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Katzen sind sehr ortsfest und schätzen keine räumlichen Veränderungen
Erstinstanzen hatten nichts gegen "gutmütigen und ortskundigen" Hund ohne Leine - Höchstgericht sieht Teilschuld des Tierbesitzers
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Sie haben Rollen statt Hinterbeinen oder krumme Pfoten: Behinderte Hunde zeigten am Wochenende ihr Können und viel Lebensfreude
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Seit einigen Jahren strömen täglich hunderte Touristen durch den kleinen Ort, um Katzen zu fotografieren
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Katzenfreunde können Standort, Fotos und eine kurze Beschreibung ihrer Haustiere online eintragen
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Bei Minusgraden im Wald nach Vermissten suchen: Die Mitglieder der Rettungshundebrigade sind ehrenamtlich unterwegs
Billig gekauft, bald überfordert: Noch nie wurden so viele Schlangen, Spinnen und Schildkröten im Wiener Tierschutzverein abgeliefert
Wien entwickelt sich zum Knotenpunkt in der Forschung zur Mensch-Tier-Beziehung. Eine Vortragsreihe präsentiert nun die Highlights
Kaninchen kann es Spaß machen, einen Hindernisparcours zu bewältigen, aber nicht alle sind geeignet. Wichtig: Es darf auf keinen Fall Druck ausgeübt werden
Am Tierfriedhof Wien gegenüber des Wiener Zentralfriedhofs wurden in einem halben Jahr bereits 35 Tiere beerdigt
Sie erschnüffeln Sprengstoff und Minen und finden Überlebende in Trümmern: Militärs auf der ganzen Welt setzen auf vierbeinige Unterstützung
Spitzenzeiten in den Sommerferien oder nach Weihnachten gibt es nicht mehr - Der Wiener Tierschutzverein arbeitet das ganze Jahr am Limit
Alexander Hysek ist nicht nur sehr sympathisch, sondern hat ein wirklich ruhiges, kompetentes Händchen im Umgang mit Tieren. Und ich bin nicht so leicht zu überzeugen als Tierpsychologin!
Hunde sind Sozialpartner für viele Menschen,die sonst alles verloren haben.Diese Aktion ist toll!Ebenso, dass einige Tierärzte die Hunde tierärzlich checken und der Bunte Hunde bei Vorlage des Mobil Passes Futter günstiger verkauft. Meine verhaltenstherapeutische Hilfe wird vermutlich weniger gebraucht :-).Falls doch, bitte melden.Vielen Hunden eines obdachlose gewordenen Menschen geht es besser als so manch anderen.Tiere werten nicht,sie nehmen den Menschen an wie er ist.Niemand weiß, wie das LEben für ihn noch spielt."Hochmut kommt vor dem Fall"!
Ich bin maßlos wütend darüber, dass Obdachlose, Trinker und Tachinierer Haustiere halten dürfen und dafür auch Sozialgelder bekommen. Ich verstehe dabei noch, wenn sie VORHER das Tier hatten und es aus Liebe behalten wollen. Aber ich habe kein Verständnis dafür, dass sie sich einfach nachträglich ein Tier zulegen können. Einfach um mehr Geld für Alkohol zu haben oder um damit zu betteln. Den armen Tieren geht es bei denen katastrophal, und Tierarzt, Impfungen gibt es für sie nicht.
Und komme mir keiner mit dem Gewäsch, diese Gruppe benötige aus "psychischen Gründen" ein Haustier, nein sie legen sich das Tier aus Egoismus zu, was aus dem wird, ob es versorgt ist, ist denen letztlich wurscht. Die können ja nicht mal auf sich selbst schauen.
Die Hunde der Punks, Zecken & Obdachlosen die ich bis jetzt gesehen hab waren immer on top - die Besitzer sehen zwar teilweise echt am Ende aus, aber mein Eindruck war, dass es den Hunden an nichts mangelt - wies bei Katzenbesitzern is kann ich nicht sagen
nicht jede/r obdachlose ist ein säufer. es gibt tatsächlich welche, die sich sehr liebevoll um ihren hund kümmern.
es sollte kostenlose tierärzte, futter, hundefriseurbesuche, decken, leinen, etc. geben. so kann man nämlich auch die haltung überprüfen und notfalls eingreifen, denn man merkt es einem hund sehr wohl an, wie das verhältnis herrl/frauerl-hund ist, wenn man rankommt.
einleuchtend für sie?
gehen Sie an einen Ort wo Sie Ihre Wut aus dem Körper drücken können.
Ich hoffe Sie kommen nie in so eine Lage wo sie ein Tier benötigen um wenigstens von einem Lebewesen gebaucht zu werden.
Sollten Sie Kinder haben, hoffe ich, dass sie diese nicht mit Ihrer "Wut" erziehen.
mit unfreundlichen Grüßen
Man hat hilflosen Geschöpfen gegenüber eine gewisse Verantwortung, ausgelebter Egoismus und Gleichgültigkeit in Reinkultur ist fehl am Platz!
Wenn Kinder oder Tiere, warum auch immer, bereits da sind, bevor man in eine Notlage kommt, ist das natürlich etwas anderes, dann muss man zumindest sein Möglichstes tun, um sie (und sich) selbst versorgen zu können, und der Staat muss natürlich auch finanziell einspringen.
Haustiere sind keine Spielsachen, die man sich aus reinem Egoismus heraus einfach so anschafft, weil einem ein Teddy zu fad ist, sie sind beseelt und leidensfähig. Wo bleibt denn da die eigene Verantwortung??? Wie hier schon erwähnt, können diese Leute ihr Tier noch nicht mal zu gewissen Institutionen mitbringen...
Und mir ist es lieber, ein Obdachloser hat einen Hund, den er liebt, als zB ein Bauer, der den Hund als Gebrauchsgegenstand sieht und entsprechend behandelt. Oder ein selbstgerechter, liebloser Mensch wie Sie, dem zu solchen Beziehungen zwischen Obdachlosen und Hunden nur einfällt, dass die Armen Menschen 'Sozialgelder' kassierten!
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