Wellness für die Hunde der Obdachlosen

Ansichtssache
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foto: derstandard.at/julia schilly

Einen Tag lang ging es den Hunden und Katzen an das Fell. Alexander Hysek erklärte sich bereit, die Tiere der in Not geratenen Menschen in seiner "Dog Care Company" in Wien-Hernals zu pflegen. Die Organisation übernahm das Neunerhaus. Anmelden konnten sich alle Tierhalter, die in Einrichtungen des Fonds Soziales Wien gemeldet sind.

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Oh ja, SUPER Sache!

Ich freue mich, dass es immer noch Menschen gibt, die eine solche Aktion starten. Da können sich andere ein Scherzerl abschneiden :-)

Bild 2 und 13 sind ja zuckersüß- super Aktion!!!
Schön, dass es so etwas wie Nächsten (Tier-) liebe noch gibt ;).

Hund als Sozialpartner

Alexander Hysek ist nicht nur sehr sympathisch, sondern hat ein wirklich ruhiges, kompetentes Händchen im Umgang mit Tieren. Und ich bin nicht so leicht zu überzeugen als Tierpsychologin!
Hunde sind Sozialpartner für viele Menschen,die sonst alles verloren haben.Diese Aktion ist toll!Ebenso, dass einige Tierärzte die Hunde tierärzlich checken und der Bunte Hunde bei Vorlage des Mobil Passes Futter günstiger verkauft. Meine verhaltenstherapeutische Hilfe wird vermutlich weniger gebraucht :-).Falls doch, bitte melden.Vielen Hunden eines obdachlose gewordenen Menschen geht es besser als so manch anderen.Tiere werten nicht,sie nehmen den Menschen an wie er ist.Niemand weiß, wie das LEben für ihn noch spielt."Hochmut kommt vor dem Fall"!

:)

auch DAS ist nächstenliebe! toll!

Super Sache

Ich hoffe (es wird ja hier angedeutet), dass sich auch Tierärzte um die Tiere der Obdachlosen kümmern. Dafür würde ich gerne spenden.

tun sie auch immer wieder! - hängen das aber nicht an die große medienglocke

Redaktion derStandard.at/Panorama
07
20.3.2012, 13:11

tolle aktion

Tiere sind kein Spielzeug und keine "Puppen" oder "Dinge"

Ich bin maßlos wütend darüber, dass Obdachlose, Trinker und Tachinierer Haustiere halten dürfen und dafür auch Sozialgelder bekommen. Ich verstehe dabei noch, wenn sie VORHER das Tier hatten und es aus Liebe behalten wollen. Aber ich habe kein Verständnis dafür, dass sie sich einfach nachträglich ein Tier zulegen können. Einfach um mehr Geld für Alkohol zu haben oder um damit zu betteln. Den armen Tieren geht es bei denen katastrophal, und Tierarzt, Impfungen gibt es für sie nicht.

Und komme mir keiner mit dem Gewäsch, diese Gruppe benötige aus "psychischen Gründen" ein Haustier, nein sie legen sich das Tier aus Egoismus zu, was aus dem wird, ob es versorgt ist, ist denen letztlich wurscht. Die können ja nicht mal auf sich selbst schauen.

Sie sind der lenende Beweis,

dass Hunde die besseren Menschen sind.

http://www.express.de/koeln/die... 04910.html

Du weißt ja gar nicht, was ein Freund ist.

na, zum glück haben sie da keine entscheidungsbefugnis.

Die Hunde der Punks, Zecken & Obdachlosen die ich bis jetzt gesehen hab waren immer on top - die Besitzer sehen zwar teilweise echt am Ende aus, aber mein Eindruck war, dass es den Hunden an nichts mangelt - wies bei Katzenbesitzern is kann ich nicht sagen

Mit wieviel Obdachlosen haben Sie sich denn bis jetzt unterhalten und kenne deren Lebenslage?

Lassen Sie mich mal raten: mit 0.

Sie sind ein grauslicher Mensch!

nicht jede/r obdachlose ist ein säufer. es gibt tatsächlich welche, die sich sehr liebevoll um ihren hund kümmern.
es sollte kostenlose tierärzte, futter, hundefriseurbesuche, decken, leinen, etc. geben. so kann man nämlich auch die haltung überprüfen und notfalls eingreifen, denn man merkt es einem hund sehr wohl an, wie das verhältnis herrl/frauerl-hund ist, wenn man rankommt.

einleuchtend für sie?

Solange der Obdachlose sein Tier liebt und alles versucht, dass es ihm gut geht, ist es völlig egal, ob das Tier schon lange dabei ist oder er es sich angeschafft hat. Da ist es sogar legitim, mit dem Tier betteln zu gehen.

Bitte Bitte

gehen Sie an einen Ort wo Sie Ihre Wut aus dem Körper drücken können.

Ich hoffe Sie kommen nie in so eine Lage wo sie ein Tier benötigen um wenigstens von einem Lebewesen gebaucht zu werden.

Sollten Sie Kinder haben, hoffe ich, dass sie diese nicht mit Ihrer "Wut" erziehen.

mit unfreundlichen Grüßen

Unfreundliche Grüße oder nicht - in bin der Meinung, dass man sich weder Kinder noch Haustiere absichtlich anschafft, wenn man sich deren Unterhalt nicht leisten kann und es einem selbst schon schlecht genug geht!

Man hat hilflosen Geschöpfen gegenüber eine gewisse Verantwortung, ausgelebter Egoismus und Gleichgültigkeit in Reinkultur ist fehl am Platz!

Wenn Kinder oder Tiere, warum auch immer, bereits da sind, bevor man in eine Notlage kommt, ist das natürlich etwas anderes, dann muss man zumindest sein Möglichstes tun, um sie (und sich) selbst versorgen zu können, und der Staat muss natürlich auch finanziell einspringen.

Haustiere sind keine Spielsachen, die man sich aus reinem Egoismus heraus einfach so anschafft, weil einem ein Teddy zu fad ist, sie sind beseelt und leidensfähig. Wo bleibt denn da die eigene Verantwortung??? Wie hier schon erwähnt, können diese Leute ihr Tier noch nicht mal zu gewissen Institutionen mitbringen...

?

Sind Sie vegetarier? Wenn nicht, dann denken Sie bitte über die Definition des Heuchelns nach.

Und mir ist es lieber, ein Obdachloser hat einen Hund, den er liebt, als zB ein Bauer, der den Hund als Gebrauchsgegenstand sieht und entsprechend behandelt. Oder ein selbstgerechter, liebloser Mensch wie Sie, dem zu solchen Beziehungen zwischen Obdachlosen und Hunden nur einfällt, dass die Armen Menschen 'Sozialgelder' kassierten!

Die ärmsten Hunde leben auf dem Lande.

Da gibt es Hunde, die sehen ihr Lebtag nix anderes als die Garage, in die sie eingesperrt sind.

Oft ist ein Hund das einzige, "was" einem noch treu ist

einem Hund ist es egal wenn man arm ist, man sich nichts mehr leisten kann, man vielleicht etwas müffelt weil es einfach die persönliche Lage so mit sich bringt. Super Aktion btw!

Sollten nicht eher die Besitzer gewaschen werden?

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