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Annalí Manzana-Marín.
Wien - Annalí Manzana-Marín (28) übernimmt die Marketingleitung für die Verlagsprodukte des Echo Medienhauses, das kürzlich seine Zelte im Mediaquarter Marx aufschlug. "In ihrer neuen Position zeichnet sie unter anderem für die Marketing-Kommunikation für das Wiener Bezirksblatt, das Lifestyle-Magazin 'Wien live' mit seinen Line-Extensions, das 'VOR Magazin' mit seiner Distribution in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zahlreiche Corporate Publishing-Titel verantwortlich und sie berichtet an Verlagsmanager Thomas Strachota", heißt es in einer Aussendung.
Annalí Manzana-Marín, Jahrgang 1984, diplomierte im Oktober 2009 in Politikwissenschaften an der Universität Wien. Studienbegleitend war sie unter anderem für IMCE & Consulting sowie als PR-und Medienassistentin bei der Bettschart & Kofler Medien- und Kommunikationsberatung tätig. 2006 stieg sie als Assistenz des Projektmanagements für Veranstaltungsorganisation und Öffentlichkeitsarbeit beim Fonds Soziales Wien ein, bevor sie im Juli 2007 zu derStandard.at wechselte, wo sie die Koordination des Marketings verantwortete. Im Oktober 2011 heuerte sie beim Echo Medienhaus als Projektleiterin an. (red, derStandard.at, 20.3.2012)
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manchmal verwunderlich, trifft man in seinem Leben doch immer wieder auf Menschen, die einfach mehr Potenzial/Geschick/Glück haben, als man selbst.
Ohne das Fräulein persönlich zu kennen, ist es ein klassischer Trugschluss, dass zwei zusätzliche Jahre Berufserfahrung automatisch zu einer besseren Führungskraft qualifizieren.
Da spielen mMn neben Intelligenz, Charisma und EQ auch die Erziehung und die Lebensumstände eine wesentlich deutlichere Rolle. Urteilen wir doch besser in 2-3 Jahren...
... generell deutlich abgewertet. Werfen Sie einfach mal einen Blick auf die Stellenmärkte. Heutzutage sind das nur noch bessere AssistentInnen, die idealerweise auch gleich die "Grafik mitmachen und eigene Werbeideen einbringen". Sehr häufig geht es nur noch die Wünsche/Ideen eines Vertriebs-, bzw. wie hier, Verlagsleiters umzusetzen. Und dafür reichen 3 Jahre allemal.
Die von mir beschriebene Entwicklung gerade im Bereich Marketing ist eine sehr ernste Angelegenheit. Surfen Sie einfach auf ein Karriereportal Ihrer Wahl und Sie werden sehen, dass:
1. die Anforderungen, die früher an "Marketingleiter" gestellt wurden, heute vielfach an "Marketingassistenten" gestellt werden.
2. diese Personen idealerweise auch gleich Grafiker/Texter/Konzeptentwickler/Internet-ExpertInnen sein sollen, eines von zig Beispielen:
http://www.karriere.at/jobs/2261... ounder-m-w
Weiters ist zu beobachten, dass viele "Marketingleiter" nur mehr ausschließlich operativ tätig sein sollen. Von Marketingstrategie etc. keine Rede mehr > Stichwort Vertriebsunterstützung.
Eine "Verächtlichmachung" der jungen Dame? I wo.
Jede/r, der hier freiwillig (?) seinen/Ihren Lebenslauf bzw. Karriereschritt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht, muss damit rechnen, diesen auch kommentiert zu bekommen. Zweifel an den (fachlichen, persönlichen) Fähigkeiten, Eignungen, (absurde?) Verschwörungstheorien, sexistische Anspielungen, Frust-Postings, Neidattacken etc. müssen da auch in Kauf genommen werden. Die Natur des WWW sollte bereits bekannt, und Stänkereien aller Art richtig einzuordnen sein.
Ähnliches gilt für Agenturen, die Ihre Werke hier publizieren. Alles Profis, die meistens sehr gut davon leben, sich in die Öffentlichkeit zu stellen.
... "Zweifel an den (fachlichen, persönlichen) Fähigkeiten, Eignungen, (absurde?) Verschwörungstheorien, sexistische Anspielungen, Frust-Postings, Neidattacken etc. müssen da auch in Kauf genommen werden. Die Natur des WWW sollte bereits bekannt, und Stänkereien aller Art richtig einzuordnen sein."
Ich seh das gar nicht so. Vielmehr sollten die Umgangsformen, die wir f2f haben, auch im Internet gelten.
Schade, dass Sie das so sehen. Letztlich aber vor allem schade für Sie.
ich kann ihnen nur zustimmen. sowohl im marketing als auch in den agenturen ist die qualitaet der handelnden personen nahezu null. und leider werden diese jobs durch unerfahrene headhuntger auch noch besetzt. dabei sollten sich doch die unternehmen und headhunter ihrer sozialen verpflichtung bewusst sein. diese kinder scheitern nach 3-4 jahren am markt und sind dann unvermittelbar. bzw im internationalen vergleich steht oesterreich mit dieser art der repraesentanter sehr schlecht da. wiedereinmal!
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