als Unternehmer nicht absetzen kann ('nicht angemessen'), und 'uns' immer wieder erzaehlt wird, wie boese diese Fahrzeuge, vor allem die Diesel, sind. BMW baut Hybride, BMW baut Wasserstoffantriebe. Deshalb sollten fuer solche Anschaffungen dieselben Regeln gelten wie fuer uns und Firmen, also Fahrzeuge die ein Unternehmer in die Steuer nehmen duerfte, und die keinen CO2 Malus verurschen. Und mich nicht falsch verstehen, fahre selber einen BMW-535i.
genießt es, euer nächstes fahrzeug wird dann vermutlich so aussehen:
http://www.miniatur-wunderland.de/fileadmin... rter-2.jpg
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.