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Seit 1998 macht die in dieser Woche stattfindende Diagonale Graz zur Filmhauptstadt Österreichs. Barbara Pichler, die Leiterin des Filmfestivals, ist in Wien zu Hause. "Für mich heißt das Pendeln." Und zwar mit den ÖBB.
"Ich fahre ausschließlich mit dem Zug", sagt die 43-Jährige. Ganz zufrieden mit ihrem Transportmittel ist sie dennoch nicht: "Ich finde, die ÖBB könnte mehr für uns Vielfahrer tun. Es wurden zuletzt viele Vorteile gestrichen, das finde ich eigentlich sehr bedauerlich. Außerdem ist Zugfahren ganz schön teuer geworden." Die Diagonale-Chefin ist autolos, "und habe in meinem Leben auch noch keines besessen". Dabei fährt sie eigentlich "eh sehr gerne".
Das kommt pro Jahr zumindest einmal vor. "Wenn ich verreise." In dem Fall sind nichtautolose Freunde gefordert, oder Pichler mietet sich ein Urlaubsauto. "Mieten ist ökologischer und kostengünstiger." Die Intendantin hat sich schon "manchmal" überlegt, ein Auto anzuschaffen. "Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist aber immer zuungunsten eines eigenen Autos ausgefallen." Außerdem ist es in der Stadt "völlig unnötig", Auto zu fahren. "Hier bin ich mit meinem KTM-Radl oder mit Öffis unterwegs."
Gegen Autos hat sie trotzdem nichts: "Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe mit 18 den Führerschein gemacht. Ohne das Auto meiner Eltern wäre ich dort ziemlich unflexibel gewesen." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/23.3.2012)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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erklären sie mir dann bitte den inhalt von nitschs werken und wenn möglich auch von knastbruder otto mühl.
meiner meinung nach dokumentiert er die opferung von menschen. diejenigen die sich die bilder aufhägen und nicht einfach nur fasziniert sind davon sondern dies konkret erkennen sind menschenverachtend.
wie kann man nur vor diesem blutgeschmiere stehen und hämisch grinsen wie die dame im bild links oben?
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