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Wien - Die Kunden der heimischen Bausparkassen haben per 30. April Anspruch auf genauere Informationen über Tarife, Zinsen und Gebühren. Das sehen die "Mindeststandards für die Information von Bausparern und die Werbung der Bausparkassen" vor, welche die Finanzmarktaufsicht (FMA) heute, Dienstag, veröffentlicht hat. Die transparente Darstellung soll die Bausparverträge der verschiedenen Anbieter für Interessenten besser vergleichbar machen. Bestehende Bausparer müssen mindestens einmal pro Jahr eine ausführliche Kontomitteilung erhalten.
Darin enthalten sein sollten laut FMA unter anderem das Anfangsguthaben, die Höhe der Einzahlungen, die staatliche Prämie, die Zinsen, die Gebühren, das aktuelle Guthaben, die Vertragssumme und die Kontaktdaten von Bausparkasse und Bausparer. Eine Änderung der Allgemeinen Bedingungen für das Bauspargeschäft muss künftig auch umgehend in den Werbeunterlagen aufscheinen.
In Österreich gibt es derzeit rund 5,6 Millionen Bausparer - rund 5,2 Millionen haben Ansparverträge, etwa 366.000 Darlehensverträge. Die vier hierzulande konzessionierten Bausparkassen - ABV, Raiffeisen Bausparkasse, s-Bausparkasse, Wüstenrot - brachten 2009 und 2010 jeweils fast eine Millionen neue Ansparverträge unter Dach und Fach, 2011 waren es den Angaben zufolge rund 980.000 Neuverträge. (APA, 20.3.2012)
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hab' probehalber bei den webseiten der vier durchgegeguckt: alle mindestinfos da...
* tarif mit zinssatz
* minimum- maximum-endsumme
* kontoführung
fehlt noch a webshop zum geschenk-aussuchen ;-P
weiss nicht, was der fma da vorschwebt, das noch nicht am tapet liegt... außerdem kriegt jeder sparer einen auszug pro jahr. da steht auch alles drauf ?!?
summa summarum sind die aber ja eh in so einem engen korsett, dass nur noch die größe vom geschenk entscheidend ist...
tja und für die nörgler: wenn keiner mehr in der form spart, wird's auch mit den günstigen darlehen in absehbarer zeit eher finster werden... glaube nicht, dass die bank das günstiger finanzieren würde.
geworden. 1 % Zinsen für 6jährige Bindung, ich dachte ich fall vom Hocker, wie ich den Kontoauszug gelesen habe. Kontoführungsgebühren, natürlich die übliche KEST. Hier verdienen nur die Kassen (und der Staat). Aus Protest gegen den Eingriff in den laufenden Vertrag (Halbierung der Prämie) hab ich nun gekündigt. Vorzeitig. Verluste zwar, aber das Geld kann ich wenigsten sinnvoll investieren.
die prämie ist immer noch kest-frei.
im vergleich zu einem normalen sparbuch macht das das bausparen für mich nach wie vor sinnvoll.
den meisten gehts ausserdem eh nur darum, dass das geld 6 jahre weggesperrt ist. viele würden sich anders nie geld ansparen können wenns immer was abheben könnten..
vorzeitig kündigen ist im moment wirtschaftlich nicht bsonders gscheit.. verwaltungsgebühr, zinsrückrechnung auf 0,125 und die in den letzten jahren doch noch höher gewesene staatliche prämie gibt man dem staat zurück.. naja der zumindest wird sich über die zuschüsse, die ihm der steuerzahler wieder zurückgibt freuen..
Der Gewinn mit einem BS lässt derzeit so stark zu wünschen übrig, dass es besser wäre, das Geld bei sich zu behalten. Natürlich frisst die Inflation die Kaufkraft auf, aber immerhin hat man sein Geld in eigenen Händen, und ist flexibel.
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