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Frankfurt - Mit dem Aufkauf sogenannter Schrottpapiere zur Bekämpfung der Immobilienkrise hat das US-Finanzministerium nach Angaben vom Montag 25 Mrd. Dollar (19,0 Mrd. Euro) Gewinn gemacht. Die Regierung investierte 2008 und 2009 insgesamt 225 Mrd. Dollar. Ziel war es, einen Zusammenbruch des Immobilienmarktes zu verhindern und den Zugang zu Hypothekenkrediten zu wahren. Dieses Programm zum Aufkauf hypothekarisch abgesicherter Wertpapiere (mortgage-backed securities, MBS) sei nun erfolgreich abgewickelt worden, hieß es.
Nach Angaben des Finanzministeriums wurden durch Verkäufe, Grundkapital und Zinsen 250 Mrd. Dollar eingenommen, 25 Milliarden mehr als die ursprüngliche Investition. Das Programm habe den Immobilienmarkt in einer für die Volkswirtschaft kritischen Zeit unterstützt und einen deutlichen Gewinn für die Steuerzahler gebracht, erklärte die Unterstaatssekretärin für Finanzmärkte, Mary Miller. (APA, 20.3.2012)
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wenn jemand schrottpapiere billig kauft und nachher mit gewinn verkauft, was heißt das? A) der jetzige Käufer hat schrottpapiere zu teuer eingekauft (jetziger preis zu hoch) B) der damalige käufer hat diese zu billig gekauft (damaliger preis zu niedrig)
oder anders A) die bewertung der assets (MBS) ist jetzt besser - warum auch immer?!? B) die bewertung der assets (MBS) war damals zu niedrig, warum auch immer?!? Egal wie, es wurde anscheinend ein (schein)gewinn daraus erzielt, denn über den wert der zugrundeliegenden assets (MBS) steht nichts im artikel. Was also soll man mit dieser Information anfangen, außer: "aaah - den USA geht es scheinbar wieder besser, denn sie konnten etwas verkaufen, von dem man nicht weiß was es wert ist"
hahahaha, unbeachtet von dem ganzen schmafu drumerum:
"das neue Produkt bietet pro Masseneinheit die dreifache Energieausbeute von Rohöl. Es entstehen bei der Verbrennung keine Treibhausgase. Eine Tankfüllung würde für 450 bis 600 Kilometer reichen"
Allein in den beiden sätzen ist schon soviel blödsinn drinnen das man von der "geheimen" entwicklung gar nichts mehr wissen will.
Ist immer das Geld derer, die ständig dagegen wettern. Bei den Aktien genauso...
Der eine investiert und macht Verluste, was der Vorsichtige immer schon wusste. Dann läufts aber auch mal anders und ein Kurs explodiert wie wahnsinnig und der Vorsichtige Predigt halt die nächste Krise herbei.
Wär wesentlich einfacher, wenn jeder mit dem glücklich sein darf, was er bevorzugt. Aber wenn es für risikofreudige Anleger schlecht läuft, schimpfen die anderen, dass die Wirtschaft leidet (woran selten ein privater Anleger schuld ist) und wenn es gut läuft, ist es schlicht Neid, der als apokalyptische Warnung formuliert wird.
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