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Reisende suchen in Burma ein Stück altes Asien. Die meisten Menschen im Land finden freilich, es kann gar nicht rasch genug modern werden
Vor der Shwedagon-Pagode in Rangun fand ein großes buddhistisches Fest statt, das während der 20-jährigen Militärdiktatur in Burma verboten war
Burma wird als Reiseziel immer beliebter - Unterkünfte sind rar und die Preise klettern nach oben
Burma verzeichnet touristische Zuwachsraten wie kein anderes Land. Menschenrechtsorganisationen fordern einen Boykott
UN-Regionalrepräsentant über Menschenrechte und Tourismus in Burma
Für ein gutes Karma tun die Burmesen alles. Tobias Müller bestaunte die Schwedagon-Pagode, Bagan und die Bergvölker im Westen - ohne sein Karma zu belasten
Burma boomt. Ein Besuch im größten Land Südostasiens, das eine der beliebtesten Destinationen der kommenden Wintersaison wird
Fast 3000 Kilometer lang ist Myanmars Küstenlinie, die zunehmend als Badelandschaft entdeckt wird. Robert Haidinger entspannte sich an der Ngapali Beach
"Burma all inclusive": Eine Reisedoku zeigt "16 Tage Wahrheit". Grazer Geograph blickt mit versteckter Kamera hinter die touristischen Kulissen
Auf der Straße wird rechts gefahren - weil die Militärjunta es so wil. Eine Durchquerung von Burma offenbart die Armut und Isolierung eines einst so reichen Landes
Auf Orwells Spuren bereiste Martin Amanshauser Burma. Er stieß dabei auf Paläste, Betelnüsse und Bambusflöße ...
Gedanken über verantwortungsvolles Reisen unter einem Militärregime
Ein Kaleidoskop an Altertümern, malerischen Landschaften und anmutigen Menschen - erster Teil der Bilderreise
Der zweite Teil der Bilderreise durch Myanmar entlang des Ayeyarwady Flusses
...erinnere mich immer gerne zurück (auch wenn mein mitteleuropäischer Darm schon oft zu kämpfen hatte *g*).
Bild 4 ist wohl eher am Anfang der Reise entstanden, so sauber wie die Füße noch sind ;-)
Bei Bild 20 handelt es sich möglicherweise auch um Zwangsarbeit...
Falls jemand nun auf den Geschmack gekommen ist, ich wüsste einen super Taxifahrer (mail an gehoarg ät gmx punkt at)
Ich hab mit einigen Menschen gesprochen die in Burma an den Straßen gearbeitet haben.
Mein Burmesisch ist nicht gut und ich hab halt gefragt ob das ein guter Job ist und wieviel Geld sie dafür bekommen.
Sie haben sich beklagt, dass es sehr heiß ist. Der Lohn war ca. 1200 Kyat (1,20 $) am Tag. Das mag jetzt extrem wenig erscheinen. Im Restaurant in Bagan bekommen die Angestellten aber noch weniger.
Bild 20 ist eine ganz normale Baustelle wie es sie alle paar Kilometer gibt. Das mit der Zwangsarbeit kann ich nicht bestätigen.
also ich hab von Mandalay bis Yangon überall sehr gut gegessen, ob bei food stalls am straßenrand oder in local beer restaurants oder wo auch immer...allerdings bin ich mir bis heute nicht sicher, ob das mutton curry tatsächlich immer mutton beinhaltet hat :D
Beim Radfahren braucht man ein bisschen mehr Energie und dort wo es keine Touristen mehr gibt ist das Angebot sehr mager.
Sehr oft bekommt man nur kalte Sachen und da räumt es einem dann halt den Magen aus.
Ich hab da sicher 5kg in 2 Wochen verloren.
...das mit dem radfahren stimmt....habe in bagan eine Kette gerissen, weil im Sand einfach nix mehr weiterging ;)
das mit dem kalten essen, kenn ich so nicht....die locals essen ja auch curries und suppen...die waren fast immer warm und immer lecker ;)
ich habe in burma auch praktisch durchgehend gut gegessen - von nord bis süd, ganz oben waren die Kartoffel, so ganz ganz winzige ein highlight. besonders toll war das essen aber ganz im süden. magenweh habe ich mir trotzdem aufgerissen - das lag dann weniger am geschmack als wohl an sachen, die mit wasser gewaschen wurden, das ich nicht vertragen habe. das war dann weniger lustig. aber die kur-bananen waren wenigsens süß ;)
und auch eine ganz andere welt... meine reise durch burma hat mir eine neue sicht der dinge beschert, mich in gewisser weise sensibilisiert für die vielen unterschiedlichen lebensarten auf dieser welt - viele davon, gerade auch in burma, sind nicht frei gewählt. zu respektieren, zu achten und zu kritisieren ist hier ein schmaler grat. ich würde wieder fahren!
mit der Einstellung kann ich gleich zu Hause bleiben. Ich war vor 3 Jahren in Pakistan, nix passiert. Im Mai gehts für drei Wochen nach Tadschikistan. Genauso gut kann ich in Favoriten am helllichten Tag auf offener Straße erschossen werden von einem wild gewordenen Traffikanten oder einem Polizisten mit Eheproblemen...
http://www.allmyanmar.com/Burmese-P... cture.html
plus etwa 2000 fotos und ueber ein dutzend videos.
...echt ein tolles und berührendes land, hängt einem lange nach!
wer lust zum stöbern hat? habe selber eine kleine reise-foto-hp: http://www.martinbauerphoto.com/myanmar.html
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