Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt - Krassimir Balakow soll den krisengebeutelten 1. FC Kaiserslautern vor dem Abstieg aus der deutschen Fußball-Bundesliga retten. Der ehemalige bulgarische Mittelfeldstar, der noch als Chefcoach bei Hajduk Split unter Vertrag steht, wird nach Informationen der dpa beim Tabellenschlusslicht Nachfolger des am Dienstag entlassenen Trainers Marco Kurz. Der FCK hat für Donnerstag (14.30 Uhr) eine Pressekonferenz mit dem neuen Trainer angesetzt.
Zuvor hatten unter anderem die "Bild"-Zeitung und zdfsport.de über eine Verpflichtung Balakows berichtet. Der FCK hielt sich bedeckt. "Wir werden Namen weder bestätigen noch dementieren", sagte FCK-Pressesprecher Christian Gruber. Nach der Beurlaubung von Kurz werden die seit 16 Spielen sieglosen Lauterer derzeit von Co-Trainer Oliver Schäfer und Torwart-Trainer Gerry Ehrmann betreut.
Der FCK hat am Samstag (15.30 Uhr) ein "Endspiel" (Kapitän Christian Tiffert) beim SC Freiburg, der bereits fünf Punkte vor den Pfälzern auf dem Relegationsplatz steht. Für Vorstandschef Stefan Kuntz ist der Trainerwechsel die "letzte Patrone" im Existenzkampf des viermaligen deutschen Meisters, dem der dritte Abstieg nach 1996 und 2006 droht. (APA, 21.3.2012)
Hamburger-Idol Magath und Ex-Hannover-Manager Schmadtke werden an der Elbe hoch gehandelt - Absage von Rettig
Sachsen besiegen Regensburg mit 3:1, müssen aber trotzdem in die Relegation gegen Osnabrück. Royer trifft zum Abschied für Köln
Keeper hält Elfmeter gegen Fürth, Hoffenheim rettet sich mit Sieg in Dortmund in Relegation - Schalke holt Platz in CL
1:1 gegen Frankfurt bringt die Norddeutschen über den Berg - Düsseldorf und Augsburg verlieren und liegen vor letzter Runde gleichauf
Esel, Hund, Katze, Hahn bleiben in Bremen - Schaaf nicht mehr Trainer von Werder
Früherer Vizepräsident von Neymar-Klub FC Santos: "Es ist bereits fix, er hat bei Bayern unterschrieben"
Rafinha sieht bei den Bayern Rot, Dortmunds Lewandowski verschießt Elfer - Siegesserie der Münchner gerissen
Der suspendierte Werder-Spieler Marko Arnautovic meldet sich mit seiner Sicht der Dinge noch einmal per Facebook zu Wort
ÖFB-Teamspieler bis Saisonende vom Trainings- und Spielbetrieb des SV Werder Bremen ausgeschlossen
Um 3 Uhr nachts auf der Autobahn von der Polizei gestoppt. Werder-Geschäftsführer Eichin: "Müssen ein deutliches Zeichen setzen"
Münchner feiern einen 1:0-Auswärtssieg in Frankfurt und sind der früheste deutsche Fußballmeister der Geschichte - Bremen nach Niederlage gegen Schalke in der Bredouille
Deutscher Bundesligist verlängert auslaufenden Vertrag mit dem ÖFB-Teamspieler nicht - Ivanschitz: "Überzeugt, noch mehrere Jahre auf Topniveau spielen zu können"
Zur 50. Saison ein Rückblick: Timo Konietzka schoss das erste deutsche Bundesligator. Kein einziges Dokument existiert von dieser historischen Tat
Eine Bestandsaufnahme der Arbeit österreichischer Gastarbeiter zur Halbzeit der deutschen Meisterschaft
Die deutsche Bundesliga feiert ihren 50. Geburtstag und ihr Kult ist einzementiert. Zum Jubiläum gibt es eine leicht verdauliche Anekdoten-Delikatesse in Buchform gegossen
Der fünffache deutsche Meister legte nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr den besten Herbst seit vielen Jahren hin. Ein Gespräch mit dem Gladbach-Experten Holger Jenrich über einen Traditionsklub und dessen schwierigen Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit
derStandard.at hat sich zum letzten Liga-Spiel der Knappen im Herbst in den Ruhrpott begeben
balakov? seine trainerlaufbahn ist überschaubar, erfahrung im abstiegskampf hat er keine und aus seinem vertrag muss man ihn auch rauskaufen (laut bild eine ausstiegsklausel in höhe von 1mio euro...) - ob sich der fck wirklich einen gefallen tut?
ich gehe davon aus, dass der fck sportlich nicht mehr zu retten ist.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.