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Wien - Der Energydrinkhersteller Red Bull hat im Vorjahr seine Zahlen von 2010 überflügelt. Weltweit verkaufte das Salzburger Unternehmen 4,631 Milliarden Dosen, das entsprach einem Zuwachs von 11,4 Prozent. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 4,253 Milliarden Euro.
Besonders gut sei es für den Bullen in großen Märkten wie den USA (+11 Prozent) und Deutschland (+10 Prozent) gelaufen, aber auch in der Türkei (+86 Prozent), Japan (+62 Prozent), Frankreich (+35 Prozent) und Skandinavien (+34 Prozent) habe sich der Absatz deutlich erhöht. Diese Zahlen teilte Unternehmenssprecherin Tina Deutner mit.
Ambitionierte Expansionspläne
Den Fokus zukünftiger Expansion will Red Bull auf die Kernmärkte Westeuropa und USA, sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan, Indien und China legen. Die Wachstums- und Investitionspläne seien auch für das Geschäftsjahr 2012 trotz des weiterhin schwierigen und unsicheren finanz- und weltwirtschaftlichen Umfeldes "unverändert ambitioniert".
Der Tod des thailändischen Red-Bull-Erfinders Chaleo Yovidhya (Yoovidhya) vergangenes Wochenende wird für die Firma keine Veränderungen mit sich bringen, wie Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz am Montag ausrichten ließ. Der Red-Bull-Konzern gehört zu 49 Prozent Mateschitz, weitere 49 Prozent hielt bisher Yovidhya über sein Unternehmen TC Agro Trading Company Ltd. und zwei Prozent hält sein Sohn Chalerm.
Red Bull beschäftigte per Ende 2011 in 164 Ländern 8.294 Mitarbeiter. (APA, 21.3.2012)
Noch am Montag sagte die spanische FCC der Alpine eine neue Geldspritze zu. Am Dienstag war alles anders und die größte Pleite der Nachkriegsgeschichte fix. Von den 15.000 Mitarbeitern werden 4.600 übernommen
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ist eine sehr schöne Vergeltung für ein bisserl Kracherlkonsum (das RB Cola ist nebenbei bemerkt definitv eine Delikatesse unter den hierzulande üblichen Sprudeln) - andernfalls müßt man sich eine Reise nach Duxford oder gar nach Reno, nach Kissemee oder nach Polk City leisten...
Exzellentes weltweites Marketing, ein Mann der sich was traut und Millionen Menschen, die an Energiemittel dieser Art glauben. Auf jeden Fall ehrlicher als Carsten Maschmeyer und die anderen Finanzakrobaten.
normalerweise bin ich keiner von den iTüpfelchenreitern, aaaaaaaaber...
steave = steve
appel = apple
wenn du dem englischen geschrieben nicht mächtig bist, dann schreib bitte "apfel" oder "stefan"
btw scully war pepsi-manager.
Das entspricht rund 0,92 € pro Dose. Bei unterschiedlichen Preisen weltweit. Das ist sicherlich kein schlechter Umsatz.
Die Kosten beeinflussen den Umsatz wohl nur indirekt durch ihre Werbewirkung, ansonsten bleibt Umsatz Umsatz ohne Abzug von Kosten.
Den Erfolg vielleicht, den Gewinn der GmbH muss er teilen. Er bekommt nur 49% davon.
Allerdings ist die ganze Sache nicht ganz fair, weil er praktisch die gesamte Arbeit und Vermarktung macht.
Die *echten* Nutznießer, also viel Geld ohne Arbeit sind die anderen Teilhaber, also jetzt die Erben in Asien...
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